Countrytagebuch von Klaus Koch

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Legende:
>text< - Konzertnamen, Albentitel, Label
'text' - Erläuterungen, Hinweise
"text" - Songtitel
*text* (fett) - Titel, Verleihungen (Awards)
(Der INTERPRET für den der Absatz gilt, ist (fett) dargestellt; Band- und Gruppennamen im Absatz sind gross (in VERSALIEN) geschrieben).


Bluegrass Star TOMMY JARRELL (“Devil’s dream: Dear old Dixie”) wurde 1901 in Round Peak, Surry County, North Carolina geboren. Der Old-time Fiddler, Banjospieler und Sänger, war kurz vor seinem 70. Lebensjahr Amateur und wurde erst dann Profi.

Singer-songwriter, Komiker, Produzent CLIFFIE STONE kam 1917 als ’Clifford Gilpin Snyder’ in Burbank, California zur Welt. Der Vater des HIGHWAY 101-Bassisten CURTIS STONE war als A & R-Mann massgeblich an den Karrieren von MOLLIE BEE, TENNESSEE ERNIE FORD, HANK THOMPSON etc. beteiligt. Sein grösster eigener Hit war "When my blue moon turns to gold again". 1989 wurde CLIFFIE als Mitglied in die >Country Music Hall of Fame< aufgenommen.

ARLENE HARDEN (HARDEN TRIO) ist 1945 in Pine Bluff, England im Bundesstaat Arkansas geboren worden. ARLENE war ein Drittel des bekannten HARDEN TRIOs, das mit "Tippy toeing" einen Top 10 Hit hatte.

EDDY ARNOLD, der so genannte ’Tennessee Plowboy’ belegt in der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< den Spitzenplatz ***001***. 1947 erschien sein Song “What is life without love?“ erstmals in den Charts und konnte sich auf Platz #1 behaupten.

1948 wird MIHALY MORICZ (FONOGRAF) in Ungarn geboren. Seit 1974 ist MIHALY in der 1973 gegründeten erfolgreichen Countryband FONOGRAF als Leadgitarrist und Sänger.

1949 machte HANK WILLIAMS im >Castle Recording Studio< in Nashville die Aufnahmen seiner Hits ”Mind your own business“, “Honky tonk Blues”, “You’re gonna change (or I’m gonna leave)” und der Top 20 Single “Lost highway“. Die endgültige Fassung des “Honky tonk Blues” wurde 20 Monate später fertiggestellt.

1949 präsentierte das grosse Label >RCA< die Erste Schallplatte mit 45-rpm, und damit war die Single geboren.

CONNIE EATON (“Angel of the morning”) wurde 1950 in Nashville, Tennessee geboren. Die ehemalige mehrfache Schönheitskönigin konnte bei einer TV-Talent-Show gesanglich sogar die CARPENTERS auf Platz #2 verweisen.

1952 hatte FARON YOUNG bei >Capitol Records< seine erste Plattensession.

UNCLE DAVE MACON (1870-1952) wurde als 56-jähriger absolut ERSTER Star der GRAND OLE OPRY. 1952 hatte der so genannte ’King of the hillbillies’ seinen letzten Gig im >Ryman Auditorium<. Nach der Show wurde er krank und starb drei Wochen später in Krankenhaus von Murfreesboro, Tennessee im Alter von 81 Jahren.

1952 hatte FARON YOUNG in seiner ersten >Capitol< Session die Plattenaufnahme seines selbstgeschriebenen Hit “Goin' steady" gemacht. Der Song wurde im Januar 1953 ein Chart Hit und konnte bis Platz #2 aufsteigen.

1954 ist JANIS OLIVER (SWEETHEARTS OF THE RODEO) in Manhattan Beach, CA (Californien) geboren worden. Von 1980 bis 1997 war sie mit VINCE GILL verheiratet; sie haben ein Kind namens ‘Jenifer’.

1956 machte "The Cherokee Cowboy" RAY PRICE in den >Bradley Studios< in Nashville die Plattenaufnahme seines Hits "Crazy arms". Steel guitar-Legende RALPH MOONEY hatte den Song geschrieben. Die >Columbia< Single kam im Mai in die Charts und konnte sich knapp fünf Monate auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts behaupten. Es wurde RAY’s erster #1 Hit und als >Grammy Hall of Fame< Aufnahme registriert.

1956 wurde der Bluegrass Bassist CURT CHAPMAN in Lancaster, Ohio geboren und wuchs in Nashville, Tennessee auf. Er began mit Rock’n’roll, Blues und spielte in Country Bands –bevor er sich dem Bluegrass widmete. CURT spielte ein Jahr bei SOUTHERN BLEND, bekam 1987 einen Anruf von J.D. CROWE und verbrachte die nächsten 15 Jahre als Bassist bei J.D. CROWE & THE NEW SOUTH. In dieser Zeit war er auch an den Aufnahmen Aufnahmen "Flashback" und "Come on down to my world" beteiligt, die für eine *Grammy*-Auszeichnung nominiert wurden

KRISTINE ARNOLD (SWEETHEARTS OF THE RODEO) wurde 1957 als ’Kristine Oliver’ in Manhattan Beach, California geboren.

1957 unterschrieb BUCK OWENS einen Vertrag mit >Capitol Records< in Hollywood, California.

1957 machten die EVERLY BROTHERS ihre erste Plattenaufnahmen beim Label >Cadence Records< in Nashville. Ihre Songs "Bye bye love" und "I wonder if I care as much" stammen aus der Feder des berühmten Songwriter-Teams BOUDLEAUX & FELICE BRYAT. “Bye bye love” war der erste #1 Hit der EVERLY BROTHERS und wurde als >Grammy Hall of Fame<- Song geadelt.

Die >Country Music Hall of Fame< wurde 1961 von der >CMA< gegründet, um Country Künstler mit dieser höchsten Auszeichnung der Country Music für ihre Leistungen zu ehren.

Die anwendbaren Kriterien sind:
Modern Era
- Künstler kommen für diese Kategorie in Frage, wenn sie eine über 20-jährige Karriere vorweisen können.
Veterans Era - Künstler kommen für diese Kategorie in Frage, wenn sie eine über 45-jährige Karriere vorweisen können.
Rotating Categories - Diese dritte Kategorie wurde 2009 erstmals entwickelt und gilt den Künstlern, die im Zeitraum von drei Jahren populär waren. In rotierender Auswahl werden Songwriter, Plattenproduzierende- oder erfolgreiche Tournee-Künstler, sowie Songwriter, die selbst nicht auftreten nominiert.

Singer-songwriter DAVIS DANIEL kam 1961 als ‘Robert Andrykowski’ in Arlington Heights, Illinois zur Welt. Der Plattenstar konnte von 1991-1995 sieben Hits in den US BILLBOARD Country Charts platzieren, darunter Top 40 Hits wie "Picture me", "For crying out loud" und "Fighting fire with fire". Seine vielversprechende Karriere stand allerdings nicht gerade unter einem guten Stern. Er startete 1991 beim Label >Polygram Records<, wo auch Debüt Album >Fighting fire with fire< entstand. 1994 hatte >Polygram< finanzielle Probleme, und DAVIS wechselte zur >Polydor< Division, wo er 1994 das zweite Album >DAVIS DANIEL< aufnahm. Aber auch >Polydor< machte Pleite, und 1996 übernahm >A&M Records< den Bestand. 1996 machte DAVIS DANIEL dort sein drittes Studio Album >
I know a place<, aber – man ahnt es schon, auch >A&M< ging bankrott und DAVIS stand wieder ohne Plattenvertrag da….

1964 wurde JENNIFER McCARTER von den McCARTERS als ‘Jennifer Lorene McCarter’ in Sevierville, Tennessee geboren. Mit ihren Zwillingsschwestern LISA KYE und TERESA FAY konnten sie als McCARTERS u.a. “Timeless and true love“ in den Charts platzieren.

1965 veröffentlichte >Capitol Records< BUCK OWENS’ Album >I've got a tiger by the tail<".

Fiddle-Champion CLINTON GREGORY (“Play, Ruby, play”) ist 1966 in Martinsville, Virginia geboren worden. Der Gewinner von über 70 Fiddle-Meisterschaften (!) spielt ausserdem Banjo, Mandoline, Gitarre, String Bass und Schlagzeug.

1967 haben JOHNNY CASH & JUNE CARTER bei >Columbia< die Plattenaufnahme ihrer Top 10 Single “Long-legged guitar pickin’ man“ gemacht.

Während eines Konzertes Ende Februar 1968 in London, Ontario in Canada machte JOHNNY CASH auf offener Bühne JUNE CARTER einen Heiratsantrag. Eine Woche später an diesem Tag heirateten sie in der >Methodist Church< in Franklin, Kentucky. Trauzeuge war MERLE KILGORE, der mit JUNE den JOHNNY CASH Hit “Ring of fire“ geschrieben hatte. Ebenfalls an diesem Tag hatte >Columbia Records< das Album >JOHNNY CASH at Folsom Prison< veröffentlicht. Es wurde ein #1 Hit in den BILLBOARD Country Album Charts< und konnte sich knapp zwei Jahre in den Charts behaupten.

BARBARA MANDRELL (“Sleeping single in a double bed“) unterschrieb bei der >Columbia< 1969 ihren ersten Plattenvertrag mit einem grossen Label. In der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< steht BARBARA MANDRELL auf Platz ***039***.

1971 entdeckte MARTIN SAILER (Bassist und Sänger der DESERT RATS) in St.Gallen in der Ostschweiz das Licht der Welt.

MERLE HAGGARD, der wegen schwerem Raub im Gefängnis >San Quentin< einsass, wurde 1972 durch den damaligen Gouverneur von California, RONALD REAGAN, begnadigt.

1975 wurden bei den >17th annual Grammy Awards< folgende Preisträger verkündet: "I honestly love you" von OLIVIA NEWTON-JOHN wurde *Best Country single of the year* Mit dem “Love song” konnte sich ANNE MURRAY als *Best vocal performance* behaupten; *Best male vocal performance* wurde RONNIE MILSAP für seinen Hit “Please don't tell me how the story ends" verliehen; die Songwriter NORRO WILSON und BILLY SHERILL wurden für ihre Komposition "A very special love song" als *Best Country song of the year* geehrt; den *Best Gospel performance* bekamen die OAK RIDGE BOYS für "The baptism of Jesse Taylor” und DOC & MERLE WATSON wurden für ihr “Two days in November” als *Best traditional recording of the year* ausgezeichnet.

1977 wurde HANK WILLIAMS' >MGM< Album >24 greatest hits< für den Verkauf von über 500.000 Exemplaren von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1980 konnte WAYLON JENNINGS mit (von RODNEY CROWELL geschriebenen Hit) “I ain’t living long like this“ die Spitze der BILLBOARD Country Charts erobern.

1989 wurde das selbstbetitelte >Warner Bros.< Album >The TRAVELING WILBURYS< für über zwei Millionen verkaufte Exemplare von der >RIAA< mit *Doppel Platin* ausgezeichnet.

Singer-songwriter BOB REGAN (CANADIAN SWEETHEARTS) starb 1990 im Alter von nur 58 Jahren an Krebs. Mit seiner Frau LUCILLE STARR (die bei einem anderen Label unter Vertrag stand) hatten beide als CANADIAN SWEETHEARTS (ohne Einwilligung ihrer Labels) Plattenaufnahmen gemacht und damit eine Rarität geschaffen, die bei Sammlern hoch im Kurs steht.

1991 wurde das ’long-form’ Video >The real PATSY CLINE< für über 500.000 verkaufte Exemplare mit *Gold* ausgezeichnet.

1991 wurde HANK WILLIAMS JR’s ’long-form’ >Full access< Video für mehr als einer Million verkaufte Exemplare mit *Platin* ausgezeichnet.

1993 hat die >RIAA< das selbstbetitelte >Epic< Album >DOUG STONE< für über 1.000.000 verkaufte CD’s mit *Platin* ausgezeichnet.

1994 wurden bei der >36th Annual Grammy Awards Show< in New York’s >Radio Music Hall< folgende Gewinner ausgezeichnet:

In der Kategorie >Country Music< konnte der Song “Passionate kisses“ doppelt gewinnen. Für die Sängerin LUCINDA WILLIAMS gab es die Auszeichnung als *Best Country song* und Songwriter des Titels MARY CHAPIN CARPENTER bekam den Award als *Best vocal performance, female*. Mit einem *Lifetime achievement Award* wurden die Verdienste von CHET ATKINS, BILL MONROE und PETE SEEGER gewürdigt.

1996 konnte ALISON KRAUSS für über zwei Million verkaufte Exemplare ihrer Anthologie >Now that I’ve found you< *Doppel Platin* gewinnen.

In seinem ersten Konzert als Headliner 2004 konnte der Neuseeländer KEITH URBAN das historische >Ryman Auditorium< bis auf den letzten Platz ausverkaufen. Die Show wurde von JENNIFER HANSON eröffnet, und im Publikum freuten sich EMERSON DRIVE, DIERKS BENTLEY und Pop Star RICHARD MARX über diesen Auftritt.

Die Zusammenarbeit von ALAN JACKSON mit JIMMY BUFFETT hat sich gelohnt. 2005 wurden beide für über 500.000 verkaufte Alben ihres >It’s five o’clock somewhere< mit *Gold* ausgezeichnet.

2005 veröffentlichte JAMIE O’NEAL ihre zweite CD >Brave<, und beim >Universal South< Label erschien SHOOTER JENNINGS' Album >Put the O back in Country<.

JOSH TURNER wurde 2007 für über zwei Millionen verkaufte Exemplare seines Albums >Your man< mit dem ersten *Doppel-Platin* Award seiner Karriere

2011 - im 50. Jahr seit Gründung - wurden REBA McENTIRE, JEAN SHEPARD und der Songwriter BOBBY BRADDOCK in die Ehrenhalle der Country Music aufgenommen.

REBA McENTIRE ist eine der erfolgreichsten Country Sängerinnen aller Zeiten. Bereits seit 1976 als Künstlerin tätig, hatte sie in ihrer populärsten Zeit während der 80er und 90er Jahre 22 #1Hits, veröffentlichte bisher über 29 Alben, hat mehr als 60 Millionen Tonträger verkauft und inzwischen über 35 #1 Country Singles erzielt. Der Rotschopf wurde für die TV-Show >REBA< (2001-2007) für den *Golden Globe* nominiert, wurde bisher mit über 75 Awards - in den Jahren 1986 und 1993 sogar mit je einem Grammy - ausgezeichnet, u.a. auch für ihre schauspielerischen Tätigkeiten. 2011 konnte REBA McENTIRE in der Kategorie >Modern Era< als Mitglied der >Country Music Hall of Fame< aufgenommen werden. Aufgrund einer schweren Erkrankung ihres Vaters konnte sie nicht persönlich anwesend sein.

JEAN SHEPARD ist schon ziemlich lange im Geschäft. Sie konnte eine Menge Hits produzieren, wie ihr Duett mit FERLIN HUSKY "A dear John letter" aus dem Jahre 1953 (sechs Wochen auf Platz #1 der Country Charts und Platz #5 der Pop Charts) oder "A satisfied mind", ebenfalls mit FERLIN HUSKY. JEAN SHEPARD hatte zwischen 1953 und 1978 über 45 Hits in den Charts und wurde 1955 als erste Country Sängerin Mitglied der GRAND OLE OPRY und ist heute - nach über 55 Jahren - immer noch Mitglied. 2011 wurde ihr die grösste Ehrung der Country Music zuteil, sie wurde in der Kategorie >Veterans Era<. als Mitglied in die >Country Music Hall of Fame< aufgenommen.

BOBBY BRADDOCK wurde 2011 in der >Songwriter< Kategorie, als Mitglied in die >Country Music Hall of Fame< aufgenommen. Aus BOBBY's Feder stammen grosse Hits wie "People are crazy" , "D-I-V-O-R-C-E", "He stopped loving her today", "Golden ring", "I wanna talk about me", "Time marches on" u.v.a. BOBBY BRADDOCK ist Entdecker des aktuellen Country Stars BLAKE SHELTON, dessen Alben auch von ihm vertrieben werden.

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1949 machte HANK WILLIAMS beim Label >MGM Records< die Plattenaufnahme seines Hits "Honky tonk blues".

LARRY STEWART (Lead Sänger, Gitarrist und Keyboarder von RESTLESS HEART) wurde 1959 in Paducah, Kentucky geboren. RESTLESS HEART, anfänglich für die einen zu sehr 'Pop' und für die anderen zu sehr 'Country', schafften in den späten 80er Jahren, einen Top-10 Country Hit nach dem anderen. Oft werden sie mit den frühen EAGLES verglichen, nicht zuletzt wegen ihres ausgefeilten Chorgesanges.

JOHNNY CASH war 1958 beim Label >SUN Records< ausgestiegen und mit seiner Familie umgezogen. 1959 unterzeichnete er einen Plattenvertrag mit >Columbia Records<. Als dort JOHNNY CASH’s erste Single erschien, begann >SUN Records< sofort mit dem Vertrieb der bis dato unveröffentlichten Aufnahmen; u.a. die Single "Luther played the Boogie" / "Thanks a lot"; beide Seiten dieser Single wurde Chart Hits. Bei >SUN Records< wurden bis in die 70er Jahre CASH Singles veröffentlicht.

1962 machte ERNEST TUBB bei >Decca< die Plattenaufnahme seines Klassikers "Drivin' nails in my coffin".

JON BON JOVI wurde 1962 in Perth Amboy, New Jersey geboren. Der Leadsänger der Rock Band BON JOVI fand 2006 seinen Weg in die Country Charts und sang mit JENNIFER NETTLES den Hit “Who says you can’t go home“.

Die ’Bluegrass Brüder’ JIM & JESSE McREYNOLDS sind 1964 als Mitglieder der GRAND OLE OPRY aufgenommen worden.

JEANNIE SEELY kam durch ihren späteren Ehemann HANK COCHRAN nach Nashville. 1967 konnte JEANNIE für ihren Hit “Don’t touch me“ einen *Grammy* gewinnen.

1967 gewann RAY CHARLES für seine Interpretation des BUCK OWENS Klassikers “Crying time“ einen *Grammy*. Die Country Music hat ihn dann auch nie mehr so ganz losgelassen, und als er Anfang der 80er Jahre von >Columbia< unter Vertrag genommen wurde, widmete er sich ausschliesslich der Country Music.

Rockabilly Pionier ROY HALL (1922-1984) starb 1984 im Alter von 61 Jahren in Nashville an den Folgen eines Verkehrsunfalls.

Die WHITES wurden am 1984 als Mitglieder in die GRAND OLE OPRY aufgenommen. Die Gruppe besteht aus Vater BUCK WHITE und seinen Töchtern CHERYL und SHARON, der Ex-Frau von RICKY SKAGGS. Die Musik der WHITES, meist leicht swingend mit viel Raum für Instrumentalisten transparent arrangiert, ist längst wichtiger Bestandteil jener Szene, die man als 'junge Traditionalisten' umschreibt und die bis heute beliebte OPRY-Stars geblieben sind.

1985 eroberte GARY MORRIS mit seiner Single "Baby bye bye" Platz #1 der Country Charts.

1987 veröffentlichte >Warner Bros.< das Album >The TRIO<, auf dem die drei weiblichen Superstars der Country Music - DOLLY PARTON, LINDA RONSTADT und EMMYLOU HARRIS – sich erstmals gemeinsam präsentierten.

1990 wurde KEITH WHITTLEY (1955-1989) für über 500.000 verkaufte Videos der >RIAA< Hit Single "I wonder do you think of me" von >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

Switzerland’s Country act’ BUDDY DEE & THE GHOSTRIDERS machte 1993 im Züricher >Schützenhaus Albisgüetli< eine gemeinsame Plattenaufnahme mit BECKY HOBBS.

1996 hat MARTINA McBRIDE mit ihrer >RCA< Single "Wild angels" den ersten #1 Hit ihrer Karriere erzielen können.

1998 veröffentlichte >Capitol Records< STEVE WARINER's Single "Holes in the floor of heaven". Der Song kam ein paar Tage darauf in die Charts und konnte sofort Platz #2 in den BILLBOARD Country Charts erobern. Die >CMA< zeichnete diesen Titel als *Single of the year* aus.

1999 brachte das >Sony< Label MOE BANDY's Album >Super hits< in den Vertrieb.

2001 startete JESSICA ANDREWS’ Single "Who I am" ihren Weg zur #1 in den BILLBOARD Country Charts.

2001 begann DIAMOND RIO's Hit "One more day" in den Charts und konnte sich bald bis zur Spitze der BILLBOARD Country Charts durchsetzen.

GEORGE STRAIT wurde 2002 zum Hauptact der letzten >Houston Livestock & Rodeo Show<, die in Houston im >Astrodome< stattfand. Unter den 68.000 Gästen befanden sich auch Ex-Präsident und Country Fan George Bush und seiner Frau Barbara, denen er den Song “Love without end, amen” widmete.

2002 wurde die neue >Delta Music Museum Hall of Fame< in Ferriday, Louisiana eröffnet. JERRY LEE LEWIS und seine Cousins MICKEY GILLEY und JIMMY SWAGGART sind als deren erste Mitglieder aufgenommen worden.

2002 hatte die >CMA< während eines >Country Radio Seminar< im >Nashville Convention Center< die “Women of Country Music” geehrt. Vier ehemalige Gewinnerinnen des *Female vocalist of the year* Awards wurden dabei ausgezeichnet: LYNN ANDERSON (1971), 1991 wurde es TANYA TUCKER, TRISHA YEARWOOD war 1997 und 1998 *Entertainer of the year*, sowie MARTINA McBRIDE (1999).

BRAD PAISLEY’s Video >I’m gonna miss her (the fishin’ song)< wurde 2002 beim >CMT< erstmals ausgestrahlt.

2004 feierten die WHITES ihr 20-jähriges Jubiläum als Mitglieder der GRAND OLE OPRY.

2005 starb JOE CARTER im Alter von 78 Jahren. Der Sohn von SARA und A.P. CARTER war u.a. Mitbegründer des >CARTER FAMILY Fold<, der in der >
Poor Valley< Region von Virginia, am Fusse der >Clinch Mountains<, ansässig ist.

2006 waren JIM & JESSE McREYNOLDS seit 42 Jahren Mitglieder der GRAND OLE OPRY. Die Feierlichkeiten fanden nur mit JESSE McREYNOLDS statt; Bruder JIM starb in 2002.

2006 hatte >Carolina<, das erste Video von ERIC CHURCH, sein Video Debüt bei >Country Music Televison<.

2018 ist RONNIE PROPHET in seinem Haus in FL (Florida) an Herz- und Nierenversagen gestorben. Er wurde 80 Jahre alt.

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1922 wurde der Western Swing Singer-songwriter JIMMY HEAP in Taylor, TX (Texas) geboren. Der gemeinsam mit seinem Pianisten ARLIE CARTER geschriebene Song "Haunted hungry heart", wurde ein Top 10 Hit für SLIM WHITMAN. Von CARTER und HEAP stammt auch das Original von "The wild side of life", dass sie HANK WILLIAMS anboten. Der gab diesen Titel an >Capitol Rec.< weiter, um dort einen Plattenvertrag zu bekommen. >Capitol< versprach das auch mit der Auflage – falls dieser Song ein Hit würde! Als HANK THOMPSON's Version sogar ein #1 Hit wurde, erhielten jedoch weder HANK WILLIAMS noch JIMMY HEAP den versprochenen Vertrag. JIMMY HEAP ist am 04-12-1977 bei einem Bootsunfall im Lake Buchanan, einem Stausee am Colorado River, TX (Texas) ertrunken.

Bluegrass Singer-songwriter, Banjo- und Gitarrenvirtuose DOC WATSON (1923-2012) ist 1923 als ’Arthel Lane Watson’ in Deep Gap, North Carolina (blind) geboren worden. Er entwickelte auf der Gitarre unverwechselbaren Finger-Picking-Stil – die Impulse für diese Spielweise hatte er jedoch von seinem grossen Vorbild MERLE TRAVIS bezogen. Zu dem Künstlernamen ’DOC’ kam WATSON zu Beginn der 40er Jahre bei einer Radiosendung aus einem Möbelhaus in Lenoir, North Carolina. Der Sprecher fand seinen Namen ’Arthel’ zu unaussprechlich für die Sendung, und eine Zuhörerin schlug vor, ihn ’DOC’ zu nennen (eventuell in Anspielung auf Sherlock Holmes’ Assistenten). Von da an war der Name DOC WATSON ein Begriff. 1949 kam sein Sohn MERLE WATSON (1949-1985) in Deep Gap, North Carolina zur Welt. MERLE pflegte einen ähnlichen Gitarrenstil wie sein berühmter Vater und fiel vor allem durch seine virtuose Slide-Technik auf. Er starb 1985, als er auf seiner Farm mit dem Traktor umkippte, einen Abhang herunter stürzte und von diesem erschlagen wurde. 2000 wurde DOC WATSON in die >Hall of Honor< der >International Bluegrass Music Association< aufgenommen.

DOC wurde mit folgenden Grammys ausgezeichnet:

 1974  *Best ethnic or trad. recording (incl. traditional Blues)*
 für >Then and now<
 1975  *Best ethnic or trad. recording*
 für >Two days in November< +MERLE WATSON
 1980  *Best Country Instrumental Perf.*
 für >Big Sandy/Leather bridges< +MERLE WATSON
 1987  *Best traditional Folk recording of the year*
 für >Riding the midnight train<
 1991  *Best traditional Folk recording of the year*
 für >On praying ground<
 2003  *Best traditional Folk recording of the year*
 für >Legacy< +DAVID HOLT

2004 ist WATSON während der Grammy Verleihung von der >Recording Academy< mit einem Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden. ’Arthel Lane’ DOC WATSON starb im Mai 2012 im Alter von 89 Jahren in Winston-Salem, North Carolina.

BETTY JACK DAVIS wurde 1932 in Corbin, Kentucky geboren. Weder verwandt noch verschwägert, war sie bis zu ihrem tödlichen Verkehrsunfall 1953 mit SKEETER DAVIS im Duo als DAVIS SISTERS (“I forgot more than you’ll ever know about him“) erfolgreich.

Singer-songwriter MATRACA BERG (“Lying to the moon”) wurde 1964 in der ‘Music City’ Nashville, Tennessee geboren.

JENNIFER WARNES (“Right time of the night”) ist 1947 in Seattle, Washington geboren worden. Sie kam eine Minute nach Mitternacht zur Welt, wuchs aber in Orange County, California auf und sang bereits als Kind öffentlich. Einer ihrer grössten Erfolge war der Duett-Hit "Up where we belong" (1982 #1) mit JOE COCKER.

Singing Cowboy’ ROYAL WADE KIMES (“On the border”) wurde 1951 in Arkansas geboren. Seine Karriere verlief recht erfolgreich, und sein Album >Hangin’ around the moon< wurde von der >Academy of Western Artists< als *Album of the year 2000* ausgezeichnet.

1958 eroberte JOHNNY CASH mit "Ballad of a teenage queen" die Spitze der BILLBOARD Country Charts.

LARRY STEWART (Ex- und wieder Leadsänger von RESTLESS HEART) erblickte 1959 in Paducah, Kentucky das Licht der Welt.

STAN THORN (SHENANDOAH’s Keyboarder) wurde 1959 in Kenosha, Wisconsin geboren.

1959 machte LEFTY FRIZZELL die Plattenaufnahme seiner Single “The long black veil“ (mit diesem Titel hatte JOHNNY CASH 1964 einen #1 Hit).

PATSY CLINE hatte 1963 ihre letzte Show in Kansas City. Gemeinsam mit HAWKSHAW HAWKINS, COWBOY COPAS, DOTTIE WEST, BILLY WALKER, GEORGE JONES und WILMA LEE & STONEY COOPER trat sie dort bei einem Benefiz-Konzert (Eintrittspreis $ 1,50 !!!) für die Witwe des verstorbenen Disc Jockey ’Cactus Jack’ auf - zwei Tage später starben PATSY CLINE, HAWKSHAW HAWKINS und COWBOY COPAS beim Absturz ihres Flugzeuges.

1966 wurde die Band BUFFALO SPRINGFIELD in Hollywood, California gegründet. Zu den Mitgliedern zählten NEIL YOUNG und STEPHEN STILLS.

1966 wurde BUCK OWENS mit einem “Wohlfahrtsamtssong” erfolgreich. Sein Hit "Waitin' in your welfare line" platzierte sich an der Spitze der BILLBOARD Country Charts.

1970 wurde JOHN CARTER CASH, der Sohn von JOHNNY und JUNE CARTER CASH, in Madison, Tennessee geboren.

1971 konnte RAY PRICE's >Columbia< Album >For the good times< für den Verkauf von über 500.000 Exemplaren von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet werden. 

Songwriter BRETT WARREN wurde 1971 in Tampa, Florida geboren. Mit seinem Bruder BRAD WARREN formierte er die WARREN BROTHERS, die 2001 von der >ACM< nominiert wurden. Gemeinsam schrieben die beiden MARTINA McBRIDE’s Hit “Anyway“ und “If you’re reading this“ für TIM McGRAW.

1973 gewann CHARLEY PRIDE einen *Grammy* *best male country vocal performance of the year*.

WAYLON JENNINGS (“Luckenbach, Texas (back to the basics of love)“) gehörte in den 80er Jahren zu den wichtigsten, ausdrucksstärksten und vielseitigsten Country Sängern. Sein Album >What goes around< wurde 1980 für über 500.000 verkaufte Exemplare mit *Gold* ausgezeichnet.

RONNIE DUNN hatte 1983 sein Debüt als Solist in den Country Charts - sein Song "It's written all over your face" erschien auf dem >Churchill< Label. Acht Jahre später erschien er wieder in den Charts, dieses Mal als Lead Sänger von BROOKS & DUNN.

Rockabilly Sänger ROY HALL (“ROY HALL is my name pumpin’ that piano is my game”) starb 1984 im Alter von 61 Jahren an einem Herzinfarkt. ROY HALL ist übrigens der Songwriter des Rock’n’roll Klassikers und JERRY LEE LEWIS-Hits "Whole lotta shakin' going on".

Die Pop-Gruppe EXILE platzierte 1984 ihren ersten #1 Hit in den US Country Charts. Die Nummer "Woke up in love" war der Anfang von vier aufeinander folgende #1 Hits ("I don't want to be a memory", "Give me one more chance" und "Crazy for your love".

Singer-songwriter ASHLEY ROBERTSON ("Living in misery") ist 1984 in Winnipeg, Canada geboren worden. Sie hat bereits als Kind Gitarre, Dobro, Mandoline und Banjo gespielt. Ihre Einflüsse reichen von PATSY CLINE über ALISON KRAUSS bis hin zu den DIXIE CHICKS.

1986 hatte DWIGHT YOAKAM’s erstes Album >Guitars, Cadillacs, etc., etc.< Debüt in den Country Charts. Bereits 1974 hatte DWIGHT sein Glück in Nashville versucht, wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt – er sei “zu sehr Country” !!! Sein >Reprise< Album wurde im nächsten Monat ein #1 Hit, und seine folgenden Alben konnte sich in der Top 10 der BILLBOARD Country Alben Charts behaupten.

Das Songwriter-Ehepaar BOUDLEAUX & FELICE BRYANT wurde 1986 als Mitglied der >National Songwriter’s Hall of Fame< in New York City aufgenommen. Die BRYANT’s waren die ersten Songwriter, die nach Nashville gezogen waren, um dort mit Schreiben von Songs Karriere zu machen. Zu den bekanntesten Kompositonen der BRYANT’s zählen: “Rocky top”, “Country boy”, “It’s a lovely, lovely world”, “Hey Joe”, “Come live with me”, “Devoted to you”, “All I have to do is dream”, “Let’s think about livin’”, “Hey Joe”, “Wake up little Susie”, “Bye bye love” u.v.a.

PEARL BUTLER (CARL & PEARL BUTLER) starb 1989 in der Nähe von Franklin, Tennessee auf ihrer >Crossover Acres< Ranch; sie wurde 71 Jahre alt. In den der 60er Jahren gehörten CARL & PEARL BUTLER zu den beliebtesten und erfolgreichsten Duos.

WAYLON JENNINGS, WILLIE NELSON, KRIS KRISTOFFERSON & JOHNNY CASH gaben 1990 ein Konzert im >Livestock Show and Rodeo< im >Astrodome< in Houston, Texas. Es war der Beginn der ERSTEN Konzerttournee der HIGHWAYMEN.

KYLE BAILES (Bassist und Gitarrist der BAILES BROTHERS) starb 1996; KYLE wurde 81 Jahre alt.

1998 kam FAITH HILL’s Single “This kiss“ in den Verkauf und konnte nur wenige Wochen später Platz #1 der Country Singles Charts erobern.

TRACY LAWRENCE (“Sticks and stones“) wurde 2000 für über zwei Millionen verkaufte Alben seines >Time marches on< mit dem *Doppel-Platin* Award ausgezeichnet.

2000 ist JOHN MICHAEL MONTGOMERY für über eine Million verkaufte Exemplare seines vierten Albums >What I do the best< mit *Platin* ausgezeichnet worden.

TOBY KEITH eroberte 2001 mit seinem Hit “You shouldn’t kiss me like this“ Platz #1 der BILLBOARD Country Singles Charts.

Songwriter-Legende HARLAN HOWARD ("Heartaches by the number") starb 2002 mit 74 Jahren in Nashville an Herzversagen. Seine letzte Ruhe fand er auf dem >Old Nashville City Cemetery< in Nashville, Tennessee. HOWARD, der *Dean of Nashville Songwriters* schrieb Hunderte von tollen Chart-Hits und präsentierte seit den 50er bis in die 90er Jahre hinein ununterbrochen in jeder Dekade mindestens einen #1 Hit. Aus HOWARD’s Feder stammen Klassiker wie: "I fall to pieces", "Busted", "Why not me", "Pick me up on your way down", "I don't believe I'll fall in love today", "I've got a tiger by the tail", "Somebody should leave", "Life turned her that way", "Streets of Baltimore", "Foolin' around", "No charge", "Excuse me (I think I've got a heartache)", "Second hand rose", "She's a little bit Country", "The key's in the mailbox" und viele andere.

Nicht alltägliche Gegensätze trafen sich 2002 in Nashville’s GRAND OLE OPRY House: In einer Show, die für >CMT Crossroads< aufgezeichnet wurde, traten BROOKS & DUNN und die Hardrocker von ZZ TOP gemeinsam auf.

2005 gab die >Academy of Country Music< die Finalisten der kommenden Awards Show bekannt: TIM McGRAW führte mit sechs Nominierungen, KENNY CHESNEY, ALISON KRAUSS und GRETCHEN WILSON folgten mit jeweils fünf Nominierungen.

Die Musikvideos von BLAKE SHELTON’s >Goodbye time< und DIERKS BENTLEY’s >Lot of leavin’ left to do< hatten 2005 ihr Debüt bei >CMT<.

2005 wurde in Austin, Texas ein Musical über das Leben von BOB WILLS >A ride with BOB: From Austin to Tulsa< aufgeführt. Das Musical war von RAY BENSON von ASLEEP AT THE WHEEL (mit)geschrieben worden - im Gedenken des 100. Geburtstag von BOB WILLS am 06. März - und beinhaltet etwa ein Dutzend BOB WILLS Songs.

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BETTY JACK DAVIES wurde 1932 in Corbin, Kentucky geboren und eine Hälfte der legendären DAVIS SISTERS. Mit Gesangspartnerin ’Mary Francis Penick’, auch bekannt als SKEETER DAVIS, die sie bereits in der High School kennengelernt und gemeinsam musiziert hatte, traten sie ab 1952 als DAVIS SISTERS in diversen Radio-Stationen auf. 1953 konnten sie einen Plattenvertrag mit >RCA Victor< abschliessen und traten in der GRAND OLE OPRY auf. Anfang August 1953 sind die Girls auf dem Rückweg von einen Auftritt beim berühmten >Wheeling Jamboree< in West Virginia in einen Verkehrsunfall in Cincinnati, Ohio verwickelt worden. Dabei kam BETTY JACK DAVIS im Alter von 21 Jahren ums Leben und SKEETER DAVIS überlebte schwer verletzt. Knapp zwei Wochen nach dem Unfall veröffentlichte >RCA< ihre Single "I forgot more that you'll ever know", die sich über acht Wochen auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts halten konnte.

JOHN DUFFEY (1934-1996) wurde 1934 in Washington, D.C. geboren. Seit 1955 spielt der Mandolinen-Virtuose professionell Bluegrass und war dabei, als sich 1957 die COUNTRY GENTLEMEN formierten; einen Namen machte er sich auch als SELDOM SCENE Mitglied. Am 10-12-1996 ist JOHN DUFFEY an einem Herzinfarkt im Alter von 62 Jahren gestorben.

1951 hatte EDDY ARNOLD mit "There's been a change in me" einen #1 Hit in BILLBOARD’s Country Charts platzieren können.

"That's what Country's all about"! Aus norddeutschen Landen frisch auf den Tisch, resp. ins Ohr begeistert Singer-songwriter KATIE GRANT , die am 4. März in Eutin, Holstein geboren wurde. KATIE GRANT ist seit Jahren in div. Bandformationen in Deutschland und angrenzenden Ländern unterwegs. Mit "Das Land am Meer" gab die im Norden Deutschlands lebende KATIE ihr Debut bei >Little Elephant Records< in Berlin. Die Maxi Single bot gleich zwei Versionen dieses Liedes. Mit "Ich wusste nicht (dass ich so stark sein kann)" kam noch ein waschechter Rock'n'roll hinzu. Frühjahr 2006 gewann sie das Casting einer Plattenfirma in Berlin und im gleichen Jahr erschien mit dem Titel >German new faces< ein Sampler mit Songs von KATIE und den anderen drei Castingsiegern. lm November 2006 präsentierte KATIE ihre Solo-CD >I'm on my way<, bei der sie als Songwriter mitgewirkt hatte. Mit "I'm on my way" beschreibt KATIE ihre Zielrichtung – und zwar ihren Weg !

Katie Grant (Foto: Jürgen Groen) genehmigt per Mail durch Katie Grant am 05.03.2012
        Katie Grant (Foto: Jürgen Groen)
Bereits seit Jahren lebten KATIE GRANT und Keyboarder JÜRGEN GROEN den Traum einer SHANIA TWAIN TRIBUTE BAND, bevor sie sich im Sommer 2005 im Internet 'begegneten'. Zufall? - oder Schicksal? …jedenfalls wurde es zur Geburtsstunde von KATIE ROCKS THIS COUNTRY. Hier begeistert sie als Sängerin der Band, die Sommer 2006 den ersten internationalen Auftritt beim renommierten Country Festival in Silkeborg =DK= hatte. Im gleichen Jahr belegte sie bei >Int. Country Music Trophy< in Pullman City/Harz mit eigenen Songs Platz #2 der Solisten/Duos. Von der >Western Mail< war KATIE GRANT für den >GACMF<-Award (der German American Country Music Federation) als *Newcomer 2006* nominiert! Mit komplett eigenen Songs geht KATIE weiter ihren Weg, den sie vor Jahren begann. Die Begeisterung der Musik von SHANIA TWAIN steht im Vordergrund und zeigt eine KATIE GRANT - deren mitreissende Stimme den Vergleich zum Original nicht zu scheuen braucht.

1967 konnte MERLE HAGGARD erstmals mit “The fugitive” Platz #1 der US BILLBOARD Country Charts erobern.

1967 begann JOHNNY CASH & JUNE CARTER’s Hit "Jackson" seinen Weg zur #1 in den BILLBOARD Country Charts.

1968 ist die >Academy of Country Music 3rd Annual Awards< Show aus dem >Century Plaza Hotel< in Los Angeles präsentiert worden. LYNN ANDERSON wurde *Female vocalist of the year* und GLEN CAMPBELL wurde *Male vocalist of the year*); die SONS OF THE PIONEERS konnten *Vocal group of the year* gewinnen; MERLE HAGGARD & BONNIE OWENS teilten sich den *Vocal duet of the year* Award; als *Song of the year* wurde "It's such a pretty world today" von Songwriter DALE NOE, und GLEN CAMPBELL’s >Gentle on my mind< wurde als *Album of the year* ausgezeichnet.

Singer-songwriter JASON SELLERS (“Can’t help calling your name”) wurde 1971 in Gilmer, Texas geboren. Neben der Arbeit an seiner eigenen musikalischen Karriere, schrieb er Songs u.a. für JOHN MICHAEL MONTGOMERY, LEE ANN WOMACK, LONESTAR, RICKY SKAGGS, PAM TILLIS, JESSICA ANDREWS und war bei vielen Aufnahmen der genannten Interpreten auch als Backgroundsänger tätig. JASON ist der Ex-Ehemann von LEE ANN WOMACK und Vater ihrer gemeinsamen Tochter ’Aubry’. Gemeinsam mit LEE ANN WOMACK hatte er seine Hits “A little past Little Rock“ und “Why they call it falling“ besungen.

Die Gruppenmitglieder von AMERICA wuchsen als Kinder von >US Air Force<-Soldaten in England auf. Sie machen im weitesten Sinne Country-Rock und werden oft mit CROSBY, STILLS, NASH & YOUNG verglichen. Ihr Millionseller “A horse with no name“ stand 1972 bereits seit drei Wochen auf Platz #1 der US-BILLBOARD Pop-Charts.

1972 wurde TAMMY WYNETTE's "Bedtime story" zur *Country Music's #1 record* erklärt.

1973 wurden die >15th Annual Grammy Awards< in California präsentiert. In der Kategorie “Country Music” ausgezeichnet wurden: DONNA FARGO für ihren Hit "Happiest girl in the whole U.S.A." als *Female vocalist of the year*, und CHARLEY PRIDE bekam für sein >CHARLEY PRIDE sing heart songs< Album den Grammy als *Male vocalist of the year*. Die STATLER BROTHERS wurden mit dem Hit "Class of '57" als *Best group or duo of the year 1973* ausgezeichnet. CHARLIE McCOY (Mundharmonika) wurde als *Instrumental performance of the year* und für "Kiss an angel good morning" wurde Songwriter BEN PETERS mit dem *Best song* Award geehrt.

1975 gewannen bei den, erstmals im >Beverly Hilton Hotel< in Los Angeles ausgetragenen, >People’s Choice Awards< folgende Interpreten: MAC DAVIS wurde *Favorite male music performer of the year* und OLIVIA NEWTON-JOHN mit dem weiblichen Pendant dazu.

WAYLON JENNINGS & WILLIE NELSON ’parkten’ 1978 mit ihrem “Mamas don’t let your babies grow up to be cowboys“ auf dem Spitzenplatz der BILLBOARD Country Charts und fühlten sich dort über vier Wochen pudelwohl.

LORETTA LYNN wird in der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< auf Platz *015* geführt. Ihre bewegte Lebensgeschichte erzählte LORETTA in ihrem Buch >Coal miner’s daughter<, das 9 Wochen lang in der Bestsellerliste der >New York Times< stand. 1980 war in Nashville Premiere des gleichnamigen Filmes, der bei uns als >Nashville Lady< in die Kinos kam. SISSY SPACEK sang in der Titelrolle alle Songs der LORETTA LYNN selbst und wurde für ihre Leistungen mit einem *Oscar* belohnt. In Nebenrollen waren auch ROY ACUFF und MINNIE PEARL zu sehen.

1981 wurde das >Casablanca< Album >t's hard to be humble" über 500.000 mal verkauft und Singer-songwriter MAC DAVIS von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1983 heiratete GEORGE JONES seine (bisher letzte Ehefrau) ’Nancy Sepulveda’ im Hause ihrer Schwester in Woodville, Texas. Nach der Trauung dinnierte das frischgetraute Paar ganz ’feudal’ bei >Burger King< in Jasper; Texas. Dieses Ereignis zählt zu einer der grossen Tage in der Historie der Country Music, denn ’Nancy’ schaffte es, den berühmten Sänger aus Drogen- und Alkohol-Missbrauch wieder zur Country Music zurück zu bringen.

BRUCE LOW (“Leise rauscht es am Missouri“) starb 1990 in München an den Folgen einer Gelbsucht. Der 86-jährige Holländer hatte bereits in den 50er Jahren versucht, mit Country Songs wie: "Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand", "Tabak und Rum" oder "Das alte Haus von Rocky Docky" der Country Music in Deutschland Gehör zu verschaffen.

1994 konnte REBA McENTIRE nach über zwei Millionen verkaufte Alben ihrer >Greatest hits< ihr bereits fünftes *Doppel-Platin* in Empfang nehmen.

Sarah Ophelia Colley’, besser bekannt als OPRY-Komikerin MINNIE PEARL (“Howdeeeeeey, I’m just so proud to be here“) starb 1996 in Nashville im Alter von 83 Jahren an Krebs. Sie war über 50 Jahre GRAND OLE OPRY Mitglied, aktives Mitglied der >HEE HAW< TV-Show und seit 1975 Mitglied der >Country Music Hall of Fame<. MINNIE PEARL fand ihre letzte Ruhe im >Mount Hope Cemetery< in Franklin, Tennessee.

Singer-songwriter EDDIE DEAN (“I dreamed of a hillbillyy heaven“) wurde erst bekannt als B-Movie Cowboy und dann als Singer-songwriter. Mit seiner Frau Lorine Dean schrieb er den Hit "One has my name (the other has my heart)", dem ein weiterer Countryklassiker "I dreamed of a hillbilly heaven" folgte. 1999 starb EDDIE DEAN im Alter von 91 Jahren und musste in den von ihm beschrieben ’Hillbilly heaven’ einziehen.

2003 führte TOBY KEITH mit acht Nominierungen die Spitze der von der >Academy of Country Music< so vor-ausgezeichneten Stars an. Die Nominierungen, bei >Tiffany’s< in Los Angeles vorgenommen, zeigten auch einen mit 6-fach nominierten ALAN JACKSON, TRICK PONY und KENNY CHESNEY gingen mit jeweils fünf Nominierungen ins Rennen.

Die Ausstellung >Banjo man: The musical journey of EARL SCRUGGS< wurde 2005 in Nashville eröffnet und in der >Country Music Hall of Fame< aufgeführt. Mit dem innovativen Banjospiel war EARL SCRUGGS ein wichtiges Bindeglied zu dem Musikstil, der heute als Bluegrass bekannt ist. Die Ausstellung honorierte auch die Verdienste von EARL’s Ehefrau Louise Scruggs, die seine Karriere bereits ab 1955 gemanagt hat.

2005 kehrte die GRAND OLE OPRY endgültig zurück zu seinem langjährigen Stammhaus im ehrwürdigen >Ryman Auditorium<. Speziell in Wintermonaten war es nicht mehr möglich, die 4.400 Plätze in dem grossen >OPRY House< auszulasten, worauf die Show bereits in den vergangenen Jahren in jedem Herbst zurück ins >Ryman< verlegt wurde. Mit diesem neuen “Pop-Rock Stil” der Country Music war es nicht mehr möglich, das jahrelang ausverkaufte Haus mit Fans zu füllen. >Welcher Country Fan will schon hohe Eintrittspreise zahlen, um in der OPRY glatzköpfige Männer zu erleben, die mit Cowboy Hüten verkleidet sind, aber von vorn herein zu wissen, dass es alles aber keine “real Country Music“ zu hören gibt<. Country Music R.I.P.

2006 hatte TRENT TOMLINSON sein Debüt an der GRAND OLE OPRY und präsentierte im OPRY-House sein “Drunker than me“.

DOLLY PARTON & BRAD PAISLEY belegten 2006 den BILLBOARD Spitzenplatz mit “When I get where I’m going”.

2008 veröffentlichte das >Arista< Label ALAN JACKSON’s >Good time< Album.

 

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Der Singer-songwriter JIMMY BRYANT (1925-1980) wurde 1925 als 'John Ivo Bryant jr.' in Pavo, Georgia geboren. Das Multi-Talent arbeitete als Top Session Gitarrist in Los Angeles und ist auf Schallplatten vieler Stars zu hören. Während seiner Zeit bei den SONS OF THE PIONEERS spielte er in zwölf Filmen mit ROY ROGERS und war bei den >Republic Studios< unter Vetrag. BRYANT schrieb Songs für CONNIE SMITH, JODY MILLER, STONE PONEYS, und 1968 wurde sein Song "Only daddy that'll walk the line" ein grosser Hit für WAYLON JENNINGS. Der mit dem Spitznamen “the fastest guitar in the Country" titulierte BRYANT hat mit der Steel guitar-Legende SPEEDY WEST ein gutes Dutzend Singles aufgenommen.

BOB REGAN (CANADIAN SWEETHEARTS) wurde 1931 als ‘Robert Fredrickson’ in Dawson Creek, British Columbia in Canada geboren.

1936 machten MILTON BROWN & his MUSICAL BROWNIES bei der >Decca< ihre letzte Plattensession.

1949 begann HANK WILLIAMS' Single "Lovesick Blues" ihren Weg in den Charts, wurde ein #1 Hit und konnte sich 16 Wochen auf diesem Spitzenplatz behaupten.

1952 platzierte WEBB PIERCE seine >Decca< Single "Wondering" auf Platz #1 der Country Charts. Es war sein erster Hit in den Charts und gleich sein erster #1 Hit. WEBB PIERCE hatte als Mitglied der >Louisiana Hayride< begonnen und wurde 1955 in die GRAND OLE OPRY aufgenommen, dem 2001 die Mitgliedschaft der >Country Music Hall of Fame< folgte.

1960 endete der Militärdiest von Sergeant ELVIS PRESLEY, und er kehrte von Deutschland wieder in die USA zurück – wo er nahtlos an seine Karriere anknüpfen konnte.

*International Ambassador of country music* GEORGE HAMILTON IV (“Abilene“) wurde 1960 als Mitglied der GRAND OLE OPRY aufgenommen.

JIM REEVES platzierte 1960 seine >RCA Victor< Single "He'll have to go" auf dem Spitzenplatz der BILLBOARD Country Charts. Es war JIM's fünfter #1 Hit und wurde in die >Grammy Hall of Fame< aufgenommen.

1963 machte JOHNNY CASH bei >Columbia< die Plattenaufnahmen seines Klassikers “The ballad of Ira Hayes“ sowie seiner Top 5 Single “I got stripes“.

1963 kamen PATSY CLINE (1932-1963), HAWKSHAW HAWKINS (1921-1963), COWBOY COPAS (1913-1963) und ihr Manager nach der Rückkehr von einem Charity-Konzert in Kansas City beim Absturz mit dem Privat-Flugzeug des Managers in der Nähe von Camden, Tennessee ums Leben. PATSY CLINE war Mitglied der GRAND OLE OPRY ist 1973 posthum in die >Country Music Hall of Fame< aufgenommen worden. Späte Ehre – zehn Jahre nach ihrem Tod! PATSY wurde im >Shenandoah Memorial Park< Winchester, Virginia beerdigt, COPAS und HAWKINS fanden ihre letzte Ruhe in >Forest Lawn Memorial Gardens< in Goodlettsville, Tennessee.

1973 hatte die Gruppe ALABAMA im >Bowery Club< in Myrtle Beach, South Carolina ihren ERSTEN bezahlten Auftritt. Damals nannten sie sich noch WILDCOUNTRY und blieben dem >Bowery< auch die nächsten sieben Jahre treu. In der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< belegt ALABAMA Platz *063*.

1973 veröffentlichte >Capitol Records< BUCK OWENS' Single "Ain't it amazing, Gracie" / "The good ol' days (are here again)".

1975 wurde OLIVIA NEWTON-JOHN's >MCA< Single "Have you never been mellow" von der >RIAA< für über 500.000 verkaufte Platten mit *Gold* ausgezeichnet.

1976 konnten WAYLON JENNINGS & WILLIE NELSON mit ihrer selbstgeschriebenen >RCA< Single "Good hearted woman" die Spitze der BILLBOARD Country Singles Charts erobern, und die Platte wurde von der >CMA< als *Single of the year* ausgezeichnet. Die beiden Outlaws hatten noch weitere Hits, bevor sie Problem mit einander bekamen. WILLIE kam weder zu WAYLON’s Beerdigung in Arizona – noch zu der Gedenkandacht im >Ryman Auditorium<. Kommentar des Autors: “Mama's don't let you babies grow up to be Outlaws”!!!

1976 machte JOHNNY CASH in Nashville die Plattenaufnahme seines Hits "One piece at a time". Bei der Session beteiligt waren: MARSHALL GRANT (Bass), BOB WOOTON (Gitarre), W.S. HOLLAND (Drums), JACK ROUTH und JERRY HENSLEY (Gitarre) und LARRY McCOY (Piano).

1977 begann GLEN CAMPBELL's #1 >Capitol< Single "Southern nights" den Weg zur Spitze der BILLBOARD Country Singles Charts; es wurde GLEN’s fünfter #1 Hit.

1980 veröffentlichte >Warner Bros.< BUCK OWENS' Single "Love is a warm cowboy" / "I don't want to live in San Francisco".

Singer-songwriter RONNIE DUNN hatte 1983 mit “It’s written all over your face“ sein Debüt als Solist in den Country Charts. Fünf Jahre später begann die gemeinsame erfolgreiche Karriere mit KIX BROOKS als Duo BROOKS & DUNN.

1984 platzierten EXILE ihren Hit "Woke up in love" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1986 veröffentlichte STEVE EARLE beim >MCA< Label sein Album >Guitar town<.

VINCE GILL’s Album >Pocketful of gold< wurde 1991 bei >MCA< veröffentlicht. Dieses ist scheinbar richtungsweisend für seinen Erfolg geworden, denn dieses Album konnte sich millionenfach verkaufen.

1995 wurden wieder die >People's Choice Awards< vergeben. Diese Auszeichnungen sind besonders wichtig, da sie nicht von einer anonymen Jury, sondern von den Fans gewählt werden. REBA McENTIRE wurde zum *Favorite female Country performer* ernannt, und GARTH BROOKS wurde *Favorite male Country performer*.

ZEKE CAMPBELL (LIGHT CRUST DOUGHBOYS) starb 1997. In der Western Swing Band LIGHT CRUST DOUGHBOYS wurde er durch seine Pionierarbeit an der E-Gitarre berühmt.

2004 erschien beim >Epic< Label GRETCHEN WILSON’s Debüt Single “Redneck woman“.

PAT GREEN machte 2005 in Nashville’s >OPRY House< sein GRAND OLE OPRY Debüt.

GEORGE STRAIT konnte sich 2007 mit acht Nominierungen der >Academy of Country Music Awards< von seinen Mitbewerbern deutlich absetzen. Bei dieser Veranstaltung in Nashville's >Country Music Hall of Fame< haben BROOKS & DUNN sieben Nominierungen erhalten, Partner RONNIE DUNN wurde selbst auch einmal nominiert.

2009 machte TAYLOR SWIFT ihr Debüt als Schauspielerin. In der >CBS< TV-Serie >CSI< (>Crime Scene Investigation<) geht es um die Episode >Messerstich ins Herz<.

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1904 wurde CLIFF CARLISLE (1904-1983) als ‘Clifford Raymond Carlisle’ in Mount Eden, Kentucky geboren. Der Singer-songwriter, Gitarren-, Dobro- und Steel guitar-Spieler war die eine Hälfte des Bruder-Duetts The CARLISLES. CLIFF und sein Bruder BILL begannen ihre professionelle Karriere 1929 bei der in Louisville, Kentucky ansässigen >CARLISLE Family Saturday Night Barn Dance< Show, die auch im dortigen Radio übertragen wurde.

BOB WILLS (1905-1975) wurde 1905 als ‘James Robert Wills’ in Limestone County, Texas geboren. Er wurde zur Leitfigur des Western Swing und kreierte Songs wie "San Antonio rose", "Faded love" oder “Deep in the heart of Texas”. BOB WILLS wurde 1968 Mitglied der >Country Music Hall of Fame< und 1999 sogar der >Rock & Roll Hall of Fame<. Für seine Verdienste steht der *King of Western Swing* in BILLBOARD’s Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< auf Platz *093*.

1922 wurde CARL SAUCEMAN als ‘James Carl Sauceman’ in Green County, Tennessee geboren. CARL war Sänger, Gitarrist und Bass Spieler und wurde gemeinsam mit seinem Bruder PAUL (1926-1984) als SAUCEMAN BROTHERS einer der frühen Pioniere des Bluegrass.CARL SAUCEMAN starb 2005 in seinem Haus in Gonzales, Louisiana.

Singer-songwriter RED SIMPSON (“I’m a truck”) kam 1934 als ‘Joseph Simpson’ (jüngstes von zwölf Kindern seiner Eltern) in Highley, Arizona zur Welt. Seine Spezialität waren Trucker Songs, aber er war auch als Songwriter für andere Stars erfolgreich. Er schrieb sehr viel für BUCK OWENS, z.B. "Sam's place", "Gonna have love", "Heart of glass" und den "Kansas City song". Seinen ersten Hit in den BILLBOARD Country Charts platzierte RED 1966 mit der TOMMY COLLINS Komposition "Roll truck roll". RED SIMPSON verstarb am 08. Januar 2016 in einem Hospital in Bakersfield, Kalifornien.

DOUG DILLARD (Gitarrist und Banjo-Stylist der DILLARDS) wurde 1937 als ‘Douglas Flint Dillard’ in East St. Louis, Illinois geboren.

Am 06. März (BOB WILLS' Geburtstag) ist 1939 die Einwohnerzahl in Chalk Mountain, Texas durch die Geburt Jerry Naylor-Jackson's auf stattliche 69 Personen erhöht worden! Als 15-jähriger begann JERRY NAYLOR 1954 die Karriere mit eigener Rockabilly Gruppe. 1956 schloss er sich Rockband CAVALIERS an, denen 1964 mit "Last kiss" ein #1 US Hit gelang. Als DJ bei der Country Station >KPEP< hatte er mit BUDDY HOLLY & CRICKETS Kontakt und wurde deren Drummer. Die CRICKETS waren JERRY ALLISON, SONNY CURTIS (Leadguitar) und GLEN D. HARDIN (Piano), die sich in 1965 auflösten. Dann arbeitete JERRY beim jungen Plattenproduzenten MIKE CURB, der zum langjährigen Freund wurde. Sein erster Solo Hit "But for love" (#5) und die Arbeit mit >CBS/Sony< wurde 1970 mit einer 4-fachen *Grammy*- Nominierung 'garniert'. Das >Cashbox< Magazin kürte ihn zum *Top 40 male vocalists of 1970*. Anfang der 70er wechselte NAYLOR zur Country Music, und seine in Nashville produzierten Songs erzielten 8 Hits in den US Country Charts; dabei sein 'Signaturhit', "Is this all there is to a honky tonk". NAYLOR tourte 1965-1982 mit Band durch USA, Canada, Europa und Asien und produzierte 1986-1987 die Show >PAT BOONE, USA<. JERRY ist Mitglied der >Country Music Association<, der > Academy of Country Music< und der > National Academy of Recording Arts and Sciences<. 1991 ist er als Mitglied in Marquis' >Who's Who in the West<, 1994 auch in Marquis' >Who's Who in Entertainment< und Marquis' >Who's Who in USA< aufgenommen worden. JERRY NAYLOR wurde 2000 auch Mitglied der >Rockabilly Hall of Fame<.

Singer-songwriter TOM RUSSELL (“Road to Bayamon”) ist 1950 in Santa Monica, Arizona geboren worden. IAN TYSON sagte einmal über ihn: “Er ist einer der grossen unentdeckten Schreiber im Stil der klassischen Dichtung“. Aus RUSSELL’s Feder stammen so herrliche Songs wie “St. Olav’s gate“, “Cropduster“ oder “Gallo de cielo“.

TARI HENSLEY ("I'm the one who's breaking up") wurde 1953 als 'Tari Dean Hodges' in Independence, Missouri geboren. Bei der >Annual Grammy Award< Show wurde sie als *New female vocalist of the year 1985* nominiert.

1953 - knapp zwei Monate nach dem Tod des 29-jährigen HANK WILLIAMS' - führte sein Klassiker "Kaw-liga" die Spitze der US BILLBOARD Country Charts an.

1954 veröffentlichte GEORGE JONES die Single "No money in this deal" / "You're in my heart". Ein seltenes Erlebnis für den späteren “Rolls Royce der Country Music”, denn diese Single brachte ihm "No money in this deal", sie hatte sich nicht mal in den Charts platziert.

1958 machte MARTY ROBBINS in Nashville eine Cover-Version von “Kaw-liga”. Dieser Song wurde von HANK WILLIAMS und FRED ROSE geschrieben. Bei MARTY’s Nashville Session waren folgende Musiker anwesend: GRADY MARTIN (Gitarre), HILLOUS BUTRUM (Gitarre), JACK PRUETT (Gitarre), JAMES FARMER (Steel guitar), MARVIN HUGHES (Piano), FLOYD CHANCE (Bass) und LOUIS DUNN (Drums).

BEATE SIEKER (APPALOOSA und SIEKER BAND) wurde 1958 in Lingen/Ems geboren. Die Ehefrau des Banjo-Spezialisten ROLF SIEKER ist als Gitarristin und Sängerin der Bluegrass Formationen APPALOOSA in Deutschland erfolgreich gewesen, lebt aber seit 2000 in den USA, wo ihr Mann 2001 die *Texas State Banjo Championship* gewinnen konnte!

Singer-songwriter SKIP EWING (“If a man could live on love alone”) wurde 1964 als ‘Donald Ralph Ewing’ in Redlands, CA (Californien) geboren. SKIP kam 1984 nach Nashville und stieg 1988 als vielversprechendes Talent mit “Your memory wins again” in die Charts ein. Seine Karriere als Sänger flachte aber bald ab, doch als Songwriter konnte er für andere Stars Hits auf über 80 Millionen Alben platzieren. Die traditionelle Country Music erfuhr durch ihn einen frischen und dynamischen Sound, womit er als Songwriter die Anerkennung von Stars wie GEORGE JONES, REBA McENTIRE, CHARLEY PRIDE, GEORGE STRAIT, SAWYER BROWN und vielen anderen erfuhr. Unter seinen Kompositionen sind Hits wie "Love me", "Someone else's star", "Something that we do", "If I didn't have you".

>The best of BUCK OWENS< wurde 1968 für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

1969 platzierte JERRY LEE LEWIS seine Single "To make love sweeter for you" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts. Dieser Song, von JERRY KENNEDY und GLENN SUTTON geschrieben, wurde der dritte #1 Hit von "The killer" JERRY LEE LEWIS.

1974 wurde JIM STAFFORD's >MGM< Hit "Spiders & snakes" für über 500.000 verkaufte Singles mit *Gold* ausgezeichnet.

JOHNNY RIVERS konnte 1975 eine Doppelauszeichnung der >RIAA< in Empfang nehmen: Seine Alben >A touch of gold, Volume II< und >JOHNNY RIVERS’ golden hits< hatten beide die Verkaufsmarke von 500.000 überschritten und wurden mit einem *GOLD* Award ausgezeichnet.

1976 begann EMMYLOU HARRIS’ Single "Together again" ihren Weg in den BILLBOARD Country Charts und wurde zu ihrem ersten #1 Hit.

1976 hatte der BELLAMY BROTHERS Single Klassiker "Let your love flow" Debüt in den BILLBOARD Top 40 Country Charts.

1980 war ein grosser Tag für "Red-headed stranger" WILLIE NELSON. Sein >Columbia< Album >WILLIE NELSON sings KRISTOFFERSON< konnte sich über 500.000 mal verkaufen und wurde von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet. Zur gleichen Zeit wurde der Verkauf von einer Million Exemplaren seines Albums >WILLIE NELSON & family live< bestätigt und mit *Platin* veredelt.

1981 zeichnete die >RIAA< DOLLY PARTON für den Verkauf von über 500.000 Exemplaren ihres >RCA Victor< Albums >9 to 5 and odd jobs< mit *Gold* aus.

Der Sender >CMT< (Country Music Television) ging 1983 erstmals im US-Kabel-Fernsehen auf Sendung.

TRAVIS TRITT veröffentlichte - nach dem grossen Erfolg seiner Single “Country club“ -1990 ein gleichnamiges Album bei >Warner Bros.<

1999 konnte SARA EVANS mit "There's no place that far" ihre erste #1 Single in den Charts platzieren.

1999 wurde GEORGE JONES nach einem bösen Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhauses eingeliefert. Er hatte einige Wodkas intus, auf der Heimfahrt mit seinem Handy telefoniert und sich gleichzeitig nach irgend etwas auf den Boden seines >SUV< (200 PS starker >VW Tiguan<) gebückt und war dabei gegen eine massive Brücke in Franklin, Tennessee geprallt. GEORGE erlitt dabei schwere Verletzungen, und beim Transport ins nächste Krankenhaus setzte sein Herz zwei Mal aus. Dem Tod nahe, wurde er elf Tage in einer >ICU< (Intensivstation) behandelt und erholte sich langsam von seinen Verletzungen. Dieses Ereignis – und die feste Hand seiner Ehefrau ’Nancy’ – führten dazu, dass er seitdem keinen Alkoholmissbrauch mehr betreibt.

2000, exakt ein Jahr nach seinem schweren Verkehrsunfall, wurde GEORGE JONES’ Album >Cold hard truth< für über 500.000 verkaufte Exemplare mit *Gold* ausgezeichnet. In der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< steht er auf Platz *002*!.

GEORGE JONES und der R&B Sänger SMOKEY ROBINSON wurden 2003 von George W. Bush im >Weissen Haus< mit der *National Medal of Arts* ausgezeichnet. Dieser Award wird von der >National Endowment for the Arts< (Nationale Stiftung für Künste) verliehen.

2004 wurde DIERKS BENTLEY für mehr als 500.000 verkaufte Exemplare seines Debüt Albums >DIERKS BENTLEY< mit *Gold* ausgezeichnet.

2004 war für die folgenden Country Stars ein ausgesprochenes Edelmetall-Jahr: RASCAL FLATTS’ >Melt< Album verkaufte sich über zwei Millionen mal und wurde mit *Doppel-Platin* honoriert. MONTGOMERY GENTRY bekamen für eine Million verkaufte Alben von >My town< *Platin* und MARTINA McBRIDE’s >Greatest hits< Album fand drei Million Käufer brachte ihr einen *3-fach Platin* Award.

2005 wurde eine Nashville-Institution geschlossen: >The Nashville Palace< (“whete the stars come out at night”) hörte in gewohnter Weise auf zu existieren. Hier hatte z.B. RANDY TRAVIS sprichwörtlich den "American Dream" erfüllt. Er hatte als Tellerwäscher im >Nashville Palace< gearbeitet und gelegentlich auf deren Bühne gesungen, bis ihn ein Talentscout von >Warner Bros. Records< entdeckte. Inzwischen ist der Nachtclub (Restaurant mit Auftritten von Stars der GRAND OLE OPRY) aber mit neuem Management wieder neueröffnet worden.

2007 veröffentlichte GARY ALLAN bei >MCA Nashville< sein erstes >Greatest hits< Album. Unter den Songs befindet sich auch "Your man" (seine erste Single aus 1997) sowie zwei neue Titel "A feelin' like that" und "As the crow flies". Diese CD konnte sich über 500.000 mal verkaufen und wurde im November mit *Gold* ausgezeichnet.

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RILEY PUCKETT (einer der wichtigsten Old-Time-Sänger und Gitarrenstilisten der 20er und 30er Jahre), erlitt kurz nach seiner Geburt eine Augenkrankheit, die man damals mit Zucker und Wasser behandelte. Durch diese Medikation wurde allerdings sein Augenlicht zerstört. RILEY erlernte in der Blindenschule von Macon, Georgia das Banjo- und Gitarrenspiel und spielte später in den Bands von CLAYTON McMICHEN und GID TANNER. Mit TANNER machte er 1924 seine ersten Plattenaufnahmen bei >Columbia<: “Steamboat Bill“, “The little old log cabin“ und “Rock all our babies to sleep“.

Singer-songwriter TOWNES VAN ZANDT wurde 1944 als ’John Townes Van Zandt’ in Fort Worth, Texas geboren. Seine bekanntesten Songs sind “Poncho & Lefty”, “For the sake of the song”, “If I needed you” und “Tecumseh valley”. Am Neujahrsabend 1997 starb der erst 52-jährige kurz nach einer Hüft-Operation in Smyrna, Texas an Herzinfarkt.

1951 hatte WEBB PIERCE (“Honky tonk song“) seine erste Plattensession bei >Decca<. Der jüngste Country Sänger des Labels stand am Anfang seiner Karriere, doch diese Session war extrem verbesserungswürdig und ging den Bach runter; seine zweite Session verlief bedeutend erfolgreicher.

1953 heiratete ’Gerald Cline’ eine gewisse ’Virginia Patterson Hensley’, die Ehe wurde vier Jahre später wieder geschieden, und es blieb nur der Name - PATSY CLINE.

1953 wurde MARTY ROBBINS als Mitglied der GRAND OLE OPRY aufgenommen.

Singer-songwriter TONY LEWIS (“The wrong side of goodbye”) wurde 1956 als ‘Anthony Edward Lewis’ in Long Beach, California geboren. Seine Reisen brachte ihn 1975 nach Europa, wo er zufällig in eine musikalische Karriere stiess: Er wurde in Italien beraubt, fand er sich nur mit dem Hemd auf dem Leibe im Strassengraben wieder. Er schlug sich bis zur Grenze der Schweiz durch, borgte sich eine Gitarre und erhielt in Zermatt sein erstes Engagement. Das war der bescheidene Anfang eines Lebens "on the road", welches ihm Auftritte in 30 Ländern der Welt auf 4 Kontinenten bescheren sollte. Bei Reisen durch die USA, Europa, Lateinamerika, den Südpazifik und die Karibik sammelte TONY LEWIS alle Erfahrungen, die einen guten Musiker auszeichnen und bewies sein Talent auf div. Bühnen rund um die Welt. 1991 machte er die Schweiz zur Heimat und gründete 1993 TEQUILA TONY & THE SHOOTERS.
Tony Lewis
TONY LEWIS
(Foto: Reto Heiz / www.fotopix.ch)
1995 beschloss er, Vorliebe für >Tequila< nicht mehr im Namen zu führen und nennt sich seitdem schlicht TONY LEWIS. Er feierte Triumphe an nationalen und internationalen Veranstaltungen, wie zweimal als Hauptact am gigantischen Open-Air >Mirande< Festival in Südwestfrankreich, wo ihn 1998 über 30.000 Fans stürmisch bejubelten. TONY interpretiert Country Music wie sie ursprünglich einmal war und teilte die Bühnen mit Stars wie JOHNNY CASH, WILLIE NELSON, JOHN DENVER, EMMYLOU HARRIS, DIXIE CHICKS, WAYLON JENNINGS, MARTY STUART u.v.a. 1995 zog es ihn nach Nashville, um mit einigen der besten Musiker der Country Scene seine 2. CD >Another Country< einzuspielen. Er gewann Country Star STELLA PARTON für ein Duett, und die CD wurde von Mike Chapman (GARTH BROOKS) produziert. Weitere CD’s folgten, wie >Dancin‘ on the edge< (1998), >Portrait< (1999), ;>Naked< (2001) und >Heartline< (2010), wieder mit Nashville Cracks in USA aufgenommen, bestätigten sein Talent. In seinen aktuellen Songs entdeckt man Einflüsse div. uramerikanischer Stilrichtungen wie Blues, Rock, R&B und sogar Jazz. Und trotzdem bleibt er den wahren Americana Country Wurzeln treu.

1960 begann HANK LOCKLIN's grosser Hit "Please help me I'm falling" seinen Weg zur #1 in den BILLBOARD Country Charts.

1961 machte BUCK OWENS bei >Capitol Records< die Plattenaufnahme seiner Version von “Heartaches by the number“.

1963 wurde JACK ANGLIN (1916-1963) auf dem Wege zur Trauerfeier für PATSY CLINE bei einem Verkehrsunfall innerhalb des Stadtgebietes Nashville tödlich verletzt. Das Mitglied der erfolgreichen Gruppe JOHNNIE & JACK war bereits das vierte GRAND OLE OPRY-Mitglied, das in den vergangenen 48 Stunden ums Leben kam (PATSY CLINE, HAWKSHAW HAWKINS und COWBOY COPAS beim Flugzeugabsturz – und nun JACK ANGLIN).

JENNIFER McCARTER (McCARTERS) ist 1964 als ’Jennifer Lorene McCarter’ in Knoxville, Tennessee geboren worden. Sie war 14 Jahre alt, als sie mit ihren Zwillingsschwestern, TERESA und LISA Harmoniegesang einübte. 1987 gingen die McCARTERS nach Nashville und konnten bei >Warner Brothers< einen Plattenvertrag abschliessen.

1964 wurden JIM & JESSE McREYNOLDS und ERNIE ASHWORTH als neue Mitglieder in die GRAND OLE OPRY aufgenommen.

1964 hatte BOBBY BARE's Single "Miller's cave" Debüt in den BILLBOARD Top 40 Country Charts.

1971 eröffnete MICKEY GILLEY in Pasadena, Texas den sicher berühmtesten Country Club der Welt. Im >Gilley’s< lief zwischen 1977-1989 eine wöchentlich ’nationwide’ ausgestrahlte Radio-Show. Der Nachtclub war ’Heimat des elektrischen Bullen’, der 1980 die Inspiration zum Film >Urban cowboy< gab. Wer etwas auf sich hielt - und in der Country Music etwas galt – hatte im >Gilley’s< gespielt zu haben. Leider war im Jahr 1989 alles vorbei, denn ein Grossfeuer durch Brandstiftung zerstörte den Club bis auf die Grundmauern.

1972 machte BUCK OWENS die Plattenaufnahme seines Hits "Made in Japan".

1973 wurde MAC DAVIS' >Columbia< Album >Baby, don't get hooked on me" von >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

1980 erzielte CRYSTAL GAYLE für den Verkauf von über 500.000 Exemplaren ihres >UA< Albums >Classic CRYSTAL< einen *Gold* Award. Über eine gleiche Auszeichnung konnte sich auch KENNY ROGERS freuen, und er bekam für den Verkauf von einer halben Million Singles von "Coward of the county" ebenfalls *Gold* von der >RIAA<.

1983 erreichte Nashville’s Fernsehsender >TNN< (The Nashville Network) die gigantische Zahl von weit über sieben Millionen Zuschauer. >TNN< ging im Oktober 1982 erstmals auf Sendung; technische Probleme verursachten jedoch eine 5-monatige Verzögerung.

1983 hatte mit >Nashville Now< eine der berühmtesten Country Music Shows seine erste Ausstrahlung im >TNN< (siehe vorherigen Eintrag). Mit dem sicher berühmtesten Country Music Moderator – RALPH EMERY – wurde die Show von 20/h bis 21:30/h nationwide in die Fernsehgeräte der Country Freunde übertragen. RALPH EMERY wollte der Welt zeigen, was Nashville zu bieten hat; die frühen Shows wurden von der >Stagedoor Lounge< direkt aus dem >OPRYLAND Hotel< gesendet.

1983 ist >Living proof<, die TV-Version des Films über das Leben HANK WILLIAMS JR’s, erstmals im US-Fernsehen ausgestrahlt worden.

1983 wurde RICKY SKAGGS' >Epic< Album >Waitin' for the sun to shine< von der >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

Nachdem der gebürtige RANDY TRAYWICK mit 16 Jahren am Talentwettbewerb >Country City USA< teilgenommen hatte, begann er im >Nashville Palace< als Tellerwäscher, wo er unter dem Stagenamen RANDY RAY auch mal singen durfte. Sein erstes Album wurde als >RANDY RAY - live at the Nashville Palace< herausgebracht, verlief aber alles andere als erfolgreich. Nachdem er 1985 seinen Namen in RANDY TRAVIS (nach MERLE TRAVIS) umbenannte, hatte er einen ersten Gast-Auftritt in der GRAND OLE OPRY. LITTLE JIMMY DICKENS stellte den Neuen dem Publikum vor, und RANDY sang den Klassiker "I'm so lonesome I could cry"
and the rest is history! 

1995 ist der Sountrack des Albums >Honeymoon in Vegas< für über eine Million verkaufte Platten mit *Platin* ausgezeichnet worden. Das Album präsentiert Re-makes von ELVIS PRESLEY-Hits, gesungen von TRISHA YEARWOOD, WILLIE NELSON, BILLY JOEL, AMY GRANT, BONO, TRAVIS TRITT, RICKY VAN SHELTON, DWIGHT YOAKAM, VINCE GILL und anderen.

1998 machte SARA EVANS ihr Debüt an der GRAND OLE OPRY und sang den HANK WILLIAMS-Klassiker “Your cheatin’ heart“.

1998 vervollständigte GEORGE STRAIT mit “Round about way“ seine Sammlung um einen weiteren #1 Hit.

2000 ist >Country Music Hall of Fame< Mitglied PEE WEE KING in Louisville, Kentucky an einem Herzinfarkt verstorben. Der so genannte ’Ballroom King’ der Country Music wurde 86 Jahre alt. Als Songwriter schrieb PEE WEE den bekannten Hit "Tennessee waltz", der im Februar 1965 offiziell zum *Staatssong von Tennessee* erklärt wurde. 1970 war KING bereits Mitglied der >Nashville Songwriters Hall of Fame< geworden, dem 1975 die Aufnahme in die >Country Music Hall of Fame< folgte.

DOUG STONE (“A jukebox with a country song“) musste seine ’Höhenflüge’ im Jahr 2000 fast mit dem Leben bezahlen. Beim Test seines eigenen Leichtflugzeuges setzte der Motor in ca. 50 m Höhe aus und führte zum Absturz in Springfield, Tennessee. Sein Gitarrist RUSTY VAN SICKLE brachte ihn sofort ins nahegelegen >NorthCrest Medical Center< in Springfield. DOUG überlebte das Unglück mit relativ leichten Verletzungen (Gehirnerschütterung, eine gebrochene Rippe und gebrochenes Fussgelenk).

2001 hat die >Recording Industry Association of America< & >National Endowment for the Arts< 365 Titel als *Songs of the Century* erkoren, darunter über 50 Country Hits. Unter anderen: LEE ANN WOMACK's "I hope you dance" featuring The SONS OF THE DESERT.

Während der US-Promotion Tournee für sein Country Album >Pay the devil< 2006 wurde der Ire VAN MORRISON zum *Ehrenbürger von Nashville* erkoren. Anschliessend spielte er in Anwesenheit von MARTINA McBRIDE, RONNIE DUNN, DIERKS BENTLEY und TERRI CLARK im historischen >Ryman Auditorium<.

2006 veröffentlichte das >Lyric Street< Label TRENT TOMLINSON's Debüt Album >Country is my rock<.

2006 brachte das Label >Universal South< LEE ROY PARNELL's Album >Back to the well< heraus. Bei jedem Song war LEE ROY als Songwriter zumindest beteiligt.

2007 feierte ERNIE ASHWORTH (“Talk back trembling lips”) sein 43. Jubiläum als Mitglied der GRAND OLE OPRY.

2008 wurde FAITH HILL’s Video >Breathe< auf Platz #1 der >CMT< Liste der *40 sexiest music videos* gewählt.

2020 ist der Singer-songwriter JIM OWEN im Alter von 78 Jahren verstorben. Er schrieb viele Chart-Hits für bekannte Künstler.

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Lester Alvin’ alias SMILEY BURNETTE wurde 1911 in Summum, Illinois geboren. Der auch als ’The frog’ bekannte Singer-songwriter war jahrelang in unzähligen B-Western GENE AUTRY’s komischer Begleiter. SMILEY hat ausserdem über 350 Songs geschrieben, viele davon selbst aufgenommen, und war allein mit GENE AUTRY in 81 Filmen aufgetreten.

JOHNNY DOLLAR (“Tear talk”) wurde 1933 als ‘John Washington Dollar’ in Kilgore, Texas geboren. In den 50er Jahren war er Mitglied der >Louisiana Hayride< in Shreveport und tauchte in den 60er Jahren mit mittleren Erfolgen in den Country Charts auf. Im Alter von 53 Jahren setzte er seinem Leben durch Selbstmord ein Ende.

LEW C. DeWITT (Tenor Sänger und Gründungsmitglied der STATLER BROTHERS) wurde 1939 als ’Lewis Calvin DeWitt’ im Roanoke County, Virginia geboren. Als Songwriter hatte er einen der ersten grossen Hits der STATLERS geschrieben, und sein “Flowers on the wall“ behauptete sich mehr als sechs Monate lang in der Top 5 der BILLBOARD Country Charts.

RANDY MEISNER (Bassist und Sänger der EAGLES) wurde 1947 in Scottsbluff, Nebraska geboren. Er wurde Gründungsmitglied von POCO, bevor er bei den legendären EAGLES den Bass zupfte und sang; 1972 wurde er von TIMOTHY B. SCHMITT ersetzt.

LUCIUS REICHLING
(1947-2012), der Hamburger ‘Elbe-Cowboy’, kam 1947 als ’Burkhard Reichling’ in Berlin zur Welt. Bei TRUCK STOP spielte er Fiddle, Gitarre und war Sänger der meisten Hits der Gruppe. LUCIUS B. REICHLING starb am 14-08-2012 mit 65 Jahren in Hamburg an Krebs.

JIMMY DORMIRE (Lead Gitarrist von CONFEDERATE RAILROAD) ist 1960 in Ann Arbor, Michigan geboren worden.

JACK ANGLIN (JOHNNY & JACK) wurde 1963 bei einem Autounfall auf einer Ausfallstrasse von Nashville getötet; JACK war auf dem Wege zu einer Gedenkfeier für die verstorbene PATSY CLINE; er wurde nur 46 Jahre alt.

OPRY Komiker ROBERT LUNN, 1912 geboren,
machte die ersten musikalischen Erfahrungen mit ’Vaudeville’ Spottliedern, bevor er 1938 zur GRAND OLE OPRY nach Nashville kam und dort über 20 Jahre blieb. ROBERT LUNN starb 1966 in Nashville im Alter von 53 Jahren an einem Herzinfarkt.

1969 startete GLEN CAMPBELL & BOBBIE GENTRY's Duett "Let it be me" in den Country Charts von BILLBOARD. Es gibt kaum einen Song, der so oft gecovered wurde wie dieser. Die Originalversion stammt aus Frankreich und wurde 1955 von GILBERT BECAUD als “Je t’appartiens“ besungen. Die erste englischsprachige Version sang 1957 eine Schauspielerin namens JILL COREY und 1964 hatten BETTY EVERETT & JERRY BUTLER damit einen Hit erzielt. 1970 präsentierte BOB DYLAN diesen Song auf seinem Album >Self portrait< - auch BOBBY BARE & SKEETER DAVIS, “old WILLIE NELSON“ und ELVIS PRESLEY waren damit erfolgreich, doch die populärste Aufnahme dürfte “Let it be me“ der EVERLY BROTHERS aus dem Jahre 1959 sein.

1972 wurde CHARLEY PRIDE’s “Kiss an angel good morning“ für über 500.000 verkaufte Singles mit *Gold* ausgezeichnet und ist bis heute die *erfolgreichste Platte* seiner gesamten Karriere.

CONWAY TWITTY's Single "Linda on my mind" eroberte 1975 Platz #1 der US-BILLBOARD Country Charts.

BRENT PARKER (Schlagzeuger und Gitarrist von SOUTH SIXTY-FIVE ) wurde 1977 als ’Brenton Michael Parker’ in Hanford, California geboren.

1980 erreichte WILLIE NELSON mit “My heroes have always been cowboys“ Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

Die OAK RIDGE BOYS wurden 1982 für über 2.000.000 verkaufte Singles ihres Hits “Elvira” mit *Doppel-Platin* ausgezeichnet.

Die Country Pop Band MOFFATS aus Canada kann im März vier Geburtstage feiern: BOB, CLINT und DAVE MOFFAT wurden an diesem Tag 1984 als Drillinge in Vancouver, British Columbia geboren. Bandmitglied Bruder SCOTT kam am 30-03-1983 in Whitehorse, Yukon Territory zur Welt.

1984 stellte sich auch beim Ehepaar RICKY SKAGGS & SHARON WHITE Nachwuchs ein; Tochter ’Molly Kate’ war ihr erstes Kind.

Singer-songwriter STUART HAMBLEN (“This old house“) ist 1989 nach einer Gehirntum-OP im Alter von 80 Jahren verstorben. Vor seiner Karriere als Country Singer-songwriter arbeitete er in so “artverwandten“ Berufen wie Schullehrer, Preiskämpfer, Cowboy und Pferdetrainer. 1952 kandidierte er auch als US Präsidentskandidat der >Prohibition Party<. HAMBLEN’s Leistungen in der Country Music wurden 1970 mit der Aufnahme in die >Western Hall of Fame< und der >Nashville Songwriters Hall of Fame< ausgezeichnet. 1976 bekam HAMBLEN einen Stern auf dem >Hollywood Walk of Fame<. Seine letzte Ruhe fand er im >Forest Lawn< in Hollywood Hills, Los Angeles, California.

Die JUDDS wurden 1991 für über 500.000 verkaufte Alben von >Love can build a bridge< mit *Gold* ausgezeichnet. Der gleichnamige Videoclip ist übrigens das ERSTE Musik Video, das im 3D-Format aufgenommen wurde. Die BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< führt die JUDDS auf Platz *128*.

1993 präsentierte >Epic< mit “Blame it on your heart“ eine erste Singleauskopplung aus PATTY LOVELESS’ Album >Only what I feel<; es wurde ein weiterer #1 Hit der Kentucky-Lady.

>Columbia Records< veröffentlichte 1993 das Album >DAVID ALLAN COE's super hits<.

1993 feierte der berühmte amerikanische Country Moderator und TV-Show Host RALPH EMERY den zehnten Jahrestag seiner Show >Nashville Now<. Für seine Verdienste wurde er 2007 als Mitglied der >Country Music Hall of Fame< aufgenommen.

1993 zeichnete die >RIAA< das >RCA Victor< Album >Best of VINCE GILL< für über eine halbe Million verkaufte Exemplare mit *Gold* aus.

1994 veröffentlichte >Liberty Records< SUZY BOGGUSS' >Greatest hits< Album.

1994 präsentierte Singer-songwriter, Fiddle-, Piano- und Gitarren Spieler BILLY DEAN sein >Greatest hits< Album.

1999 ging FAITH HILL mit nicht weniger als sechs Nominierungen der >Academy of Country Music< in die >Hat Awards Show<. GARTH BROOKS, STEVE WARINER und BROOKS & DUNN hatten jeweils vier Nominierungen.

JEFF BATES (“I wanna make you cry“) hatte 2003 einen ersten Auftritt an der GRAND OLE OPRY und präsentierte "The love song".

2003 hatte DARRYL WORLEY’s Video >Have you forgotten< Premiere in der >CMT< Show >Most wanted life<.

2005 erschien DEANA CARTER's neue CD >The story of my life< in den Plattenläden. Sie hatte alle Songs geschrieben und das Album auch selbst produziert. An diesem Tag veröffentlichte auch RHONDA VINCENT ihr Album >Ragin live< - sowie CRAIG MORGAN sein Album >My kind of livin'<.

Nashville's >Country Music Hall of Fame< gab 2006 bekannt, dass in der Top-Liste der Award-Anwärter der >Academy of Country Music< BRAD PAISLEY mit sechs Nominierungen an der Spitze steht. BROOKS & DUNN und SUGARLAND sind dabei jeweils 5-fach nominiert, und RASCAL FLATTS und CARRIE UNDERWOOD können mit je vier Nominierungen auf Awards hoffen.

Country Sänger HANK LOCKLIN ("Send me the pillow you dream on") verstarb 2009 im Alter von 91 Jahren. Von 1949-1971 hatte er in den US Country Charts 33 Hits platzieren können, darunter zwei #1 Hits: "Please help me I'm falling" und "Let me be the one".

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JERRY BYRD wird 1920 als ’Jerry Lester Byrd’ in Lima, Ohio geboren. Er wurde einer der wichtigsten Steel Gitarristen-Spieler und spielte u.a. die historischen Songs “Mansion on the hill”, “Lovesick blues” und “I’m so lonesome I could cry” mit HANK WILLIAMS ein.

MICKEY GILLEY, Cousin von JERRY LEE LEWIS, wurde 1936 als ’Mickey Leroy Gilley’ in Natchez, Mississippi geboren. Auch er wurde Piano-Spieler im ähnlichen Stil wie JERRY LEE, und er spezialisierte sich als Balladen-Sänger in der >Urban cowboy< Aera. In dem nach ihm benannten Club >Gilley’s< spielte er eine zentrale Rolle. Nach einer grossen Karriere mit vielen Hits (zwischen 1974-1989 allein 17 #1 Hits in den Country Charts), war er einer der ersten Country Musiker, die in Branson, Missouri ein eigenes Theater eröffneten. (Branson versucht seit Jahren, Nashville den Rang als “Hauptstadt der Country Music“ abzulaufen).

1941 machten die Singer-songwriter WILEY WALKER & GENE SULLIVAN die Aufnahme ihres Klassikers "When my blue moon turns to gold again".

JIMMIE FADDEN (Schlagzeuger und Sänger der NITTY GRITTY DIRT BAND) wurde 1948 in Long Beach, California geboren. Als sich die NGDB von Rock und Pop in Richtung Country bewegte, spielte er als Mitglied auf beiden Alben von >Will the circle be unbroken< mit.

1956 platzierten die LOUVIN BROTHERS ihren Hit "I don't believe you've met my baby" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1957 veröffentlichte >Columbia Records< MARTY ROBBINS’ Single "A white sport coat (and a pink carnation)". Dieser von ihm selbst geschriebene Song konnte sich im nächsten Monat in den Charts platzieren und wurde MARTY’s dritter #1 Hit.

1957 war die Premiere von >The badge of Marshall Brennan<. In der Hauptrolle: Country Superstar der 50er und 60er Jahre - CARL SMITH.

1959
begann GEORGE JONES' erster #1 Hit "White lightning" seinen Weg zum Spitzenplatz der BILLBOARD Country Charts. Diesen Song schrieb Disc Jockey J.P. RICHARDSON, der als BIG BOPPER u.a. Hits wie “Chantilly lace” in den Charts platzieren konnte. J.P. konnte nie erfahren, dass er seinem Freund GEORGE zum ersten #1 Hit verholfen hat, denn er war vier Wochen vorher beim Flugzeugabsturz mit BUDDY HOLLY und RICHIE VALENS in Iowa ums Leben gekommen.

1963 wurde in der GRAND OLE OPRY eine Schweigeminute eingelegt, um an PATSY CLINE, HAWKSHAW HAWKINS, COWBOY COPAS, PATSY’'s Manager und Pilot ’Randy Hughes’ zu gedenken, die beim Flugzeugabsturz am 5. März des Jahres ums Leben kamen. ’Kathy’, die Tochter des Piloten war mit COWBOY COPAS verheiratet und verlor ihren Ehemann und Vater. Das OPRY Mitglied JACK ANGLIN (von JOHNNY & JACK) wurde das vierte Mitglied der GRAND OLE OPRY, das innerhalb von 48 Stunden tödlich verunglückte. ANGLIN war am 7. März auf dem Wege zu einer Gedenkfeier für PATSY CLINE etc. bei einen Verkehrsunfall tödlich verunglückt.

LEFTY FRIZZELL erzielte 1964 mit seiner Single “Saginaw, Michigan” Platz #1 der Country Charts von BILLBOARD. Dieser Hit war eine Gemeinschaftsproduktion der Songwriter BILL ANDERSON und DON WAYNE.

1964 traten die STATLER BROTHERS erstmals im Vorprogramm der >JOHNNY CASH Show< in Canton, Ohio auf. CASH war dermassen von den STATLER BROTHERS begeistert, dass er sie sofort als regulären ’opening act’ seiner Show für die nächsten acht Jahre engagierte; in der sie auch bis 1972 fester Bestandteil blieben.

1968 sind die >10th Annual Grammy Awards< aufgrund des Todes eines schwarzen Bürgerrechts-Führers vom 29. Februar auf diesen Tag verlegt worden. Die Gewinner der Kategorie “Country” waren:
-
BOBBIE GENTRY als *Best new artist of the year* für ihre Komposition "Ode to Billie Joe" und *Best vocal performance female of the year* Award;
- den
*Best vocal performance male* erhielt GLEN CAMPBELL für "By the time I get to Phoenix";
-
*Best instrumental performance of the year* an das Album >CHET ATKINS picks the best<;
-
PORTER WAGONER & The BLACKWOOD BROS. wurden für "More Grand Ole Gospel" als die *Best Gospel performance* ausgezeichnet;
-
JOHN HARTFORD bekam als Songwriter von “Gentle on my mind” den *Best Country song of the year* Award und wurde als *Best Folk performance* ausgezeichnet.
- Der Award als
*Best vocal duo* ging an JOHNNY CASH & JUNE CARTER.

1969 machte BUCK OWENS bei einem Live Auftritt im Londoner >Paladium< in England die Plattenaufnahme "Johnny B. Goode". Ken Nelson produzierte das Album >BUCK OWENS in London<. Die beteiligten Musiker waren: DON RICH (Lead Gitarre), JAY DEE MANESS (Steel guitar), DOYLE HOLLY (Bass) und JERRY WIGGINS (Drums). Die >Capitol< Single ist schon vier Tage nach Veröffentlichung in den Charts notiert worden und wurde BUCK’s 18. #1 Hit.

1970 machte JOHNNY CASH in Nashville die Plattenaufnahme seiner Komposition "What is truth". CARL PERKINS und BOB WOOTON spielten die Gitarren, MARSHALL GRAND (Bass), NORMAN BLAKE (Dobro) und W.S. HOLLAND (Drums) sorgte für den richtigen Takt.

1974 war die letzte reguläre >Saturday night show< der GRAND OLE OPRY im historischen >Ryman Auditorium<. Der Umzug in das neuerbaute OPRY-House im Vergnügungspark >OPRYLAND< bedeute eine Verdoppelung der Sitzkapazität auf insgesamt 4.400 Plätze, aber für eine Reihe von OPRY Musikern war es ein trauriger Abend. TOM T. HALL beispielsweise wollte lieber ganz aus der GRAND OLE OPRY aussteigen, als in dem neuen Gebäude zu spielen. Nachdem ihm ERNEST TUBB - ein paar Jahre später - gebeten hatte, “wieder nach Hause“ zu kommen, änderte der “Storyteller“ seinen Entschluss und kehrte in die OPRY zurück.

1988 eroberte ALABAMA's Hit "Face to face" die Spitze der BILLBOARD Country Charts.

1990 wurde REBA McENTIRE's >MCA< Music Video >REBA< für über 500.000 verkaufte Exemplare von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1993 veröffentlichte das >Columbia< Label VERN GOSDIN's Album >Nickels & Dimes<.

GEORGE BURNS (1896-1996) spielte 1977 mit JOHN DENVER die Titelrolle im Film >Oh Gott ...<. Anfang der 80er Jahre erzielte der ewig Zigarre rauchende BURNS drei Hits in den Country Charts: "I wish I was eighteen again", "Willie, won't you sing a song with me" und "The Arizona whiz". Zu dieser Zeit war GEORGE der älteste Künstler, der jemals Singles in BILLBOARD’s Hot Country Singles Charts platzieren konnte ("I wish I was eighteen again" wurde ein #15 Hit). Im Jahre 1996 starb GEORGE BURNS – als 100-jähriger – und fand seine letzte Ruhe im >Forest Lawn Memorial Park< in Glendale, California.

1991 konnte ALAN JACKSON mit “I’d love you all over again“ zum ersten Mal einen #1 Hit in den BILLBOARD Charts verbuchen.

Das Trio BLACKHAWK hatte mit seinem gleichnamigen Album über eine Million Exemplare verkauft und konnte 1995 erstmals *Platin* erzielen.

1998 wurde LeANN RIMES für über drei Millionen verkaufte Exemplare ihrer Single “How do I live“ mit *3-fach Platin* ausgezeichnet. LeANN ist damit - nach WHITNEY HOUSTON - die zweite Künstlerin, die jemals eine solche Auszeichnung von der >RIAA< (>Recording Industry Association of America<) bekommen konnte.

1998 feierte JO DEE MESSINA mit “Bye-bye“ ihre erste #1 Single in den Charts.

1999 erschien beim Label >Blue Hat< CHARLIE DANIELS' Album >Tailgate party<.

1999 veröffentlichte das >King< Label CHARLIE FEATHERS' Album >His complete King recordings<.

2002 konnten JO DEE MESSINA & TIM McGRAW mit ihrem Duett "Bring on the rain" Platz #1 der BILLBOARD Country Charts belegen.

2005 verstarb GEORG SCOTT im Alter von 75 Jahren in seinem Haus in Durham, North Carolina. Der Gründer der Gospel Gruppe BLIND BOYS OF ALABAMA hatte knapp einen Monat vor seinem Tod den vierten Grammy als *Best traditional Soul Gospel* Album in Folge gewonnen.

2005 starb der Farmbesitzer, mehrfache *Rodeoweltmeister* und Singer-songwriter CHRIS LeDOUX im Alter von nur 56 Jahren im >Medical Center< in Casper, Wyoming an einem Leberleiden. Grosse Aufmerksamkeit erregte sein “Rodeo song“ mit der (besonders im puritanischen America) ungewöhnlichen Textzeile “piss me off fuckin’ jerk“.

Die aktuelle >RAY CHARLES Ausstellung< in der >Country Music Hall of Fame and Museum< in Nashville ehrt 2006 einen Mann, der wahrscheinlich mehr als jeder andere Künstler getan hat, um die Country Music über seine traditionellen Grenzen hinaus einem breiteren Hörerkreis zugänglich zu machen. RAY CHARLES ist übrigens der einzige Sänger, der je in drei Kategorien (Rock, R & B und Country Music) #1 Hits landen konnte.

2006 kollidierte die Musikwelt! Beim ROLLING STONES Konzert in der >Alltel Arena< in Little Rock, Arkansas, wollten die STONES MERLE HAGGARD als ihren ‘opening act’

BUCKY COVINGTON (letzter Gewinner der Talentshow >American Idol<) sang anlässlich seines Debüts 2007 an der GRAND OLE OPRY seinen Top 10 Hit “A different world“.

Singer-songwriter MAC McANALLY überreichte 2009 ein ganz persönliches Geschenk an KENNY CHESNEY: Seine >Martin< Gitarre, mit der er seine Hits "Back where I come from" und "Down the road" komponiert hatte.

2016 verstarb der Singer-songwriter RAY GRIFF im Alter von 75 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung. Er hatte bereits in früheren Jahren einen Kehlkopfkrebs erfolgreich bekämpft.

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JETHRO BURNS (HOMER & JETHRO) wurde 1920 als ’Kenneth Charles Burns’ in Conasuga, TN (Tennessee) geboren. Das 1932 gegründete Duo HOMER & JETHRO, lebte in erster Linie von seinen witzigen Parodien grosser Hits. Kein grosser Country- oder Pop-Hit, der von den beiden nicht verulkt worden ist. JETHRO, ein Mandolinen-Virtuose und HOMER, ein hervorragender Gitarrist, spielten auch mit CHET ATKINS zahlreiche Instrumentalaufnahmen ein. Einer ihrer grössten Erfolge “How much is that hound dog in the window” erreichte Platz #2 der Country Charts. JETHRO BURNS ist am 04-02-1989 an Prostatakrebs in Evanston, IL (Illinois) gestorben.

Der sicher kompetenteste Radio- und TV-Moderator der Country Music, RALPH EMERY, (>Nashville Now<) wurde 1933 als ‘Walter Ralph Emery’ in McEwen, Tennessee geboren. 1988 wurde er zum *Ambassador of Country Music* gekürt. Der grösste Triumph seiner Karriere war sicher 1990, als er angeblich die TV-Show >All Stars salute to Country Music< moderieren sollte. JOHNNY CASH und BARBARA MANDRELL führten durch das Programm. Das Publikum war informiert, und RALPH wusste (als einziger) nicht, dass über 70 Country Superstars auftraten, um ein >All Stars Salute to RALPH EMERY< zu feiern, bei dem ihm sogar Ex-Präsident GEORGE BUSH per Video-Einspielung zu seinen Leistungen gratulierte.

1938 wurde Swamp-Pop-Sänger JOHNNIE ALLAN ("Lonely days, lonely nights“) als 'John Allan Guillot' in Rayne, Louisiana geboren. Mit seiner Band KRAZY KATS produzierte er eine von Cajun, Rock und Creole Rhythm & Blues beeinflusste Musik, die unter verschiedenen Bezeichnungen verbreitet war - der gebräuchlichste Name war 'Swamp Pop'.

Singer-songwriter und Multi-Instrumentalist NORMAN BLAKE (“Full moon on the farm - Whiskey before breakfast”) wurde 1938 in Chattanooga, Tennessee geboren.

1949 platzierte EDDY ARNOLD seinen Hit "Don't rob another man's castle" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1957 erzielte JOHNNY CASH mit "There you go" einen #1 Hit in den BILLBOARD Country Charts.

1958 veröffentlichte das Label >Columbia Records< MARTY ROBBINS Single "Stairway of love" / "Just married". “Just married” wurde ein #1 Hit und “Stairway of love” belegte Platz #2. Die Single wurde in New York City aufgenommen und die Session von MITCH MILLER produziert.

1963 wurde PATSY CLINE in ihrer Heimatstadt Winchester, Virginia beerdigt. Sie war vier Tage vorher Opfer eines Flugzeugabsturzes geworden.

Am Anfang ihrer Karriere stand ERNEST TUBB der jungen LORETTA LYNN hilfreich zur Seite. 1964 haben die beiden mit “Love was right here all the time“ ihr erstes gemeinsames Duett bei >Decca Records< aufgenommen.

1965 platzierte BUCK OWENS den Hit "I've got a tiger by the tail" auf Platz #1 der Country Charts des BILLBOARD Magazins.

DARYLE SINGLETARY (“My baby's lovin'”) wurde 1971 in Cairo, GA (Georgia) geboren. Bei Giant Records produzierte er drei Alben: >DARYLE SINGLETARY< 1995, >ALL BECAUSE OF YOU< 1996 und >AIN'T IT THE TRUTH< 1998. Aus seinem Debüt Album wurden drei Chart Hits auskoppelt: “I let her lie” (5 mal auf Platz 2 der Top 40 Hot Country Songs Charts), “Too much fun” und “I'm living up to her low expectations”. Nach dem Wechsel zu >Audium Entertainment< im Jahr 2000, folgten die Alben: >NOW AND AGAIN< 2000, sowie >THAT'S WHY I SING THIS WAY< 2002. Im Jahr 2007 wurde das Album: >Straight from the Heart< beim Independant Label >Shanachie Records< veröffentlicht. 2009 wechselte er zu >E1 Music<, um sein Album: “ROCKIN' IN THE COUNTRY” zu produzieren. Am 12-02-2018 verstarb DARYLE SINGLETARY im Alter von 46 Jahren (30 Tage vor seinem 47. Geburtstag) in seinem Haus in Nashville TX (Texas), wo er seit 1990 wohnte, an einem Blutgerinsel. SINGLETARY war verheiratet mit Holly Mercer.

1973 starb mit KITTY CORA CLINE die erste weibliche Solo-Künstlerin der GRAND OLE OPRY; sie wurde 96 Jahre alt. Mrs. CLINE wurde durch "hammered Dulcimer"
Spiel berühmt.

TAMMY WYNETTE konnte 1973 mit ihrer Single “Til I get it right“ den Spitzenplatz der BILLBOARD Country Charts erobern.

1975 veröffentlichte BUCK OWENS bei >Capitol Records< seine Single "Weekend daddy" / "41st Street lonely hearts' club".

1977 wurde das >Mercury< Album >The best of the STATLER BROTHERS< für 500.000 verkaufte Alben von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1979 trat – auf Einladung von PORTER WAGONER – der R & B Superstar JAMES BROWN in der GRAND OLE OPRY auf. In seinem Set präsentierte er soulgewürzte Country Songs wie “Your cheatin’ heart” und “Tennessee waltz” sowie seinen grossen Soul Hit “Papa’s got a brand new bag”.

EDDIE RABBITT’s Hit “I love a rainy night“ ist 1981 für über 500.000 verkaufte Platten mit *Gold* ausgezeichnet worden.

CARRIE UNDERWOOD (“Inside your heaven“) wurde 1983 in Checotah, Oklahoma geboren. Mit der Teilnahme und dem Gewinn der Talentshow >American Idol< 2005 begann ihr Weg als neuer Star der Country Music. Bei der >39. >CMA<-Awards Show 2005< im >Madison Square Garden< in New York City war CARRIE UNDERWOOD die Überfliegerin des Jahres und wurde als *Female vocalist of the year* ausgezeichnet.

PATTY LOVELESS konnte 1990 mit “Chains“ einen #1 Hit in den BILLBOARD Country Singles Charts erzielen.

1992 wurde WILLIE NELSON's >Columbia< Album >Greatest hits & some that will be< für über drei Millionen verkaufte Alben mit *dreifach Platin* ausgezeichnet. Auch WILLIE's Album >WILLE NELSON sings KRISTOFFERSON< wurde an diesem Tag mit *Platin* veredelt; es hatte über eine Million Käufer gefunden.

1993 ist TRAVIS TRITT's >Warner Bros.< Album >T-R-O-U-B-L-E< für über eine Million verkaufte Alben von der >RIAA< mit *Platin* ausgezeichnet worden.

 2000 heirateten VINCE GILL und AMY GRANT CHAPMAN auf einer Farm in der Nähe von Nashville, und exakt ein Jahr und zwei Tage später wurde ihre Tochter ’Corrina Grant Gill’ geboren. AMY GRANT, die ihren Ehe-Schwur barfuss ablegte, war ein Jahr vorher von dem Sänger und >TNN< Talkshow-Host GARY CHAPMAN geschieden worden. Als Hochzeitsgäste ihres Golf-Freundes waren Sangeskollege JOE DIFFIE und seine Braut ’Theresa’ anwesend, die am folgenden Tag ebenfalls geheiratet haben.

MONTGOMERY GENTRY wurden 2000 für den Verkauf von über 500.000 Alben ihres >Tattoos & stars< mit *Gold* ausgezeichnet.

2000 starb ABE W. MULKEY im Alter von 76 Jahren in Vancouver, Clark County in Washington, USA. Der Singer-songwriter, Gitarrist, Pianist und Fiddle-Spieler arbeitete mit LEFTY FRIZZELL, BUCK OWENS, MERLE HAGGARD und vielen anderen Stars. Sein Songkatalog zählt Hunderte von Hits, die von heutigen Stars aufgenommen wurden. ABE MULKEY fand seine letzte Ruhe im >Norway Cemetery<, in Norway, Oregon.

2001 erzielte die Gruppe DIAMOND RIO mit “One more day” einen #1 Hit in den Country Singles Charts.

Während einer Show der DIXIE CHICKS in London, verkündete Leadsängerin NATALIE MAINES 2003, dass sie sich schämen, dass der Präsident der USA aus ihrem Heimatstaat Texas ist; knapp eine Woche später begann der Irak-Krieg. Seitens des London Publikums gab es begeisterten Applaus, allerdings boykottierten die US Radiosender daraufhin das Spielen von Songs der CHICKS.

KENNY CHESNEY wurde 2004 für den Verkauf von mehr als 2.000.000 Exemplaren seines Albums >When the sun goes down< mit dem *Doppel Platin* Award ausgezeichnet.

Das Album >ALAN JACKSON’s greatest hits, Vol. 2< wurde 2004 für über drei Millionen verkaufte CD’s mit *3-fach Platin* ausgezeichnet.

2005 wurde JO DEE MESSINA’s Video >My give a damn’s buste< erstmals im >Country Music Televison< ausgestrahlt.

LITTLE BIG TOWN wurde 2006 für über 500.000 verkaufte Alben von >The road to here< mit ihrem ersten *Gold* ausgezeichnet.

2007 eroberte TRACE ADKINS mit seiner Behauptung “Ladies love country boys“ den Spitzenplatz der BILLBOARD Country Charts.

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Tex-Mex-Musiker FLACO JIMENEZ (TEXAS TORNADOS) wird 1937 als ’Leonardo Jiminez’ in San Antonio, Texas geboren.

JAMES TAYLOR (“Sweet baby James“) wurde 1948 in Boston, Massachusetts geboren. Zwischen 1977-1986 hatte er in den US Country Charts vier Hits platzieren können.

1950 veröffentlichte >Columbia Records< LITTLE JIMMY DICKENS’ Single "Hillbilly fever". Dieser von GEORGE VAUGHN geschriebene Song wurde ein #3 Hit in den US BILLBOARD Country Charts.

JIMMY FORTUNE (Tenor Sänger der STATLER BROTHERS) wurde 1955 als ’Lester James Fortune’ in Williamsburg, Virginia geboren. 1982 ersetzte er den aus Gesundheitsgründen ausgeschiedenen LEW DeWITT. Als Songwriter schrieb er einige der STATLER BROTHERS’ Hits wie “Elizabeth“ und “My only love“. Mit ihm wurden die STATLER BROTHERS 2008 als Mitglieder der >Country Music Hall of Fame< aufgenommen.

STONEWALL JACKSON (“Waterloo“) wurde 1956 als Mitglied in die GRAND OLE OPRY aufgenommen. Normalerweise ist das Krönung einer Country Karriere, die mit regelmässigen (bezahlten) Gigs in der OPRY belohnt wird. Nach über 50-jähriger Mitgliedschaft musste der 75-jährige STONEWALL JACKSON 2007 aber gegen die OPRY wegen Altersdiskreminierung klagen (weil junge, hübsche Country Girls bei den Gigs immer bevorzugt wurden). GRAND OLE OPRY Manager Pete Fisher begründete die angeblich immer weniger werdenden Auftritte der Altstars damit, dass STONEWALL JACKSON selbst “zu alt und zu Country“ sei. Fisher wolle weder auf der Bühne noch im Publikum “graue Haare sehen“. Der Prozess um US $10 Mio. Schadenersatz wurde erst 2008 beigelegt.

1963 veröffentlichte >Capitol Records< BUCK OWENS' Single "Act naturally" / "Over and over again".

Nach ihrer über 25 Jahre dauernden, erfolgreichen Karriere als Bluegrass Duo gingen LESTER FLATT und EARL SCRUGGS (“Bluegrass breakdown“) ab 1969 offiziell getrennte Wege.

1970 wurden die >12th Annual Grammy Awards< im >Shrine Auditorium<  in Los Angeles, California verliehen. In der Kategorie “Country” gab es folgende Gewinner/Awards:
JOE SOUTH für "Games people play” = *Songwriter of the year*
TAMMY WYNETTE für “Stand by your man” = *Female vocal performance of the year*
JOHNNY CASH
für “A boy named Sue” = *Male vocal performance of the year* WAYLON JENNINGS & KIMBERLEYS für “MacArthur Park” = *Best group or duo* PORTER WAGONER & BLACKWOOD BROTHERS = *Best Gospel performance*

MERLE HAGGARD ist der “meistdekorierte Country Star aller Zeiten“. 1971 wurde sein Hit Album >The fightin’ side of me< für mehr als 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

Der Name CRYSTAL GAYLE erschien 1972 erstmals in den US Country Music Charts. Die ’kleine Schwester’ von LORETTA LYNN konnte ihren Debüt Song “I’ve cried the blue right out of my eyes” direkt in der Country Top 30 platzierten.

1972 eroberte FREDDIE HART mit seiner >Capitol< Single "My hang up is you" Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1974 konnte CHARLIE RICH mit seiner selbstgeschriebenen >RCA< Single "There won't be anymore" Platz #1 der BILLBOARD Country Charts erobern.

WILLIE NELSON's >Columbia< Album >Red headed stranger< wurde 1976 von der >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

1982 platzierte Singer-songwriter ED BRUCE seinen Hit "You're the best break this old heart ever had" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1987 wurde WILLIAM LEE GOLDEN, der langhaarige ’Mountainman’, von den OAK RIDGE BOYS gefeuert, kam aber 1996 nach Solo-Versuchen wieder in die Band zurück.

1991 starb CARRIE CASH, die Mutter von JOHNNY CASH, im Alter von 86 Jahren. Bei einem Nashville Besuch hatte ich vor Jahren Mrs. CASH im >House of CASH< in Hendersonville persönlich kennengelernt. Sie war dort für den Souvenir-Verkauf ihres berühmten Sohnes zuständig und unterzeichnete mir ein Autogramm als “Mrs. Ray Cash”. Mrs. CASH fand ihre letzte Ruhe im >Hendersonville Memory Gardens< in Hendersonville, Tennessee.

GARTH BROOKS’ >No fences< wurde 1992 das erste Country Album mit über sieben Millionen verkaufte Exemplare. *7-faches Platin* ist ja auch ein schönes Souvenir!

1997 veröffentlichte das >Sony< Label CHET ATKINS’ Album >The day finger pickers took over the world<.

2000 heirateten JOE DIFFIE (“Third rock from the sun”) und die Floristin ’Theresa Crump’ in der neuen >Delta-Aera< von Nashville’s Nobelherberge >OPRYLAND Hotel<. Die Eheringe wurden von ihrem Chihuahua ’Lobo’ überreicht. Das Paar hatte sich zwei Jahre vorher bei einem >Golf Tournament< in Orlando, Florida kennengelernt.

2000 hatte das GEORGE STRAIT & ALAN JACKSON-Duett “Murder on Music Row“ seinen Einstieg in die Charts.

FAITH HILL, TOBY KEITH und SHANIA TWAIN waren mit jeweils fünf Nominierungen als Anwärter auf Grammys beim >2nd Annual Flameworthy Video Music Awards< 2003 der >CMT< vorgesehen. Die DIXIE CHICKS, MARTINA McBRIDE, TIM McGRAW KEITH und KEITH URBAN waren je viermal für einen Grammy nominiert.

2003 wurde DOLLY PARTON der *Tennessee Governor's Award for the Arts* verliehen.

2003 veröffentlichte das >Sony< Label MICKEY GILLEY's >16 biggest hits< Album.

Der Film >Black cloud< von RICK SCHRODER hatte 2005 Premiere in sieben Hauptstädten der USA; in diesem Streifen ist TIM McGRAW als Sheriff zu sehen.

2006 präsentierte LARRY SCHUBA (WESTERN UNION) die Show >POP meets Country< in Berlin Dieses Konzert war ein einzigartiges Bühnenprogramm, in dem er Popsongs und Hits der 60er, 70er und 80er Jahre im Stil der Nashville Country Music interpretiert wurden!

JOSH TURNER eroberte 2006 mit seinem Album >Your man< Platz #1 der US-BILLBOARD Country Charts.

2006 trat DON WILLIAMS in seinem wahrscheinlich letzten Nashville Konzert in der >Allen Arena< der >David Lipscomb University< auf. KEITH URBAN hat als Überraschungsgast die Show eröffnet. JOSH TURNER begleitete DON WILLIAMS bei seinem Hit “Lord, I hope this day is good“.

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WILLY ‘Wyoming’ WOODPECKER (WEDDING SKIFFLE ORCHESTRA) wurde 1921 in Dodge City, Arizona geboren. Der Bassist der Skiffle Band aus Berlin kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken, in der er u.a. als *Marshal* in Dodge City Sheriffs ausbildete.

1951 platzierte EDDY ARNOLD seinen Hit "There's been a change in me" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1957 machten BUDDY HOLLY & The CRICKETS in NORMAN PETTY’s Studio in Clovis, New Mexico die Plattenaufnahme ihres #1 Hits "Maybe baby".

1959 machte JOHNNY CASH bei >Columbia Records< die Plattenaufnahmen seiner Klassiker “Five feet high and rising” und “I got stripes”.

BOBBY BARE wurde 1964 bei den >6th Annual Grammy Awards< in Kategorie “Country” für seinen Hit “Detroit City” mit dem Award *Best Country recording of the year 1964* ausgezeichnet.

SALLY GREENFIELD erblickte 1964 als ‘Heike Groeneveld’ das Licht von Friedrichshafen am Bodensee. Sie verfügt - ohne Übertreibung – über eine der schönsten Gesangsstimmen im Bereich Country und Folk Music. Erste musikalische Gehversuche machte SALLY bereits in ihrer Schulzeit und wurde von ihrem Vater mit der Liebe zur Country Music infiziert. Ab Ende der 80er Jahre war sie als Country Duo und Band GREENFIELDS mit zahlreichen Gigs in Österreich und in der Schweiz – und natürlich auch in Deutschland “on the road“. Krönender Höhepunkt des Jahres 1992 war die Veröffentlichung des Albums >A hobo by my side<, welches im Rahmen eines gemeinsamen Konzerts mit Superstar EMMYLOU HARRIS entstand. Seit 2000 spielt SALLY mit der Gruppe DRIFTWOOD und bezeichnet sich selbst als “kleines bescheidenes Rädchen im Musikbusiness“.

1966 hatte EDDY ARNOLD's #1 Single "I want to go with you" Debüt in den BILLBOARD Country Charts.

MERLE HAGGARD erzielte 1967 mit dem Hit "The fugitive" seinen ersten #1 Hit in den US Country Charts. Dieser Song stammt aus der Feder von LIZ ANDERSON, der Mutter von LYNN ANDERSON.

1969 wurden in California die >11
th Annual Grammy Awards< präsentiert. Die Gewinner in der Kategorie “Country Music”:
- GLEN CAMPBELL erhielt für sein Album >By the time I get to Phoenix< den *Best Country album of the year* Award;
- Songwriter BOBBY RUSSELL erhielt für "Little green apples" den *Best Country song*;
- für ihre Version des TOM T. HALL Hits "Harper Valley P.T.A." bekam JEANNIE C. RILEY den *Best female Country vocal* Award;
- *Male Country vocal of the year* wurde JOHNNY CASH mit dem "Folsom Prison Blues";
- LESTER FLATT & EARL SCRUGGS wurden für ihr "Foggy mountain breakdown" als *Best performance duo or group* ausgezeichnet;
- Songwriter BOBBY RUSSELL's "Little green apples" wurde *Best Country song of the year*.
- Die HAPPY GOODMAN FAMILY wurde für "The happy Gospel of the happy GOODMANS" als *Best Gospel performance of the year* und
- JUDY COLLINS für ihr “Both sides now” als *Best Folk Performance* ausgezeichnet.

CHARLEY PRIDE konnte 1977 mit “She’s just an old love turned memory” Platz #1 der Country Charts erzielen. In der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< belegt CHARLEY PRIDE Platz ***018***.

RALPH SLOAN starb 1980 im Alter von knapp 55 Jahren. RALPH war Gründer und Chef der TENNESSEE TRAVELERS, einer der besten ’Clogging’ Tanzgruppen der GRAND OLE OPRY.

1981 veröffentlichten die OAK RIDGE BOYS beim >MCA< Label die Single “Elvira. Der Song behauptete sich drei Wochen später in den Country Charts, wurde die vierte #1 der BOYS und bekam für über 500.000 verkaufte Singles von der >RIAA< einen *Gold*.Award.

1983 stieg WILLIE NELSON's selbstgeschriebene >Columbia< Single "Little old fashioned Karma" direkt auf Platz #10 in den Charts ein.

RANDY TRAVIS konnte 1988 mit seinem “Too gone too long“ einen #1 Hit in den US BILLBOARD Country Charts platzieren.

1990 begann MARK CHESNUTT mit den Aufnahmearbeiten für sein erstes Album >Too cold at home<.

1990 wurde VERN GOSDIN's >Columbia< Album >Chiseled in stone< für über 500.000 verkaufte CD’s mit *Gold* ausgezeichnet. >Columbia< koppelte fünf Songs des Albums als Singles aus, darunter die #1 Hits "Set 'em up Joe" und der Titelsong “Chiseled in stone“.

1991 ist ALAN JACKSON für über eine Million verkaufte Exemplare seines Debüt Albums >Here in the real world< von der >RIAA< mit *Platin* ausgezeichnet worden.

1994 hatte das >Columbia< Album >RICK TREVINO< Debüt in den Country Charts. Diese CD konnte sich über 500.000 mal verkaufen und wurde mit *Gold* ausgezeichnet. 

TRACE ADKINS wurde 1996 für jeweils über 500.000 verkaufte Alben von >Dreamin’ out loud< mit seinem ersten *Gold* ausgezeichnet. Da sich auch sein >Atlantic< Album >Time marches on< ebenso gut verkauft hatte, bekam er gleich noch sein zweites *Gold*.

1996 veröffentlichte >Columbia Records< CHET ATKINS' Album >Almost alone<; dieses war das 32. Album, das “Mr. Guitar” in den Charts platzieren konnte.

2001 kam Tochter ’Corinna Grant Gill’ als erstes gemeinsames Kind von AMY GRANT und VINCE GILL in einem Krankenhaus in Nashville zur Welt.

2002 überstiegen die Verkaufszahlen des Soundtracks von >O brother, where art thou< bereits die vier Millionenmarke. Die beteiligten Künstler, SOGGY BOTTOM BOYS, HARRY McCLINTOCK, RALPH STANLEY, ALISON KRAUSS, EMMYLOU HARRIS, The WHITES, NORMAN BLAKE, und JOHN HARTFORD freuten sich über den Erfolg und natürlich über die *4-fach Platin* Auszeichnung des Albums.

2007 zeichnete die >RIAA< (>Recording Industry of America<) WAYLON JENNINGS für seine Aufnahme der "Theme from the ’Dukes of Hazzard’ (good ol' boys)" aus dem Jahre 1980 für eine Million “downgeloadete“Klingeltöne mit einem *Platin* >Mastertone Award< aus. WAYLON schrieb diesen Song für die TV-Serie (deutscher Titel) >Ein Duke kommt selten allein<.

2008 konnte TAYLOR SWIFT für über eine Million verkaufte Singles von “Our song“ einen *Platin* Award in Empfang nehmen.

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JACK ANGLIN (JOHNNY & JACK) wurde 1916 in Columbia, Williamson County, Tennessee geboren.

MAYBELLE ADDINGTON heiratete 1926 A.P. CARTER’s Bruder - EZRA CARTER (CARTER FAMILY).

Singer-Songwriter LIZ ANDERSON ist 1930 als ’Elizabeth Jane Haab’ in Rosean, Minnesota geboren worden. Mitte der 60er Jahre bekam sie einen Plattenvertrag als Sängerin, jedoch konnte sie mehr mit ihren Songwriterqualitäten überzeugen. Für Tochter LYNN ANDERSON schrieb sie deren ersten Country Hit “Ride, ride, ride“, und MERLE HAGGARD erzielte mit ihren Titeln “I’m a lonesome fugitive“ und “(My friends are gonna be) Strangers“ #1 Hits. Sie verstarb am 31-10-2011 im Alter von 80 Jahren.

1930 wurde JAN HOWARD als ‘Lula Grace Johnson’ in West Plains, Missouri geboren. Sie ist die Tochter eines irischen Vaters und einer Cherokee Mutter. 1959 hatte sie mit WYNN STEWART einen Duett Hit mit “Yankee go home“. Sie unterschrieb einen Plattenvertrag bei >Challenge Records< und hatte 1960 mit “The one you slip around with” den eigenen ersten Hit. JAN traf 1953 in Los Angeles auf den grossen Songwriter HARLAN HOWARD und war von 1957-1967 mit ihm verheiratet. 1971 wurde sie Mitglied der GRAND OLE OPRY.

BOB REGAN (CANADIAN SWEETHEARTS) wurde 1931 als ‘Robert Fredrickson’ in Dawson Creek, B.C. in Canada geboren. Obwohl er und Gattin LUCILLE STARR bei verschiedenen Labels unter Vertrag standen, ist es beiden gelungen als CANADIAN SWEETHEARTS zwei bemerkenswerte Alben zu produzieren. Einer der grössten Hits aus seiner Feder war “Rocky Mountain special“.

JOHNNY DOLLAR (“Truck driver’s lament”) wurde 1933 als ‘John Washington Dollar Jr.’ in Kilgore, Texas geboren.

1961 machte RICKY NELSON die Plattenaufnahme des Hits "Travelin' man". Der Singer-songwriter, Gitarren-, Schlagzeug- und Piano-Spieler, war auch als Schauspieler erfolgreich (u.a. >Rio Bravo< mit JOHN WAYNE und DEAN MARTIN). RICKY’s erster #1 Hit “Poor little fool“ wurde ein Crossover besonderer Art - erst nachdem er den Spitzenplatz in den Pop Charts eroberte, platzierte sich der “Arme kleine Dummkopf“ als Country Hit auf Platz #3 der BILLBOARD Country Charts. Sylvester 1985 kamen RICKY NELSON und die meisten Mitglieder seiner STONE CANYON BAND bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.

BILLY YATES ("I don’t need your rockin‘ chair") kam 1963 in Doniphan, Missouri zur Welt, und wuchs unter kargen Verhältnissen auf einer kleinen Farm an der Grenze zu Arkansas auf. 1987 ging er nach Nashville, wo inzwischen sechs seiner Songs von GEORGE JONES aufgenommen worden sind. Seinen grössten Songschreiber Erfolg verbuchte BILLY, als er mit dem GEORGE JONES-Hit "Choices" für einen *Grammy* nominiert wurde. YATES war als Singer-songwriter bei der >Columbia<unter Vertrag, stieg aber dort aus und gründete sein eigenes >M.O.D Record Label< (M.O.D. steht für: My Own Dammned).

1964 machte JIMMY MARTIN bei der >Decca< die Plattenaufnahme seines Klassikers "The sunny side of the mountain".

1965 veröffentlichte das Label >Tower Records< DICK CURLESS’ Single "A tombstone every mile". Dieser Trucker Song war sein erster Chart Erfolg und wurde ein grosser Hit, mit dem er seine Karriere auf dem ’Highway der Country Charts’ durchstarten konnte.

1965 erklärte der Bürgermeister von Beaumont, Texas diesen Tag offiziell zum >GEORGE JONES Day<.

1965 machten die STATLER BROTHERS die Plattenaufnahme ihres ersten Hits "Flowers on the wall". Dieser sehr populäre Song wurde von ihrem Tenor-Sänger LEW DeWITT geschrieben und konnte sich im Januar 1966 bereits vier Wochen auf Platz #2 der Hot Country Singles Charts von BILLBOARD behaupten. Zudem erzielte der Hit Platz #4 in den BILLBOARD Hot 100 Charts. 1994 erklang "Flowers on the wall" als Soundtrack in dem Film >Pulp fiction<.

1967 veröffentlichte >Capitol Records< BUCK OWENS' Single "Sam's place" / "Don't ever tell me goodbye".

1967 - vier Jahre nach ihrem Tod präsentierte das >Decca< Label PATSY CLINE's >Greatest hits< Album.

1975 wurde “D-i-v-o-r-c-e“ (S-c-h-e-i-d-u-n-g) für das Country-Traumpaar endgültig.
Die als “Mr. & Mrs. Country Music" bezeichneten TAMMY WYNETTE ./. GEORGE
JONES
– wurden wieder zu Singles. Die Villa in der Franklin Road und das
Sorgerecht über ihre gemeinsame Tochter ‘Tamala Georgette’ sind TAMMY WYNETTE
zugesprochen worden. Als GEORGETTE JONES konnte sich die Tochter ebenfalls als
Country Sängerin profilieren (Album >A slightly used woman<).

1976 konnten die BELLAMY BROTHERS mit "Let your love flow" ihren ersten Song in den Country- und Pop-Charts platzieren. Aber immer noch reagierte die Country Music Szene gelassen, obwohl sich dieser Hit bereits auf Platz #21 befand. Offenbar misstraute das US Country-Volk diesen Aussenseitern aus dem Sonnenstaat Florida.

1980 wurde DAN FOGELBERG (1951-2007) für den Verkauf von 500.000 und kurz darauf einer Million seines >Epic< Albums >Phoenix< von der >RIAA< zuerst mit *Gold* und anschliessend mit *Platin* ausgezeichnet.

1982 begann WILLIE NELSON & WAYLON JENNINGS’ >RCA< Duett Single "Just to satisfy you" ihren Weg zur #1 in den BILLBOARD Country Charts.

TRISHA YEARWOOD (“The song remembers when“) wurde 1999 als 71. Mitglied der GRAND OLE OPRY aufgenommen.

1999 erzielten die DIXIE CHICKS mit “You were mine“ ihren ersten #1 Hit in den Country Charts.

1999 begann CHELY WRIGHT's >MCA Nashville< Single "Single white female" den Weg in den Country Charts und kämpfte sich bis auf den Spitzenplatz der BILLBOARD Country Charts. Dieses war CHELY's erster #1 Hit und konnte sich über acht Monate in den Charts halten.

Bluegrass Fiddler und Sänger BENNY MARTIN ("Love letters in the sand") starb 2001 im Alter von 72 Jahren. BENNY war Multi-Instrumentalist, Top Session Musiker und ein Fiddle Spieler der Weltklasse. Er fand im >Forest Lawn Memorial Gardens< in Goodlettsville, Tennessee seine letze Ruhe.

2001 veröffentlichte >BMG< BOBBY BARE's Doppel-Disc-Set >Singles: 1959-1969<.

2007 wurde BILLY JOE SHAVER's >Greatest hits< Album von >Amazon< vertrieben.

Bluegrass Fiddler und Sänger BENNY MARTIN (“Love letters in the sand”) starb 2002 im Alter von 72 Jahren, und er wurde im >Forest Lawn Memorial Gardens< in Goodlettsville, Tennessee begraben.

2002 wurde das Debüt Album CHRIS CAGLE’s >Play it loud< für über 500.000 verkaufte Exemplare mit *Gold* ausgezeichnet.

2006 wurde die Country-Rock Band LYNYRD SKYNYRD (“Sweet home Alabama”) in die >Rock and roll Hall of Fame< aufgenommen; die Feierlichkeiten fanden in New York im >Waldorf-Astoria Hotel< statt. Die 1965 gegründete Band mit dem ungewöhnlichen Namen wählte ihren Bandnamen nach ihrem Sportlehrer ’Leonard Skinner’.

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COUSIN EMMY (1903-1980) wurde 1903 geboren. Die Sängerin, Banjo-Spielerin und Komödiantin der alten Medicine-Show-Schule hiess in Wirklichkeit 'Cynthia May Carver' und landete schliesslich zusammen mit den NEW LOST CITY RAMBLERS bei den >Newport Folk Festivals<. Ihr Song "Ruby, Are You Mad at Your Man?" wurde zum Bluegrass Standard, nachdem ihn die OSBORNE BROTHERS gecovert hatten. COUSIN EMMY ist am 11-04-1980 im Alter von 77 Jahren in Sherman Oaks, CA (California) gestorben.

Bluegrass Bandleader BOB PAISLEY wurde 1931 in Ashe County, North Carolina geboren.

RAZZY BAILEY (“She left love all over me”) wurde 1939 als ‘Erastus Michael Bailey’ auf einer Farm in Five Points, Alabama geboren.

1943 hatte der Texaner ERNEST TUBB sein Debüt an der GRAND OLE OPRY in Nashville.

MICHAEL MARTIN MURPHEY ("A face in the crowd") wurde 1945 in Oak Cliff, bei Dallas, TX (Texas) geboren. Beeinflusst von PETE SEEGER und WOODY GUTHRIE begann er schon in jungen Jahren als Country Sänger, der aber auch mit Crossover Songs wie “Wildfire” von sich reden machte. Michael engagierte sich sehr für Natur und vor allem im “Indian movement“, was er mit seinem Album >Geronimo’s Cadillac< unter Beweis stellte. Mit intelligenten Songs, wie sein erster #1 Hit “What’s forever for“, oder im Duett mit seinem Sohn RYAN “Talking to the wrong man“, machte M.M.M. ebenso auf sich aufmerksam, wie mit seinem Engagement für die Ureinwohner der USA. Sein Song “Geronimo’s Cadillac“ sorgte für Diskussionen und wurde zur ’Nationalhymne’ des >Indian Movement<. Neben seiner Country Laufbahn agierte er auch als Schauspieler in den Filmen >Take this job and shove it< und >Hard Country<. Zwischen 1976-1988 konnte er in den US Country Charts 24 Hits platzieren, mit denen er jeweils zweimal Platz #1, Platz #3 und Platz #4 erreichen konnte. Ab 1990 widmete er sich fast ausschliesslich den Western Songs.

1946 gab ein gewisser ‘Louis Marshall Jones’ in der GRAND OLE OPRY sein Debüt als GRANDPA JONES. Bereits 1937 hatte der damals 25-jährige die Idee, sich als Opa zu verkleiden und als GRANDPA JONES aufzutreten. Die 'Grossvater-Figur' hatte die er bis zu seinem Tod (als echter Grossvater) erfolgreich dargestellt.

ZELLA LEHR wurde 1951 in Burbank, California geboren. Ihr grösster Hit “Two doors down” wurde ein Top 10 Hit. Es war vielleicht ihr Pech, dass der Manager von DOLLY PARTON diesen Song auch von seinem Schützling aufnehmen liess, die damit den grossen Hit hatte. ZELLA's spätere Platten schafften zwar oft mittlere Chartpositionen, doch die ganz grossen Erfolge blieben bis heute aus. Zwischen 1977-1985 konnte sie 15 Country Singles in den Charts platzieren.

JANN BROWNE (“Mexican wind“) wurde 1954 in Anderson, Indiana geboren. Ihre Eltern waren professionelle Square-Tänzer, die dauernd ’on tour’ waren, wodurch sie in California aufwuchs. JANN arbeitete u.a. mit WANDA JACKSON, ROSIE FLORES, BYRON BERLINE und war von 1981-1983 Mitglied von ASLEEP AT THE WHEEL. 1985 heiratete sie ROGER SEBNER, einen erfolgreichen Songwriter.

1958 präsentierte die >RIAA< (>Recording Industry Association of America<) dem erfolgreichen Pop Sänger PERRY COMO seinen ersten *Gold* Award. Seine >RCA< Single "Catch a falling star" hatte die Verkaufsmarke von 500.000 überschritten.

Für über eine halbe Million verkaufte Exemplare wurde GORDON MACREA im Juli des Jahres 1958 mit dem ersten *Gold* für sein Album >Oklahoma< ausgezeichnet.

1970 begann DAVE DUDLEY’s Single “The pool shark” ihren Weg zur #1 der US Country Charts.

MERLE HAGGARD ist der *meistdekorierte Country Star aller Zeiten*, und er wird in der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< auf Platz *004* geführt. Sein Leben war nicht immer Sonnenschein, er hatte viel Zeit in Erziehungsheimen und in Gefängnissen verbringen müssen. Er sass 1957-1960 wegen Raubüberfall im berüchtigten Gefängnis >St. Quentin<. 1972 hat ihn der damalige ’Gouverneur of California’ RONALD REAGAN begnadigt und “full and unconditional pardon for past crimes“ unterschrieben.

1990 wurde RICKY VAN SHELTON für über 500.000 verkaufte CD’s seines >Columbia< Albums >RVS III< von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1992 konnte JOHN ANDERSON mit "Straight Tequila night" seine erste #1 Single (seit 8 Jahren) in den US Country Charts platzieren.

1996 starb DALE POTTER (1929-1996) im Alter von 66 Jahren. DALE POTTER spielte bei diversen Plattenaufnahme als Fiddler bei HANK WILLIAMS’ DRIFTING COWBOYS.

1998 hatte JO DEE MESSINA ihren ersten Auftritt in der GRAND OLE OPRY.

2000 starb der als 'Leonard Raymond Sipes' geborene TOMMY COLLINS in Ashland City, Tennessee an einem Lungenödem. Die 69-jährige Country Legende wirkte als 'Bakerfield-Pionier' u.a. entscheidend für Karrieren von MERLE HAGGARD und BUCK OWENS mit. Bereits zu seinen Lebzeiten setzte ihm sein Freund MERLE HAGGARD mit dem Song "Leonard" ein ewiges Denkmal. COLLINS hatte Anfang der 50er Jahre als einer der Ersten die Bedeutung Bakersfield’s für die Country-Music erkannt und ist Mitbegründer des ’Bakersfield Sounds’.

Die Gruppe LONESTAR konnte 2000 für über 500.000 verkaufte Exemplare ihres Hits “Amazed“ *Gold* in Empfang nehmen.

2005 starb JIMMY MARTIN in Nashville an Blasenkrebs. JIMMY, der "King of Bluegrass" wurde 77 Jahre alt.

2013 verstarb der Country-Musiker JACK GREENE an Komplikationen seiner Alzheimer Krankheit in Nashville, TN (Tennessee). JACK GREENE hatte 2011 seinen letzten Bühnen-Auftritt. Er wurde 83 Jahre alt.

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Singer-songwriter, Gitarrist CARL SMITH (“Let old mother nature have her way”) wurde 1927 in Maynardville, Tennessee geboren. Er war von 1952-1956 mit JUNE CARTER verheiratet, und aus der Ehe ging Country Star CARLENE CARTER hervor. Es ist merkwürdig – CARL SMITH war einer der ganz grossen Stars der 50er und 60er Jahre und ist heute so gut wie vergessen. In der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< belegt er Platz ***020***.

Schlagzeuger D.J. FONTANA erblickte 1931 in Shreveport, Louisiana das Licht der Welt. Er wurde Session Musiker und lernte ELVIS PRESLEY 1954 bei der >Louisiana Hayride Show< kennen. FONTANA war Drummer der ersten Stunden des King und spielte auf all dessen >Empire< Nashville Platten.

HAL WILLIS (”The lumberjack man“) wurde 1933 als ‘Leonald Gauthier’ in Rouyn, Quebec, Canada geboren und machte schon in jungen Jahren urige Mountain Music. 1954 traf er auf WEBB PIERCE, der von seinem Gesangsstil begeistert war und ihn nach Nashville einlud. 1955 folgte WILLIS dieser Einladung und mit WEBB’s Hilfe konnte er seinen ersten GRAND OLE OPRY Auftritt absolvieren. 1956 wurde er Colonel Tom Parker, dem Manager von ELVIS, vorgstellt, der ihn und HANK SNOW für eine Tournee mit seinem Schützling verpflichtete. So gingen die beiden als “einzige Canadier in die Geschichte ein, die jemals mit ELVIS PRESLEY getourt sind”.

>HEE HAW< Beauty GUNILLA HUTTON kam 1946 als ‘Gunilla Birgitta Hutton’ in Goteborg, Schweden zur Welt und siedelte im Alter von sechs Jahren mit ihren Eltern nach Fort Worth, Texas. Durch ihre 22-jährige Mitgliedschaft beim >HEE HAW< Team wurde sie den Country Fans nicht nur als Sketch-Partnerin des Komikers ARCHIE CAMPBELL bekannt, sondern hatte auch mit Songs wie “You’re gonna get loved“ Notierungen in den Country Charts.

Session Musiker RY COODER (>Paris, Texas<) ist 1947 als ‘Ryland Cooder’ in Los Angeles, California geboren worden. Er gilt als Meister des Fingerpicking und des Slide-Stils auf der Gitarre, aber auch Banjo und Mandoline beherrscht er virtuos.

1949 machte MOON MULLICAN die Aufnahme seines Klassikers “I’ll sail my ship alone“.

1950 veröffentlichten FLATTS & SCRUGGS bei >Mercury< die historische Aufnahme ihres Bluegrass Klassikers “Foggy mountain breakdown“.

RAY PRICE (“Crazy arms“) hatte 1951 bei der >Columbia< seine erste Plattensession.

1952 hatte die Single “The wild side of life“ von HANK THOMPSON die erste Notierung in den Charts. Dieser Song wurde zum seinem ersten #1 Hit, der sich ab Mitte Mai des Jahres 15 Wochen lang auf dem Spitzenplatz behaupten und insgesamt sieben Monate in den Charts behaupten konnte. KITTY WELLS, spätere 'Queen of Country Music', hatte mit dem Antwortsong "It wasn't God who made honky tonk angels" im gleichen Jahr einen Millionseller und ihren grössten Hit erzielen können.

Hillbilly cat’ ELVIS PRESLEY und der sogenannte COLONEL TOM PARKER unterschrieben 1956 einen Managementvertrag, was im gleichen Jahr zu ELVIS’ ersten #1 Hit “Heartbreak hotel“ führte. Dieser Song wurde übrigens von MAE BOREN, der Mutter des Country Stars HOYT AXTON geschrieben und von ELVIS (wie fast alle seine Hits) in Nashville aufgenommen.

CARY PARKS (BOY HOWDY) wurde 1956 in Stockton, California geboren.

Feuerwehrmann ROGER MILLER wurde 1965 gefeuert, weil er einen Feuer-Einsatz verschlafen hatte. Im gleichen Jahr ist er bei den >8th Annual Grammy Awards< für seinen selbstgeschriebenen Hit “King of the road“ mit sechs Grammys ausgezeichnet worden. Netter Trost!

1968 trat die Country Rock–Gruppe BYRDS mit GRAM PARSONS und dem zukünftigen DESERT ROSE BAND-Mitglied CHRIS HILLMAN in der GRAND OLE OPRY auf. Die Gruppe präsentierte den BOB DYLAN-Titel “You ain’t goin’ nowhere”.

1968 wurde BUCK OWENS’ Album >It takes people like you to make people like me< zum bereits 11. Album des Sängers, das in Folge (!) die Spitze der BILLBOARD Album Charts erobern konnte.

1969 begann GLEN CAMPBELL's #1 Country Hit "Galveston" seinen Weg in BILLBOARD‘s Top 40 Country Charts.

1974 präsentierte die GRAND OLE OPRY die letzte Freitag-Nacht-Vorstellung im historischen >Ryman Auditorium<, und am nächsten Tag erfolgte der Umzug in das neue OPRY Haus auf dem Gelände des >OPRYLAND< Vergnügungsparks. Eine grosse Gruppe Country Stars kamen auf der Bühne zusammen, um den letzten Song der Nacht "Will the circle be unbroken" zu singen. Es war ein trauriges Ereignis, denn das >Ryman< repräsentierte für viele Country Musiker und deren Fans eine Art Lebensgefühl. TOM T. HALL z.B. kündigte aus Protest gegen den Umzug sofort seine Mitgliedschaft in der GRAND OLE OPRY.

1975 wurde der erste Jahrestag des Umzugs in das neue GRAND OLE OPRY House gefeiert. Es musste allerdings im >Municipal Auditorium< downtown Nashville abgehalten warden, da der Cumberland River über seine Ufer getreten war und grosse Flächen vom OPRY Haus überschwemmt hatte. Immerhin konnte an diesem Tag ein neuer Rekord notiert werden – weit über 7.000 Fans waren als Gäste der Show zu den Jubiläumsfeierlichkeiten gekommen.

FREDDY FENDER wollte einen Song absolut nicht singen, weil den schon 32 Sänger auf Platte besungen hatten. Um seinem Manager Huey Meaux einen Gefallen zu tun, sang er ihn schliesslich doch. 1975 eroberte der teils spanisch gesungene Titel “Before the next teardrop falls“ den Platz #1 der US BILLBOARD Charts und wurde ein Welthit sowie die erfolgreichste Version von allen.

1981 veröffentlichte >Warner Bros.< BUCK OWENS' Single "Without you"/ "Love don't make the bars".

1985 wurde Canada’s ’Goldkehlchen’ ANNE MURRAY für über 500.000 verkaufte CD’s ihres >Capitol< Albums >A little good news< mit *Gold* ausgezeichnet. Obwohl sie sich selbst nie als ’Country’ Sängerin bezeichnete, konnte sie zwischen 1970-1988 über 50 Hits in den US Country Charts platzieren, wovon stolze zehn Songs den Platz #1 erreichten.

1987 wurde BARBARA MANDRELL mit einem der wertvollsten Preise ausgezeichnet: Bei den von Fans ausgelobten >People choice Awards< bekam BARBARA den *Best all-around female entertainer of the year* Award.

1994 veröffentlichte >RCA< MIKE HENDERSON's Album "Country Music made me do it".

1996 gab BILL MONROE bei der Freitag Nacht Show der GRAND OLE OPRY seine letzte Performance. "Mr. Bluegrass" verstarb sechs Monate später im Alter von 85 Jahren in Springfield, Tennessee an einem Schlaganfall. BILL MONROE hatte im Laufe seiner 61-jährigen Karriere mehr als 500 Platten aufgenommen. Zu seinen grössten Hits zählen "Blue moon of Kentucky" und "Kentucky Waltz".

1996 wurde LORRIE MORGAN für über eine Million verkaufte Alben ihres >Greatest hits< mit *Platin* ausgezeichnet.

LEE ANN WOMACK WOMACK hatte am >South Plains Junior College< in Levelland, Texas Musik studiert, was nicht gerade ungewöhnlich ist. Allerdings handelte es sich hier ums erste College, das akademische Grade für “Bluegrass” und “Country Music” verlieh. 1997 gab LEE ANN mit “Never again, again“ ihr Chart Debüt.

Mit etwas Starthilfe von WILLIE NELSON begann DEANA CARTER eine Singer-songwriter-Karriere, die ihr bisher einen >CMA<-Award, *Grammy* Nominationen und Fans auf der ganzen Welt einbrachte. 1997 konnte sie mit “We danced anyway“ den zweiten #1 Hit ihrer Karriere feiern.

2001 wurde NATALIE MAINES – das DIXIE CHICK in der Mitte – in Austin, Texas Mutter eines Sohnes, der sich (hoffentlich) später an den Namen ’Jackson Slade Pasdar’ erfreuen wird.

BRAD PAISLEY und die Schauspielerin KIMBERLY WILLIAMS heirateten 2003 in Malibu, California.

2003 feierten HERMANN LAMMERS MEYER & EMSLAND HILLBILLIES ihr bereits 30-jähriges Band Jubiläum im >Kolpinghaus< in Aschendorf<..... dort wo sie einmal begannen.

2005 gab die >Kentucky Music Hall of Fame< bekannt, dass NAOMI & WYNONNA JUDD, SAM BUSH, JOHN CONLEE und Gospel Sängerin DOTTIE RAMBO unter den Stars sind, die im Februar 2006 als Mitglieder in deren >Hall of Fame< aufgenommen werden.

2005 musste sich der 69-jährige Songwriter HANK COCHRAN in Nashville’s >Centennial Medical Center< einer 3-fach-Bypass Operation unterziehen.

FAITH HILL war Spitzenreiterin bei den Nominierungen der >CMT< Music Awards 2006. Sie erhielt drei Nominierungen für sich als Solistin und eine gemeinsam mit SOPHIE MULLER für die Regie zum Video >Like we never loved at all<. Diese Aufnahme, bei der TIM McGRAW als Partner von FAITH HILL zu sehen ist, wurde zur *besten Zusammenarbeit des Jahres* sowie als *Video des Jahres* nominiert, während ihr “Mississippi girl“ zum *Besten Video einer Sängerin* nominiert wurde.

WILLIE NELSON teilt 2007 auf einer Pressekonferenz der >South by Southwest< (SXSW) in Austin, Texas.mit, dass er sein eigenes Platten Label >Pedernales Records< starten wird. Als Geschäftsführer sind seine Söhne ’Lukas’ und ‘Micah’ Nelson vorgesehen. Sein langjähriger Manager ’Mark Rothbaum’ machte den Anfang und hat sich für das Projekt eingetragen. Als Produzent des Labels zeichnet ’James Stroud’ verantwortlich. Das erste Album mit einem Gastauftritt von WILLIE NELSON wird bereits im Sommer an den Start gehen.

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Country Sänger und Radio Persönlichkeit BUDDY STARCHER ("I'll still write your name in the sand") ist 1906 als 'Oby Edgar Starcher' in Nr. Ripley, Jackson County, West Virginia geboren worden. Der urwüchsige Sänger und Gitarrist hatte neben seinen tiefschürfenden Balladen auch recht launige und witzige Songs im Repertoire.

RAY WALKER (Bass-Sänger der JORDANAIRES) wurde 1934 in Centerville, Mississippi geboren.

JERRY JEFF WALKER kam 1942 als ‘Ronald Clyde Crosby’ in Oneonta, New York zur Welt und wurde vor allem durch seine Komposition “Mr. Bojangles“ bekannt. Dieser Song, den er zu Ehren eines alten schwarzen Strassentänzers geschrieben hatte, den er im Gefängnis von New Orleans kennengelernt hatte, wurde ein Riesenhit, der von vielen Stars aus Country und Pop gecovert wurde.

1946 feierte GRANDPA JONES sein Debüt an der GRAND OLE OPRY in Nashville.

HANK WILLIAMS machte 1951 die Plattenaufnahmen seiner grossen Hits "Hey good lookin'" und "I can't help it (if I'm still in love with you)".

1951 wird RAY BENSON (ASLEEP AT THE WHEEL) als ‘Ray Benson Siefert’ in Philadelphia, Pennsylvania geboren. ASLEEP AT THE WHEEL, Anfang der 70er Jahre massgeblich an der Wiederbelebung des Western Swing beteiligt, konnten bisher neun *Grammys* gewinnen, u.a. mit einem Cover COUNT BASIE’s "One o'clock jump" als *Best country instrumental of the year 1978*.

Singer-songwriter TIM O'BRIEN wurde 1954 in Wheeling, West Virginia geboren. O'BRIAN, ist neben seinem Gesang auch Multi-Instrumentalist (Mandoline, Banjo, Bouzouki, Fiddle und Gitarre), machte auch als Songwriter von sich reden. Top Stars coverten seine Songs, z.B. GARTH BROOKS ("When there's no one around"), die DIXIE CHICKS ("More love") und KATHY MATTEA (“Untold stories”)

1957 veröffentlichte TOMMY COLLINS seinen Hit "All the monkeys ain't in the zoo". Bei dieser >Capitol< Session spielten Musiker mit ihm, die zu den besten des Business gehörten: JOE MAPHIS (Rhythmus Gitarre), WYNN STEWART (Gitarre), GLEN CAMPBELL (Lead Gitarre), BUCK OWENS (Lead Gitarre), BILLY STRANGE (Lead Gitarre), ROY NICHOLS (Lead Gitarre), MERRILL MOORE (Piano), JELLY SANDERS (Fiddle), WANDA COLLINS (sang Duett- und Backup), PEE WEE ADAMS (Drums), und sein bester Freund MERLE HAGGARD spielte Rhythmus Gitarre und begleitete ihn gesanglich.

STAN THORN (keyboards) wurde 1959 in Kenosha, Wisconsin geboren. Als Keyboarder von SHENANDOAH feierte er den grössten Hit mit "Church on Cumberland Road".

1962 veröffentlichte MARTY ROBBINS seine Single "Love can't wait" / "Too far gone".

1965 machte WAYLON JENNINGS seine erste Plattensession für CHET ATKINS und >RCA<

RICHARD ICE (CACTUS COUNTRY) wurde 1965 in Marion, North Carolina als 'Michael Halpin Lawing' geboren. Bei der texanischen Country Band CACTUS COUNTRY spielt er das Schlagzeug.

RONNIE McCOURY (Mandolinen Spieler von THE BAND) wurde 1967 im York County, Pennsylvania geboren.

1971 wurden die >13th Annual Grammy Awards< in California veranstaltet. Die Gewinner in der Kategorie “Country Music” waren:
- LYNN ANDERSON mit “Rose garden” *Best female Country vocal performance*

- RAY STEVENS’s “Everything is beautiful” *Best male contemporary vocal performance*
- RAY PRIDE mit "For the good times" *Best male Country performance*

- JOHNNY CASH & JUNE CARTER mit "If I were a carpenter" *Best duo or group*

- CHET ATKINS & JERRY REED mit “Me and JERRY” *Best instrumental performance*
- Songwriter MARTY ROBBINS mit "My woman, my woman, my wife" *Best Country song*
- OAK RIDGE BOYS mit "Talk about the good times" *Best Gospel performance*. Dieses war das erste Mal, dass diese Show LIVE im Fernsehen übertragen wurde.

1974 wurde auf dem Gelände des Vergnügungsparks >OPRYLAND< in Nashville die neue GRAND OLE OPRY eröffnet. Gegenüber dem vorherigen Stammhaus (>Ryman Auditorium<) konnte das Platzkontingent im neuen Haus mit 4.400 Sitzplätzen verdoppelt werden. Bei den Eröffnungsfeierlichkeiten präsentierte ROY ACUFF seinen Titel “Wabash cannonball”. Es war das erste Mal in der Geschichte der GRAND OLE OPRY, dass ein Präsident der USA von seinem Sitz auf die Bühne ging, um dort “aufzutreten“. ROY ACUFF erteilte dem Ehrengast, Präsident RICHARD M. NIXON, auf der OPRY-Bühne eine Lektion im Yo-Yo-Spiel.

1976 wurde das PURE PRAIRIE LEAGUE >RCA Victor< Album >Bustin' out< von >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

1984 starb SHUG FISHER im Alter von 76 Jahren. Der ‘singing Cowboy’ und Songwriter ware von 1943 - mit div. Unterbrechungen - bis 1949 Mitglied der SONS OF THE PIONEERS. Dann verliess er mit seinem Freund KEN CURTIS (’Festus’) die SONS , um sein Glück in der Filmbranche zu versuchen.

1987 erzielte GEORGE STRAIT mit den Verkauf von mehr als 500.000 Exemplare seines >Ocean front property< Albums *Gold*.

1991 starben sieben Mitglieder der REBA McENTIRE-BAND und der Tour-Manager beim Absturz ihres Flugzeugs. Kurz nach dem Start – die Maschine war knapp fünf Minuten in der Luft - zerschellte sie in den >Otay Mountains< in der Nähe von San Diego, California. Glück im Unglück - REBA selbst war nicht mit an Bord, da sie wegen ihrer Bronchitis später nachkommen wollte (ein ähnliches Glück hatte 1959 WAYLON JENNINGS, der wegen Magenverstimmung im Bus nachkommen wollte und so dem Flugzeugabsturz mit BUDDY HOLLY etc. entging).

1995 wurde DAVID BALL für über eine Million verkaufte Alben seines >Thinkin' problem< mit *Platin* ausgezeichnet.

1999 initierte die >RIAA< eine *Diamant* Auszeichnung für Verkäufe von mehr als zehn Millionen Singles oder Alben. Die enorme Steigerung der Plattenverkäufe machte diese neue Auszeichnung erforderlich.

2002 erzielte TIM McGRAW mit seiner Single "The cowboy in me" einen #1 Hit in den US Country Charts.

2003 hatte die >NACMAI< die BELLAMY BROTHERS, FERLIN HUSKY, RAZZY BAILEY, CAROL LEE COOPER, DONNIE SUMNER und den grossen DON HELMS als Mitglieder in ihre >Hall of Fame< aufgenommen

TRACE ADKINS' neues Album >Coming on strong< hat einen zutreffenden Namen, denn seit dem Debüt auf #3 der BILLBOARD Country Alben Charts und über 62.000 Verkäufen in einer Woche, hatte er den höchsten Verkaufserfolg in seiner Karriere. An diesem Tag im Jahre 2004 wurde TRACE ADKINS' Album für über 500.000 verkaufte Exemplare mit *Gold* ausgezeichnet.

2005 haben KENNY ROGERS und LIONEL RICHIE im >Ryman Auditorium< in Nashville eine Episode der TV-Serie >CMT Crossroads< aufgenommen.

Gegen zwei Personen, die sich in Nashville mit einem Notebook verdächtig gemacht hatten, wurde eine Diebstahlsanzeige gemacht und wieder aufgehoben. In dem Notebook befanden sich Texte von 17 Songs, die HANK WILLIAMS in den 40er Jahren geschrieben hatte, die aber bisher noch nicht veröffentlicht wurden. Die Angeklagten behaupteten, das Notebook und eine Kiste mit Posten, die CONWAY TWITTY und ROY ORBISON gehörten, im Mülleimer des >Sony/ATV Music Publishing's office< in Nashville gefunden und für $1,500 verkauft zu haben. 2007 entschied ein Richter in Nashville, dass es für Diebstahl keine eindeutigen Beweise gegeben habe. Der Wert des Notebooks mit seinem kostbaren Inhalt wurde auf die *Kleinigkeit’ von über US $250.000 geschätzt.

2016 ist FRANK SINATRA JR. im Alter von 72 Jahren in FL (Florida) nach Herzstillstand bei einem Konzertauftritt in Daytona Beach gestorben.

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The baron of Country Music’ DICK CURLESS wurde 1932 als ‘Richard William Curless’ in Fort Fairfield, ME (Maine) geboren. Mit Hits wie “A tombstone every mile” pflasterte er seinen Erfolgsweg, der ihn in der US BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< auf Platz ***200*** brachte. Er starb 1995 im Alter von 63 Jahren an Magenkrebs.

JOHNNY BUSH wurde 1935 als ‘John Bush Shin III’ in Houston, Texas geboren. Er war Bandmitglied von WILLIE NELSON und RAY PRICE und spielte Gitarre, Drums und Fiddle. Neben seiner unverwechselbaren Stimme als "Country Caruso" benannt, glänzt J.B. auch als exzellenter Songwriter. Seine Komposition “Whiskey river” wurde für ihn selbst ein Top 10 Hit und ist seit langem WILLIE NELSON’s Signatur-Song.

Singer-songwriter JIM WEATHERLY ("Midnight train to Georgia") wurde 1943 in Pontotoc, Mississippi geboren. Zwischen 1975-1980 konnte er in den US Country Charts sechs Hits platzieren.

Der als 'Paganini of the mandolin' titulierte DAVID GRISMAN (spielt auch Gitarre, Banjo, Saxophon und Piano) wurde 1945 als ’David Jay Grisman’ in Passaic, New Jersey geboren. ln den 60er Jahren war der Singer-songwriter Mitglied in div. Folk-Gruppen und gründete 1976 das DAVID GRISMAN QUINTET. Mit seiner so genannten 'Dawg music' (eine Mischung aus Bluegrass, Rock und Jazz) erregte er später grosses Aufsehen - bei Bluegrass Freunden ebenso wie bei den Rock- und Jazz- Fans.

1948 konnte EDDY ARNOLD's Single "I'll hold you in my heart" Platz #1 der BILLBOARD Country Charts erobern.

1951 machte der ‘Vater der Bluegrass Music’ BILL MONROE bei >Decca< die Aufnahme seines “Kentucky waltz“.

1952 wurde SUSIE ALLANSON in Las Vegas, Nevada geboren. Die Schauspielerin, Pianistin und Sängerin und war in ihrer Jugend von LYNN ANDERSON beeinflusst. Anfang der 70er Jahre arbeitete sie für die >Merv Griffin Show< in Las Vegas, Nevada. Ein Engagement für das Rock-Musical >Jesus Christ Superstar< folgte, und ihre erste Schallplatte "Baby, don't keep me hanging on" nahm sie 1977 auf. Ihr erster Chart Hit "Maybe baby" hatte sich 1978 in der Top 10 der BILLBOARD Country Charts platzieren können.

JENNIFER WEATHERLY (“In the game of love”) wurde 1954 in Los Angeles, California geboren.1988 zog JENNIFER und ihr kleiner Sohn nach Nashville, wo sie sich als eine gute Demo- und Backgroundsängerinnen etablierte.

PAUL OVERSTREET, einer der altgedienten Songlieferanten in Nashville, wurde 1955 in Newton, Mississippi geboren. Seinen ersten Hit “Same ole me“ sang GEORGE JONES und mit “Beautiful baby“ hatte PAUL selbst seinen ersten Hit als Sänger. “You’re still new to me“ für MARIE OSMOND & PAUL DAVIS, “On the other hand“ oder “Forever and ever, amen“ für RANDY TRAVIS sind nur ein Teil der grossen Hits aus seiner Feder.

1956 erzielte ELVIS PRESLEY mit “Heartbreak hotel” einen #1 Hit in den US BILLBOARDBILLBOARD Country Charts. Dieser Titel, von MAE AXTON, der Mutter des Country Sängers und Filmstars HOYT AXTON geschrieben, gilt als ELVIS' erfolgreichster Song seiner ganzen Karriere.

1962 konnte WILLIE NELSON im Duett mit SHIRLEY COLLIE und dem Titel “Willingly” seinen ERSTEN Hit in den BILLBOARD Country Charts platzieren. SHIRLEY COLLIE ist eine von WILLIE’s Ex-Ehefrauen.

LEFTY FRIZZELL's "Saginaw, Michigan" eroberte 1964 Platz #1 der BILLBOARD Country Charts. Dieser Song wurde von BILL ANDERSON und DON WAYNE geschrieben und vom >Columbia< Label vertrieben.

1972 machte die 13-jährige TANYA TUCKER in Nashville’s >Columbia< Studio ihre ERSTE Platten-Session. Mit Produzent BILLY SHERRILL erarbeitet sie die Aufnahme ihres späteren Debüt Hits “Delta dawn“, der im Mai des Jahres sein Chart Debüt hatte und sich sofort in der Top 10 behaupten konnte.

1972 veröffentlichte >Capitol Records< FREDDIE HART's selbstgeschriebenen Single Hit "My hang-up is you". Dieser Song konnte sich sechs Wochen auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts behaupten.

HUGH FARR (1903-1980), das Originalmitglied der SONS OF THE PIONEERS) starb 1980 im Alter von 76 Jahren in Casper, Wyoming. HUGH FARR war musikalisches Naturtalent. Ohne formale musikalische Ausbildung gehörte er dennoch zu den besten Instrumentalisten der Country Szene.

1984 hielt EDDY RAVEN’s erste #1 Single “I got Mexico“ Einzug in die Charts. RAVEN’s Fähigkeiten als Singer-songwriter honorierten u.a. die OAK RIDGE BOYS mit einem #1 Hit seiner Komposition “Thank God for kids“.

Das Album >Roll on< von ALABAMA erschien 1984 zum ersten mal auf Platz #1 der Alben Charts und konnte diesen Spitzenplatz 13 Wochen lang unangefochten halten.

Singer-songwriter JIMMY GATELY (er schrieb u.a. "Bright lights and Country Music",
"The minute you've gone", “All of my love” - brachte ihm einen >BMI< Award -) starb 1985 im Alter von 76 Jahren.

1987 wurde ANNE MURRAY für den Verkauf von über 500.000 Exemplaren ihres >Capitol< Albums >Country< von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1988 starb SAMMY PRUETT im Alter von 62 Jahren in Birmingham, Alabama. SAMMY hat 1944 zum ersten Mal als Gitarrist in HANK WILLIAMS’ Band DRIFTING COWBOYS gespielt, war aber kurz darauf wieder ausgestiegen. 1947 spielt er bei der Session im >Castle Studio< in Nashville kurzfristig wieder für HANK. 1950 kam er zu den DRIFTING COWBOYS zurück und ersetzte den ausgeschiedenen BOB McNETT. Ab 1952 spielte er in CARL SMITH's Band The TUNESMITHS.

JIM RINGER, aus der Folk Szene stammend, sang engagiert traditionelle, zeitgenössische Songs. Er arbeitete in der Vergangenheit oft mit BRUCE PHILLIPS, DAVID BROMBERG und KENNY HALL zusammen. Von 1978-1989 war er mit Singer-songwriter MARY McCASLIN verheiratet. JIM RINGER starb 1992 im Alter von nur 56 Jahren.

1995 wurden SUZY BOGGUSS und ihr Ehemann Songwriter DOUG CRIDER Eltern ihres ersten Kindes, als Sohn ‘Benton Charles Crider’ das Licht der Welt von Nashville erblickte.

Singer-songwriter TERRY STAFFORD (“Suspicion“) starb 1996 nach 5-jährigem Kampf gegen seine Leberkrankheit in Amarillo, Texas; er wurde nur 54 Jahre alt. Die Worte seines grossen Hits “Amarillo by morning” scheinen erfüllt: “I haven’t got a dime, but what I got is mine, I ain’t rich, but Lord I’m free. Amarillo by morning, Amarillo’s where I’ll be”.

2000 gaben BEATE & ROLF SIEKER (SIEKER Bluegrass Band) ihr >Farewell Concert< in Berlin und wanderten in die USA nach Austin, Texas aus. Dort konnte ROLF SIEKER im folgenden Jahr - als deutscher Banjo Picker (!) - die >Texas State Banjo Championship 2001< gewinnen.

DANNI LEIGH konnte 2000 mit der Auskopplung “Honey I do“ aus ihrem Album >A shot of Whiskey & a prayer< ihre erste #1 Single feiern. DANNI LEIGH wurde dafür gleich zwei Mal als *Female vocalist of the year 2000* - nominiert - einmal vom TV-Sender >TNN< (The Nashville Network) und der Zeitung >Country Weekly<.

Der Soundtrack des Films >O brother where art thou< fand weit über 2.5 Million Käufer und wurde mit *Doppel Platin* ausgezeichnet. Mit dem aus diesem Album ausgekoppelten Hit der SOGGY MOUNTAIN BOYS, “I am a man of constant sorrow“ hatte Leadsänger DAN TYMINSKI, im Jahre 2001 sein Chart Debüt.

2003 starb BILL CARLISLE im Alter von 94 Jahren in seinem Haus in der Nähe von Nashville. Der wegen seiner elastischen Sprünge als ‘JUMPIN' BILL bezeichnete Star war langjähriges Mitglied der GRAND OLE OPRY; er wurde 2002 als Mitglied der >Country Music Hall of Fame< aufgenommen.

2004 wurden die >Austin Music Awards< natürlich in Austin, Texas präsentiert. Den *Band of the year* Award gewannen LOS LONELY BOYS. Als neue Mitglieder der >Hall of Fame< wurden der legendäre Fiddler JOHNNY GIMBLE und IAN McLAGAN aufgenommen.

2007 verlor Gospel Music, Pianist und Singer-songwriter ROGER BENNETT (1959-2007) im Alter von nur 48 Jahren seinen Kampf gegen die Leukämie. Seine letzte Ruhe fand er in den >Williamson Memorial Gardens< in Franklin, Tennessee. BENNETT war ursprünglich Mitglied bei den CARDINALS und wurde später Gründungsmitglied der *Award*-Gewinner LEGACY FIVE. 2006 wurde er in die >Gospel Music Hall of Fame< aufgenommen.

2009 unterschrieb der grosse Singer-songwriter MAC McANALLY einen Plattenvertrag bei >Show Dog Records<, dem Label, das von TOBY KEITH gegründet und betrieben wird. McANALLY erzielte seine erste #1 als Sänger des Hits "Down the road" im Duett mit KENNY CHESNEY. Seine Verdienste als Songwriter umfassen z.B. ALABAMA's "Old flame", RICKY VAN SHELTON's "Crime of passion", SAWYER BROWN's "All these years" und CHESNEY's "Back where I come from". MAC McANALLY wurde 2007 Mitglied der >Nashville Songwriters Hall of Fame< gewählt, was wohl die höchste Auszeichnung eines Songwriters bedeutet. 2008 gewann er den >CMA<-Award *Musician of the year*.

2016 Singer-Songwriter STEVE YOUNG verstarb im Alter von 73 Jahren an den Folgen eines Unfalls in seinem Haus.

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SMILEY BURNETTE wurde 1911 als ’Lester Alvin Burnette’ in Summum, Illinois geboren. Er war jahrelang in unzähligen B-Western GENE AUTRY’s komischer Begleiter und trat allein mit ihm in über 81 Filmen auf. SMILEY hat über 350 Songs geschrieben und viele davon selbst aufgenommen.

1930 wurde BILLY ARMSTRONG in Streator, Illinois geboren. BILLY arbeitete als Fiddler bei BOB WILLS’ TEXAS PLAYBOYS und war auch Mitglied der SONS OF THE PIONEERS. Die >Country Music Association< wählte ihn 13 Jahre lang in Folge zum *Fiddle player of the year*.

CHARLEY PRIDE (“Kiss an angel good morning”) wurde 1938 als ‘Charley Frank Pride’ auf einer Farm in Sledge, Mississippi geboren. 1965 startete er seinen ersten Song als Country Sänger, und den Titel “The snakes crawl at night” (1965) erhielten die DJ's ohne ein Bild oder Biografie von ihm. Es gab in den ersten Jahren auch keinerlei Werbefotos von ihm - Begründung: CHARLEY ist ein Schwarzer! Trotzdem schaffte er es durch sein Talent zu einem der erfolgreichsten Country Stars. Seine grössten musikalischen Erfolge feierte CHARLEY ab Mitte der 70er Jahre, und er verkaufte bei der >RCA< mehr Platten als alle anderen Künstler. Einzig allein ELVIS PRESLEY konnte bei >RCA< mehr Platten umsetzen als CHARLEY! Kein schlechter Erfolg - für einen “Farbigen, der Country Music singt”. Bisher konnte er über 39 #1 Hits in den US-BILLBOARD Country Charts platzieren – die BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< führt ihn auf Platz *018*. CHARLEY ist einer der wenigen afro-amerikanischen Country Musiker, der im Country Music Business dauerhaft Erfolge erzielen konnte. CHARLEY PRIDE ist erst zweiter Afro-Amerikaner (nach DeFORD BAILEY), der als Mitglied in die GRAND OLE OPRY aufgenommen wurde. Die Auflistung seiner Auszeichnungen gibt ein überzeugendes Zeugnis dieses aussergewöhnlichen Country Stars.

1949 platzierte EDDY ARNOLD seine >RCA Victor< Single "Don't rob another man's castle" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts, die sich zwölf Wochen auf dem Spitzenplatz behaupten konnte.

1950 begann MOON MULLICAN's >King Records< Single "I'll sail my ship alone" ihren Weg zur #1 in den BILLBOARD Country Charts, die sie vier Wochen lang halten konnte. MOON, der so genannte *King of the hillbilly piano players* wurde im folgenden Jahr als Mitglied der GRAND OLE OPRY aufgenommen.

1957 eroberte JOHNNY CASH mit "There you go" Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1958 machten WILMA LEE & STONEY COOPER im >Hickory< Label die Plattenaufnahme von ”Big midnight special“.

1965 hatte WAYLON JENNINGS seinen Hit "Stop the world and let me off" aufgenommen.

BUCK OWENS eroberte 1965 mit "I've got a tiger by the tail" die Spitze der BILLBOARD Country Charts. Es wurde einer seiner 26 aufeinderfolgenden (!) #1 Hits.

LYNN ANDERSON (“Rose garden”) hatte 1967 mit ”If I kiss you (will you go away)“ ihren ersten Top-10-Hit in den Charts.

1973 platzierte BARBARA FAIRCHILD ihren "Teddy bear song" auf Platz #1 der Country Charts. Es war ihr erster und einziger #1 Hit, der sich über zwei Wochen an der Spitze der Country Charts halten und sich auch in den Pop Charts behaupten konnte. Sie erhielt dafür auch eine *Grammy* Nominierung und u.a. ein >BBC<-Special in England.

1978 war Start des STATLER BROTHERS’ Hit ”Do you know you are my sunshine?“ in den Charts, wo er bereits im Mai des Jahres die #1 Position erklomm. Es wurde der erste #1 Hit der STATLERS und ihre 30. Single, die sich über 17 Wochen in den Charts halten konnte. Damit erzielten sie auch noch einen weiteren Erfolg: Es war die einzige Country Music Single, die jemals mit einem anderen Song im Titel (“You are my sunshine“) Platz #1 erreichen konnte.

1993 präsentierte DOLLY PARTON dem Gitarren Wizard CHET ATKINS eine Auszeichnung besonderer Art – für seine Verdienste wurde ATKINS von der >NARAS< mit einem *Lifetime achievement Award* geadelt.

2000 veröffentlichte das >U.S. Post Office< eine Postkarte auf dem das historische >Ryman Auditorium< in Nashville abgebildet ist.

2000 begann TOBY KEITH’s Hit “How do you like me now?!” seinen 5-wöchigen Aufenthalt auf Platz #1 in den Charts.

2002 wurde “Miss Dynamite” BRENDA LEE als Mitglied in die >Rock’n’roll Hall of Fame< aufgenommen.

Nachdem DEANA CARTER einen schwierigen Wechsel zwischen ihren Labels >Capitol< und >Arista< (und ihre Ehescheidung) überstanden hatte, veröffentlicht sie 2003 die >Arista< CD >I'm just a girl<. Auf dem Album kombiniert DEANA eine ähnliche Country-Pop Mischung ihres ersten und mehr traditionelle Songs ihres zweiten Albums.

2017 ist der US-amerikanische Sänger und Pionier des Rock 'n' Roll CHUCK (CHARLES EDWARD ANDERSON) BERRY im Alter von 90 Jahren (1926-2017) in Saint Charles, Missouri, USA gestorben. Geboren wurde er am 18. Oktober 1926 in St. Louis, Missouri. BERRY begann seine Karriere in den 1950er Jahren. Er etablierte die Gitarre als führendes Instrument in der Rockmusik. Zu seinen grössten Hits zählen "Roll Over Beethoven" (1956), "Sweet Little Sixteen" (1958), "Johnny B. Goode" (1958) und "My Ding-A-Ling" (1972). Ein weiteres Markenzeichen von BERRY war der zufällig erfundene 'Duckwalk'. Viele seiner Titel wurden von bekannten Musikern (Beatles, Beach Boys, Jimi Hendrix oder Elvis Presley) gecovert. 1986 wurde BERRY als erstes Mitglied der "Rock and Roll Hall of Fame" aufgenommen. Am 09-04-2017 wurde er in seiner Geburtsstadt St. Louis beigesetzt.
"Johnny B. Goode" wurde 1977 als Rock-Song auf der "Voyager Golden Record" verewigt, jener Schallplatte, die als Ton-Testament der Menschheit mit der Raumsonde Voyager ins All geschickt wurde.

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MARTHA CARSON (CARLISLES) ist 1921 als ’Irene Amburgey’ in Neon, Kentucky geboren worden. Von 1951-1954 nahm MARTHA über zwei Dutzend Songs für >Capitol< auf. 1955 unterschrieb sie bei >RCA<, wo sie auch eine ganze Reihe von Rock'n'roll-Nummern aufnahm. Doch ihre Stärke waren die Gospel Songs, und in den 50er Jahren wurde sie zur wichtigsten weissen Gospelsängerin.

TOM PALEY (NEW LOST CITY RAMBLERS) wurde 1928 in New York City geboren. Bei den “Wieder verlorenen Grosstadt Wanderern” spielte TOM Banjo, Gitarre und war für Gesang zuständig. Inzwischen in England lebend, veröffentlichte er mit JAMES REAMS und BILL CHRISTOPHERSEN als The MYSTERIOUS REDBIRS das vielbeachtete Album >1992-1998<; das er - während seiner Trips in den USA - aufgenommen hat.

Singer-songwriter RICHARD DOBSON wurde 1942 in Tyler, TX (Texas) geboren. DOBSON gilt als 'Meister des beobachtenden, beschreibenden Songs'. NANCI GRIFFITH nannte ihn den 'Hemingway of Texas Singer-songwriter' in der Tradition der grossen amerikanischen Folk Musiker. 1971 zog er nach Nashville, konnte aber nicht von den Einnahmen seiner Songs leben, obwohl berühmte Kollegen wie NANCI GRIFFITH, DAVID ALLAN COE, GUY CLARK, DAVE EDMUNDS oder CARLENE CARTER seine Songs aufgenommen haben. Sein grösster Erfolg als Songschreiber ist "Baby Ride Easy", das von Carlene Carter und Dave Edmunds, sowie von Billie Jo Spears und Del Reeves oder der Carter Family aufgenommen wurde. DOBSON wanderte 1999 in die Schweiz aus, wo er am 16-12-2017 im Alter von 75 Jahren in Diessenhofen an einem Krebsleiden gestorben ist.

1953 sang TEX RITTER in der >Academy Awards Show< den Titelsong des Western Films >High noon<, der in dieser Nacht zum *Best original Country song of the year* gewählt wurde. “High noon” ist der ERSTE Country Song, der je mit einem *Oscar* ausgezeichnet worden ist.

1957 kaufte ELVIS PRESLEY das Anwesen >Graceland< in Memphis, Tennessee, das zu seinem Heim wurde. Nach seinem Tode 1977 wurde es die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Memphis.

1960 eröffnete TOOTSIE BESS am >Broadway< downtown Nashville ihre >Tootsie's Orchid Lounge<. In dieser Lokalität – nur wenige Meter vom >Ryman Auditorium< entfernt - haben sich die OPRY Stars die Zeit zwischen den Gigs vertrieben. Da die Interpreten dort auch ihre Musik spielten, ist es den Passanten nicht entgangen, dass hier eintrittsfreie Country Music zu hören war. Das >Tootsie’s< steht inzwischen unter Denkmalschutz und ist für Touristen eine hauptsächliche Attraktion (seit die GRAND OLE OPRY ins wesentlich grössere OPRY House am Stadtrand umgezogen ist).

ROY ORBISON veröffentlichte 1961 seine Single "Running scared" / "Love hurts". Es wurde ein beidseitiger Hit. “Running scared“ eroberte Platz #1 der BILLBOARD Country Charts, die Rückseite wurde immerhin ein Top-8-Hit.

1963 machten BUCK OWENS & ROSE MADDOX bei >Capitol Rec.< die Plattenaufnahme ihres Klassikers "Sweethearts in heaven".

1966 eroberte BUCK OWENS mit seinem “Wohlfahrtamts“ Song "Waitin' in your welfare line" Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1976 veröffentlichte >Columbia Records< MARTY ROBBINS’ selbstgeschriebenen Single Hit "El Paso City", der sich bereits im nächsten Monat auf dem Spitzenplatz der US BILLBOARD Country Charts behaupten konnte.

1983 wurde WAYLON JENNINGS’ >RCA< Single "Lucille" (Cover des LITTLE RICHARD Hits) erstmals in den BILLBOARD Country Charts gelistet.

GENE WATSON platzierte 1983 seine >MCA< Single "You're out doing what I'm here doing without" in den Country Charts; es wurde ein #2 Hit.

FIDDLIN’ SID HARKREADER, einer der frühen GRAND OLE OPRY Stars, starb 1988 im stolzen Alter von 90 Jahren in Nashville.

1988 konnte RICKY VAN SHELTON mit der HARLAN HOWARD Komposition "Life turned her that way" einen #1 Hit in den Country Charts erzielen.

1994 erzielte NEAL McCOY mit seiner Single "No doubt about it" einen #1 Hit in den Country Charts.

1996 veröffentlichte >Columbia Records< DAVID ALLAN COE's Album >Super hits, Vol. 2<.

1996 erschien bei >Bear Family< DICK CURLESS' Box-Set >A tombstone every mile<.

2001 starb der Bluegrass Singer-songwriter RANDALL HILTON im Alter von 55 Jahren in Nashville, Tennessee an der Herzkrankheit Aneurysma.

2002 veröffentlichte das >Rhino< Label das Album >The best of CRYSTAL GAYLE<.

2004 wurde RALPH STANLEY von der >Virginia Press Association< zum *Virginian of the year* ernannt.

2007 gab RICHIE McDONALD bekannt, dass er zum Ende des Jahres plane, LONESTAR zu verlassen, um sich auf eine Solokarriere zu konzentrieren.

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JERRY BYRD wurde 1920 in Lima, Ohio als 'Jerry Lester Byrd' geboren. Er gilt als einer der wichtigsten Steel guitar-Virtuosen, der noch die sogenannte 'Hawaii-Linie' vertritt. BYRD wurde in Nashville zu einem gesuchten Session-Musiker. Er kam zur GRAND OLE OPRY, spielte mit ERNEST TUBB, RED FOLEY und BOBBY LORD. JERRY BYRD wurde 1987 als Mitglied in die >Georgia Music Hall of Fame< aufgenommen.

BUD ISAACS wurde 1928 in Bedford, Indiana geboren. Der eigenwillige Stilist auf der Steel guitar, ist schon auf den frühen Aufnahmen von CHET ATKINS zu hören. Ausserdem wirkte er bei LITTLE JIMMY DICKENS und RED FOLEY mit und spielte auch einige Solo-Alben ein.

JERRY REED (“East bound and down”) wurde 1937 als ‘Jerry Reed Hubbard’ in Atlanta, Georgia geboren.

Singer-songwriter TOMMY HUNTER (>TOMMY HUNTER-Show<) wurde 1937 als ’Thomas James Hunter’ in London, Ontario in Canada geboren. TOMMY moderierte seine >TOMMY HUNTER Show< über 27 Jahre lang beim Sender >CBC<. Es wurde zur längsten Show der Country Music Geschichte, die in Canada ausgestrahlt wurde. 1987 wurde (der Canadier) TOMMY zum Ehrenbürger von Nashville, sowie zum *Kentucky Colonel* ernannt.

RANGER DOUG (RIDERS IN THE SKY) wird 1946 als ’Douglas Bruce Green’ in der >Great Lakes Navel Base< in Illinois geboren.

1948 begann EDDY ARNOLDS’s Single “Anytime“ ihren Weg zur #1 in den US BILLBOARD Country Charts.

1949 machte HANK WILLIAMS die Plattenaufnahmen seines Klassikers “Wedding bells“ sowie "I just told mama goodbye".

WADDIE MITCHELL (“Lone driftin' rider“) wurde 1950 als 'Bruce Douglas Mitchell' bei Elko, Nevada geboren. Der name ’WADDIE’ ist ein Slangwort für ‘Cowboy’, den ihm sein Vater im Monent seiner Geburt spontan gab.

BILL & CLIFF CARLISLE hatten 1953 ihr Debüt an der GRAND OLE OPRY.

JIM SEALES (Gitarrist und Bassist von SHENANDOAH) wurde 1954 in Hamilton, Alabama geboren.

1961 begann FARON YOUNG’s Single “Hello walls“ ihren Weg zur #1 in den Charts. Dieser Song (von WILLIE NELSON geschrieben) wurde ein #1 Hit, konnte diesen Platz über neun Wochen lang halten und blieb insgesamt 23 Wochen in den Charts. Es war FARON’s 36. Single in den Country Charts, die sich auch in den Pop Charts bis zur #12 Position behaupten konnte.

M-M-M-EL TILLIS kam 1961 als Songwriter nach Nashville zurück und versuchte mühsam seine Songs an den Mann zu bringen. Er spielte RAY PRICE sein “Heart over mind“ vor, der diesen Titel auch auf Platte aufnahm. 1961 hatte der Song sein Debüt in den Charts und erreichte Platz #5. Es wurde der 25. Charts Hit von RAY PRICE und konnte sich insgesamt 21 Wochen in den Charts halten.

SLIM JIM PHANTOM (Trommler der STRAY CATS) wurde 1961 als ’Jim McDonnell’ in New York geboren.

1963 machte GEORGE HAMILTON IV die Plattenaufnahme seines Klassikers - und ersten #1 Single “Abilene“. Die BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< führt ihn auf Platz ***081***.

1976 erklärte der Gouverneur von Kingsland, Arkansas diesen Tag offiziell zum >JOHNNY CASH homecoming day<. Scheinbar als Anerkennung, dass JOHNNY seinen Heimatstaat nicht vergessen hat.

1984 hatten Mutter NAOMI und Tochter WYNONNA als die JUDDS ihr erstes Konzert in Omaha, Nebraska - als Opener für die STATLER BROTHERS! Die BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< führt das Mutter-Tochter-Duo auf Platz ***128***.

1987 veröffentlichte >Capitol< das Album >The very best of GLEN CAMPBELL<.

K.T. OSLIN wurde 1991 für über 500.000 verkaufte Exemplare ihres ’long-form’ Videos >Love in a small town< mit *Gold* ausgezeichnet.

SHANIA TWAIN’s Album >The woman in me< verkaufte sich mehr als sechs Millionen mal und wurde 1996 mit *6-fach Platin* ausgezeichnet.

2001 veröffentlichte das Label >Cleveland International< DAVID ALLA COE's Album mit dem denkwürdige Titel >Songwriter of the tear<.

2002 zeichnete die >RIAA< das ALISON KRAUSS & UNION STATION Album >New favorite< für mehr als 500.000 verkaufte Exemplare mit *Gold* aus.

2006 starb Hattie Rouse Miscowich im Alter von 81 Jahren. Sie war die Witwe von ERVIN T. ROUSE, dem Komponisten vom “Orange blossom special“.

2006 präsentierte das >Kennedy Center< in Partnerschaft mit der >Country Music Hall of Fame and Museum< die Show >Country: A celebration of America's music<. Bei dieser Feier traten einige der grössten Country Stars der Nation auf. Die >CMHF< braucht nicht weiter erklärt zu werden, aber vielleicht das >Kennedy Center<. Das grösste Kulturzentrum im Bereich in Washington, D.C. wurde als >JOHN F. KENNEDY Center for the performing arts< (kurz >KENNEDY Center<) nach dem 35. US Präsidenten benannt. Es beinhaltet das über 1.100 Sitzplätze verfügende >Eisenhower Theater<, das >Opera House< mit über 2.200 Sitzplätzen, eine >Concert Hall< mit 2.750 Sitzplätzen, ein >
American Film Institute<-Kino, in dem berühmte alte Filme vorgeführt werden und weitere kleinere Theater. Die seit 1977 jährlich vergenen Auszeichnungen des >KENNEDY Centers< für herausragende Künstler gehören zu begehrtesten Kunstpreisen der USA.

2007 wurde das 2-CD-Set >Last of the breed< von MERLE HAGGARD, WILLIE NELSON und RAY PRICE veröffentlicht.

2020 ist KENNY ROGERS im Alter von 81 Jahren in seinem Haus in Sandy Springs, GA (Georgia) verstorben. Er war seit längerem unter ärztlicher Kontrolle, ist aber eines natürlichen Todes gestorben. ROGERS war 60 Jahre lang als Singer-songwriter tätig. Mit 22 Nummer-Eins-Hits und fast 125 Millionen verkauften Tonträgern war er einer der erfolgreichsten Sänger weltweit.

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1942 wurde CAROL LEE COOPER (Gründerin der CAROL LEE SINGERS) in West Virginia geboren. Die talentierte Lady ist die Tochter von WILMA LEE & STONEY COOPER, und ihre CAROL LEE SINGERS sind eine berühmte Backup Vocal Gruppe der GRAND OLE OPRY.

CHRISTINE O‘CONNELL (Gitarristin und Sängerin bei ASLEEP AT THE WHEEL) wurde 1953 in Williamsport, Maryland geboren.

JAMES HOUSE (“Hard times for an honest man”) wurde 1955 in Sacramento, California geboren.

Auf dem Weg zur Aufzeichnung der >PERRY COMO Show< in New York City verunglückten die PERKINS-Brüder 1956 mit ihrem Auto. Sowohl CARL PERKINS, als auch sein Bruder JAY trugen schwerste Verletzungen davon. Während CARL im Hospital an der Rehabilitation arbeitet, machte Label-Kollege ELVIS PRESLEY das grosse Geschäft: Er covert “Blue suede shoes“, und der Track schlug ein wie die sprichwörtliche Bombe.

1962 machten FLATT & SCRUGGS bei >Columbia< die Plattenaufnahme ihres Hits “Life of trouble“.

MERLE HAGGARD’s Album >Okie from Muskogee< erklomm 1970 die Spitze der Country Charts.

1976 platzierte ‘Storyteller’ TOM T. HALL seine Single "Faster horses" auf dem Spitzenplatz der BILLBOARD Country Charts.

1977 haben die EAGLES für den 500.000 fachen Verkauf ihrer >Asylum< Single "New kid in town" von der >RIAA< eine *Gold* Auszeichung bekommen.

1979 machte BUCK OWENS die Plattenaufnahme seines Hits "Play together again again".

1983 wurde das >RCA Victor< Album >WWII< von WAYLON JENNINGS & WILLIE NELSON von der >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

1984 konnten die STATLER BROTHERS mit "Elizabeth" Platz #1 der BILLBOARD Country Charts erobern. JIMMY FORTUNE, der “Neue“ STATLER BROTHER (als Ersatz für LEW C. DeWITT), 'bedankte' sich als Songwriter mit diesem #1 Hit; er schrieb auch mit "My only love" (1985) einen weiteren STATLER BROTHERS #1 Hit.

CLARENCE ’LEO’ FENDER (Erfinder und Konstrukteur der weltberühmten >Telecaster< und >Stratocaster< Gitarren) starb 1991 im Alter von 81 Jahren in Fullerton, California an Nebenwirkungen der Parkinson-Krankheit.

1993 wurde ANNE MURRAY in die >Canadian Country Music Hall of Fame< aufgenommen. In der US BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< wird die Sängerin, (die sich nicht als Country Sängerin fühlt) auf Platz ***047*** geführt.

1997 gründete Wisconsin's berühmter Sohn, BOB TIMMERS, die >Rockabilly Hall of Fame<.

Singer-songwriter und Produzent TOMMY HILL starb 2002 in Nashville; er wurde 72 Jahre alt. Der auch als ‘John Thomas Hill’ bekannte Bruder von GOLDIE HILL war auch als Gitarrist ein gefragter Session Musiker. Er schrieb als Songwriter WEBB PIERCE's #1 Hit "Slowly"). HILL wurde auf dem Friedhof >Williamson Memorial Gardens< in Franklin, Tennessee beerdigt.

2003 zeichnete die >ACM< (<Academy of Country Music<) GEORGE STRAIT für seinen 50. #1 Hit aus. Laut >ACM< sei er der “einzige“ Musiker – aller Genres der Musikgeschichte, der es zu 50 #1 Hits gebracht habe. Nach meiner Kenntnis und Recherchen steht diese Leistung einem anderen Künstler zu – CONWAY TWITTY! Im Dezember 1990 erreichte sein 55. #1 Hit "Crazy in love" die Spitze der Charts.

2003 verliess TOBY KEITH mit seinem Freund WILLIE NELSON - vor Bekanntgabe der Preisträger - die >ACM< Awards Show. Als dann der *Entertainer of the year* namens TOBY KEITH ausgerufen wurde, mussten REBA McENTIRE und VINCE GILL den Award stellvertretend für ihn in Empfang nehmen. Der Presse erklärte TOBY später, dass er mit WILLIE in seinem Bus gewesen sei, um Songs zu schreiben….

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Banjo-Gigant CHARLIE POOLE (“White House blues”) wurde 1892 als ‘Charles Cleveland Poole’ in Randolph County, North Carolina geboren. Der Banjo-Stilist war ausserdem ein ausdrucksstarker Sänger und schrieb mit seiner Band den NORTH CAROLINA RAMBLERS, der wahrscheinlich besten Old-Time-Stringband der 20er und 30er Jahre, Country Music Geschichte.

1911 ist CECIL CAMPBELL in Danbury North Carolina geboren worden. Er wurde ein Steel guitar-Pionier, der den Übergang von der akustischen Dobro zur elektrischen Steel guitar schaffte. Ausserdem spielte er Banjo, leitete die Band TENNESSEE RAMBLERS und war auch als Schauspieler in Western Filmen aktiv. CAMPBELL trat bis zu seinem Tode 1989 oft in der >Western Film Fair< in Raleigh, North Carolina auf.

Steel guitar Spieler BOBBY GARRETT wurde 1935 in Dallas, Texas geboren. Er arbeitete u.a. mit JIM REEVES und HANK THOMPSON und wurde 1995 in die >Steel Guitar Hall of Fame< aufgenommen.

JIMMIE DAVIS (1899-2000), der Geschichtsprofessor und ehemalige Gouverneur seines Heimatstaates Louisiana, erzielte 1945 mit "There's a new moon over my shoulder" einen #1 Hit in den BILLBOARD Country Charts. Seine Komposition “You are my sunshine“ wurde in den 90er Jahren als weltweit bekanntestes Lied ermittelt. 1972 wurde DAVIS als Mitglied in die >Country Music Hall of Fame< aufgenommen.

David Harrison Macon’ war unter vielen Namen bekannt, als ’King of the hillbillies’, ’King of banjo players’ oder ’Dixie dewdrop’. Einmalig war jedoch seine Karriere, denn als UNCLE DAVE MACON wurde er der absolut ERSTE Star der GRAND OLE OPRY. 1952 verstarb der Banjo-Spieler im >Rutherford County Hospital< in Murfreesboro, Tennessee im Alter von 81 Jahren. Sein Banjo erbte der als STRINGBEAN bekannte OPRY-Musiker. Wenn JIMMIE RODGERS ’Vater der Country Music’ war, so könnte man UNCLE DAVE sicher als den ’Grossvater der Country Music’ bezeichnen.

GENE LIBBEA (NASHVILLE BLUEGRASS BAND) kam 1953 in Pasadena, California zur Welt. GENE ist Sänger und spielt u.a. Acoustic Bass und Ukulele.

1955 machte JOHNNY CASH bei >SUN Records< in Memphis, Tennessee die Aufnahme von seines Hits "Hey porter". JOHNNY hatte diesen Song geschrieben, und der >SUN< Chef SAM PHILLIPS produzierte die Session.

1958 heiratete JERRY LEE LEWIS seine 13-jährige Cousine ‘Myra’. Al ser mit seiner Frau in England auf Tournee war, wollte ihn kein Hotel mit seiner ‘Myra’ aufnehmen, worauf er erbost die ganze Tournee abbrach. Seine Heirat galt damals als “teuerste Hochzeit in der Geschichte des Entertainment“. Seine Konzert-Einnahmen sanken von US $ 5.000 pro Show auf erbärmliche US $ 300

1958 machte der 8-jährige HANK WILLIAMS JR. sein Stage Debüt in Swainsboro, Georgia.

1962 wurde TENNESSEE ERNIE FORD's >Capitol< Album >Nearer the cross< für 500.000 verkaufte Alben von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1969 konnte SONNY JAMES mit seiner >Capitol< Single “Only the lonely” - einem Cover des ROY ORBISON Hits – Platz #1 der BILLBOARD Country Charts belegen.

Schauspielerin REESE WITHERSPOON (Darstellerin der JUNE CARTER in >Walk the line<) wurde 1976 in Nashville, Tennessee geboren. Ihre Darstellung im Film ist 2006 mit einem *Oscar* ausgezeichnet worden, und im gleichen Jahr gab es *Platin* für den Soundtrack, der sich über eine Million mal verkauft hatte.

1976 machte WAYLON JENNINGS die Plattenaufnahme seines Hits "Are you ready for the Country".

1977 verstarb STONEY COOPER im Alter von 59 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts. WILMA LEE & STONEY COOPER waren seit 1957 Mitglieder der GRAND OLE OPRY.

1977 übertrug >ABC-TV< das JOHN DENVER-Special >Thank God I'm a Country boy<. 

Ebenfalls 1977 platzierte GLEN CAMPBELL seinen Hit "Southern nights" auf #1 der US BILLBOARD Country Charts.

1980 eroberte RONNIE MILSAP's >RCA< Single "Why don't you spend the night" Platz #1 der BILLBOARD Country Charts. Dieser von BOB McGILL geschriebene Song wurde der 13. #1 Hit von RONNIE MILSAP. Heute zählt der blinde Pianist mit über 43 #1 Hits zu den Top Inhabern der meisten #1 Hits der Musikgeschichte.

1985 platzierte sich EXILE's Single "Crazy for your love" als #1 in den BILLBOARD Country Charts. 

K. T. OSLIN's >RCA Victor< Album >80's ladies< wurde 1988 für über 500.000 verkaufte Alben von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1988 eröffnete die >Country Music Hall of Fame and Museum< in Nashville ihre >JOHNNY CASH Ausstellung<.

1988 wurde RESTLESS HEART's >RCA Victor< Album >Wheels< von der >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

DAVE GUARD, Sänger des KINGSTON TRIO (“Tom Dooley“) starb 1991 in Rollinsford, New Hampshire an Krebs. DAVE wurde 57 Jahre alt.

2003 debütierte KENNY CHESNEY's "Big star" in den BILLBOARD Top 40 Country Charts.

2004 starb DANNY BAILEY im Alter von 84 Jahren in Knoxville, Tennessee. Die BAILEY BROTHERS waren eine frühe Bluegrass Formation, die besonders in den 40er Jahren aktiv war und 1953 auseinanderbrach.

2004 verkündete die >Library of Congress< in den USA, dass sie drei weitere Country Werke in ihr >Registry of historic sound< aufgenommen habe: BOB WILLS’ "New San Antonio rose", PATSY CLINE's "Crazy" sowie >JOHNNY CASH at Folsom Prison<. Diese “Library“ ist in
Washington, D.C. in drei Gebäuden untergebracht und gilt als grösste Bücherei der Welt.

2005 veröffentlichte TRACE ADKINS seine CD >Songs about me<, und das zukünftige GRAND OLE OPRY Mitglied CHARLIE DANIELS brachte die >Songs from the longleaf pine< in den Verkauf.

2005 veröffentlichte >Universal South< das Album >Nashville Star 2005 finalists<. Dieses Album enthält sämtliche von den Finalisten aufgenommene Cover Songs.

2007 wurde WYNONNA's Ehemann D.R. Roach in Abilene, Texas verhaftet. Sie nahm diesen “Umstand“ als Anlass, sich aufgrund unüberwindlicher Schwierigkeiten von ihm scheiden zu lassen. Roach war 10 Jahre ihr Bodyguard, bevor sie ihn 2003 heiratete. Gegen Roach wird ermittelt, in drei aufeinander folgenden Fällen sexuelle Übergriffe an Minderjährigen begangen zu haben. Wegen ähnlicher Delikte hatte ihn bereits ein Gericht in Tennessee verurteilt. Obwohl für ihn eine Kaution in Höhe von US $ 750.000 gestellt wurde, sitzt Roach weiterhin im >Taylor County Jail< in Abilene.

2019 ist SCOTT ENGEL (Walker Brothers) mit 76 Jahren in London, England an Krebs gestorben.

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Country-Pionier, Old-Time-Fiddler und Sänger FIDDLIN’ JOHN CARSON (1868-1949) wurde 1868 in Blue Ridge, Fannin County, Georgia geboren. Er spielte bereits 1922 für die Radiostation >WSB< in Atlanta und gilt als ERSTER Hillbilly Act, von dem Schallplatten aufgenommen wurden. Der populäre Fiddle-Champion schrieb mit seinen ersten Songs bereits Country Music Geschichte und unterstützte mit dem Hit “Georgia’s three dollar tag“ auch Wahlkämpfe der Georgia-Senatoren. 1923 machte er in Session für Talentscout RALPH PEER (>OKeh Records<) die Aufnahmen “The little old log cabin in the lane” und den trad. Fiddle Song “The old hen cackled and the rooster’s going to crow”. Es wurden grosse nationale Hits, durch die sich Plattenfirmen für Musik des ländlichen Südens öffneten. CARSON nahm in den 20er-30er Jahren über 100 Songs auf, bei denen ihn oft seine Tochter Rosa Lee, aka MOONSHINE KATE, im Studio und Konzert begleitete. FIDDLIN' JOHN CARSON starb am 11-12-1949 im Alter von 81 Jahren in Atlanta, Georgia.

Der Songwriter JAY JOHNSON (schrieb den Weihnachts-Klassiker “Blue Christmas“) wurde 1903 in Ellis, Kansas geboren.

Singer-songwriter JIM ANGLIN (ANGLIN BROTHERS) wurde 1913 in Franklin, Tennessee geboren und wuchs in Athens, Alabama auf. Er schrieb u.a. die Titel “One by one“ und “Ashes of love“. Aus dem Repertoire der ANGLIN BROTHERS stammt u.a. “Where the soul of man never dies“ - einer von HANK WILLIAMS’ Gospel Favoriten.

1948 wurde der Singer-songwriter DAVID OLNEY in Providence, RI (Rhode Island) geboren. Er schrieb u.a. Songs für so bekannte Stars wie Emmylou Harris und Linda Ronstadt. 1972 zog DAVID OLNEY nach Atlanta, 1973 dann nach Nashville um. Nach erfolglosen Versuchen einer Solokarrirere gründete er die Band THE X-RAYS. 1985 löste sich die Gruppe wieder auf und DAVID OLNEY veröffentlichte 1986 sein erstes Soloalbum >Eye of the Storm<. Es folgten 27 weitere Alben. Am 18-01-2020 erlitt er während des >30A Songwriters Festival< in Florida/USA einen Herzinfarkt an dem er verstarb. DAVID OLNEY war verheiratet und hat 2 Kinder. Er galt als einer der Besten Songwriter in der Countryszene.

1951 machten HANK & AUDREY WILLIAMS bei der >MGM< die Plattenaufnahme “The pale horse and his rider”.

WILMA LEE & STONEY COOPER ("Come walk with me") absolvierten 1957 ihren letzten Auftritt als Mitglieder des >WWVA Wheeling Jamboree<.

Singer-songwriter und Disc Jockey JIMMIE SKINNER (“I found my girl in the USA”) war 1941 mit seiner Komposition “Doin’ my time“ sehr erfolgreich. Im Jahre 1963 unterschrieb SKINNER einen Plattenvertrag mit >Starday Records< und eröffnete später in Cincinnati, Ohio das >JIMMIE SKINNER Music Center<, einen gutsortierten Schallplattenladen, der einen Versandhandel rund um den Globus betrieb.

KEN MAYNARD – Cowboy-Filmstar der Stumm- und Tonfilmzeit - spielte Banjo, Fiddle und Gitarre und wurde mit seinen Songs "The lone star trail" und "The cowboy's lament" 1929 im Film >Wagon master< zum Ersten 'Singing Cowboy' der USA. KEN MAYNARD starb 1973 im Alter von 78 Jahren in California.

1988 wurde EMMYLOU HARRIS für über 500.000 verkaufte Alben von >Quarter moon in a ten Cent town< mit *Gold* ausgezeichnet. In der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< wird sie auf Platz ***050*** geführt.

Songwriter J.D. MILLER (“It wasn’t God who made honky tonk angels”) starb 1996 im Alter von 73 Jahren in Lafayette, Louisiana. SLIM HARPO, LAZY LESTER, LIGHTNIN' SLIM und HENRY GRAY wurden von ihm entdeckt – der *Jay D. Miller Award*, den die >Louisiana Blues Hall of Fame< jährlich verleiht, wurde nach ihm benannt.

1997 gab die grosse BARBARA MANDRELL im >GRAND OLE OPRY House < in Nashville ihr Abschiedskonzert als Country Sängerin. BARBARA spielt als Multi-Instrumentalistin Gitarre, Mandoline, Akkordeon, Steel guitar und Saxophon. Als Sängerin wurde sie von der >CMA< 1979 und 1981 als *Best Country singer of the year* ausgezeichnet. 1980 und 1981 war sie erster weiblicher Country Star, der mit dem *Entertainer of the year* gekürt werden konnte. BARBARA verabschiedete sich als Sängerin, um in California eine Karriere als Filmschauspielerin zu versuchen.

2000 ist ED McCURDY (1919-2000) im Alter von 81 Jahren in seinem Haus in Halifax, Nova Scotia (Kanadische Provinz) gestorben.

2002 wurde im >Ryman Auditorium< eine Gedenkfeier zu Ehren des verstorbenen WAYLON JENNINGS veranstaltet. WAYLON’s Gitarre war vorne am Bühnenrand plaziert und viele Stars gedachten des grossen Outlaws. Obwohl viele Tränen flossen, war nicht zu übersehen gewesen, dass sich WILLIE NELSON nicht unter den Trauergästen befand. TRAVIS TRITT und BILLY RAY CYRUS umarmten sich demonstrativ auf der Bühne und beendeten so eine lange Meinungsverschiedenheit.

2004 starb ROY ‘POP’ LEWIS SR. im Alter von stolzen 98 Jahren. Der Sänger, Gitarrist, Fiddler und Mandolinen Spieler war Mitglied der LEWIS FAMILY, die in den 50er, 60er und stellenweise in den 90er Jahren als ‘First family of Bluegrass Gospel’ aktiv war.

2005 wurde MIRANDA LAMBERT zum sechsten Country Star der Geschichte, der mit dem Debüt Album direkt auf Platz #1 in die BILLBOARD Country Charts einsteigen konnte; der Name dieses Albums ist >Kerosene<.

Singer-songwriter CINDY WALKER starb 2006 als 87-jährige in Mexia, Texas. Aus CINDY’s Feder stammen viele grosse Hits wie “You don’t know me”, “Take me in your arms and hold me” (EDDY ARNOLD), “The gold rush is over”, “The next voice you hear” (HANK SNOW), “I don’t care” (WEBB PIERCE), “When my blue moon turns to gold again” (HANK SNOW, ELVIS PRESLEY, DON GIBSON, SAMMI SMITH u.a.) “Distant drums” (JIM REEVES), “I love everything about you” (GEORGE MORGAN). ROY ORBISON hatte in den 60ern mit “Dream baby (how long must I dream)” einen Riesenhit, und JERRY WALLACE war mit ihrem “In the misty moonlight” erfolgreich. WILLIE NELSON nahm ihr zu Ehren das Album >You don’t know me: The songs of CINDY WALKER< auf – darüber konnte sie sich jedoch nicht mehr freuen, da CINDY kurz vor der Fertigstellung starb.

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1947 platzierte MERLE TRAVIS seinen Hit "So round, so firm, so fully packed" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1952 erschien MARTY ROBBINS’ erste Platte bei >Columbia< “Love me or leave me alone” in den Charts; die Flipseite war “Tomorrow you’ll be gone”.

Country Pioneer und Songwriter CARSON J. ROBISON starb 1957 im Alter von 66 Jahren in Pleasant Valley, New York. Sein “There’s a bridle hanging on the wall“ wurde 1953 in Deutschland mit dem Titel “Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand“ zum grössten Hit der holländischen Formation KILIMA HAWAIIANS.

Obwohl ELVIS PRESLEY bis zu diesem Zeitpunkt bereits über 50 Millionen Platten verkauft hatte, musste er 1958 dem Ruf ’Uncle Sam’ folgen und wurde zur >US-Army< eingezogen.  Das Trimmen seiner Haarpracht (auf US-Stoppelschnitt) wurde ein weltweit übertragenes TV-Spektakel.

1966 wurde das >Monumnet< Album >ROY ORBISON’s greatest hits< für 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

1973 hatte TANYA TUCKER’s >Columbia< Single Hit “What’s your mama’s name“ die erste Notierung in den Charts und konnte bald den Spitzenplatz erobern. DALLAS FRAZIER und EARL MONTGOMERY schrieben den Song, und es wurde TANYA’s erste #1 Single.

1984 heiratete TOBY KEITH seine ’Trica’; inzwischen haben sie drei Töchter (Shelly, Krystal und Stelen).

1992 wurde DIAMOND RIO's selbstbetiteltes Album für über 500.000 verkaufte Exemplare von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1993 wurde das Album >DIAMOND RIO< für über 1.000.000 verkaufte Alben von der - ihr wisst schon von wem – mit einer *Diamant* Auszeichnung geehrt.

1995 starb Irene Williams Smith, die Schwester von HANK WILLIAMS, in Dallas, Texas. Sie war 1970 wegen Kokain-Schmuggels von Mexico nach Texas mit Gefängnis bestraft worden und wurde nach ihrer Entlassung Einwohnerin von Dallas.

MAGGIE CAVENDER verstarb 1996 mit 78 Jahren in Nashville, Tennessee. Sie war erste verantwortliche Direktorin der >Nashville Songwriters Hall of Fame<.

1999 wurde REBA McENTIRE für über drei Millionen verkaufte Alben von >Rumor has it< mit *3-fach Platin* ausgezeichnet.

1999 ist GEORGE STRAIT’s ERSTES Weihnachts Album >Merry Christmas STRAIGHT to you< für zwei Millionen verkaufte Exemplare mit *Doppel-Platin* ausgezeichnet worden.

1999 wurde VINCE GILL für über vier Million verkaufte Alben von >When love finds you< mit *4-fach Platin* ausgezeichnet.

1999 wurde LeANN RIMES’ Debüt Album >Blue< für über sechs Millionen verkaufte Exemplare mit einem *6-fach Platin* Award ausgezeichnet. Songwriter BILL MACK hatte den Titelsong ursprünglich für PATSY CLINE geschrieben, die aber kurz darauf mit dem Flugzeug abstürzte. LeANN’s Vater sah das als schlechtes Omen für ihre Karriere, daher bereicherte LeANN den Song um zusätzliche Jodler.

2004 verlor die Bluegrasswelt mit SMITTY IRVIN einen ihrer 'Pioneer Banjo Player'. SMITTY wurde 73 Jahre alt. Der Cousin von EARL SCRUGGS war einer der ersten '3-Finger-Picker' in Gegend von Washington, D.C. In den frühen 50er Jahren arbeitete er mit TOBY STROUT beim >WWVA Wheeling Jamboree<.

VIVIAN LIBERTO, die erste Ehefrau von JOHNNY CASH und Mutter von ROSANNE CASH starb 2005 in California im Alter von 71 Jahren an Krebs.

HENSON CARGILL war Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre ein erfolgreicher Sänger. Der Ex-Deputy Sheriff von Oklahoma County, hatte seinen Signatur Song "Skip a rope" beim >Monument< Label aufgenommen; es wurde sein erster Hit und gleich sein erster #1 Hit. JOHNNY CASH ist dieser Song angeboten worden, er lehnte ihn ab, da seine Fans das Lied nicht mögen würden. Der Interpret von “Skip a rope“ (einem für damalige Zeit recht ungewohnlichen Protestsong), starb 2007 mit 66 Jahren nach einer OP in Oklahoma City.
HENSON CARGILL wurde im >Memorial Park Cemetery< in Oklahoma City, Oklahoma beerdigt.

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BONNIE GUITAR (“I’m living in two worlds”) wurde 1923 als ‘Bonnie Buckingham’ in Seattle, WA (Washington) geboren. Die Sängerin mit starker Neigung zum Pop, hatte trotz ihrer sinnlich, weichen Stimme nie die Anerkennung gefunden, die ihr eigentlich gebührt hätte. Vielleicht lag es auch daran, dass sie sich - gemäss ihrem Hit "I'm living in two worlds" - nie so ganz zwischen Country und Pop entscheiden konnte. In ihrer aktivsten Zeit in den 60er Jahren bei >Dot-Records< ist sie immer wieder zwischen reinen Pop Produktionen und wunderschönen Country Songs hin und her gependelt. BONNIE GUITAR ist am 12-01-2019 im Alter von 94 Jahren in Soap Lake, WA (Washington) gestorben.

Rockabillly-Pionier JOHNNY BURNETTE (1934-1964) wurde 1934 in Memphis, Tennessee geboren. Bekannte Hits von ihm sind u.a. “Rockbilly Boogie“, “The train kept a-rollin‘“, “Honey hush“, “Dreamin’“ und “You’re sixteen”.

1935 stieg der berühmte LEON McAULIFFE bei den gerade gegründeten TEXAS PLAYBOYS als Steel guitar-Spieler ein.

Der Singer-songwriter und Schauspieler HOYT AXTON (“Della and the dealer”) wurde 1938 als ’John Thomas Axton’ in Comanche, OK (Oklahoma) geboren. Einer seiner wohl schönsten Songs dürfte das 1976 von ihm geschriebene "Evangelina" sein:

"And I dream in the morning that she brings me water.
And I dream in the evening that she brings me wine.
Just a poor man's daughter from Puerta Pinasco.
Evangelina in old Mexico...".
HOYT AXTON ist am 26-10-1999 im Alter von 61 Jahren in Victor, MT (Montana) gestorben.

1939 wurde vom >US BILLBOARD Magazin< die ERSTE Country Music Chart als >Hillbilly Records Charts< ins Leben gerufen.

ANITA BRYANT wurde 1940 in Barnsdall, Oklahoma geboren. Sie war *Miss Oklahoma* des Jahres 1959 und wäre fast *Miss USA* geworden. Als Country Sängerin landete sie mit “Paper roses“ einen Millionseller. Heute macht sie noch Schlagzeilen als Kämpferin für die Rechte der Homosexuellen.

PEGGY SUE wurde 1947 als ’Peggy Sue Webb’ in Butchers Hollow, KY (Kentucky) geboren. Sie ist (auch in den USA) weniger bekannt, obwohl sie mit ihren beiden berühmten Schwestern LORETTA LYNN und CRYSTAL GAYLE oft als die LORETTA LYNN SISTERS auf Tourneen war. Ihren ersten Hit “I’m a dynamite“ hatte LORETTA LYNN für sie geschrieben.

1947 machte das frisch gegründete Country Duo JOHNNIE & JACK seine erste Aufnahme Session mit anschliessenden Plattenaufnahmen bei >Apollo Records<, bis >RCA Victor< sie unter Vertrag nahm. Im gleichen Jahr wurden sie als Mitglieder in die GRAND OLE OPRY aufgenommen.

1948 machte MERLE TRAVIS bei >Capitol< die Plattenaufnahme des Hits "Deck of cards".

1950 hatte HANK WILLIAMS' #1 Single "Long gone lonesome blues" erste Notierungen in den US Country Charts.

1953 machte WEBB PIERCE in Nashville die Plattenaufnahme seines umstrittenen Hits “There stands the glass“. Obwohl der Song von vielen Radio Stationen “wegen angeblicher Verführung zum Alkoholismus“ auf dem Index stand, erreichte er Platz #1 der Charts und konnte sich dort volle zwölf Wochen lang halten.

Singer-songwriter ROB CROSBY (“Good ain’t good enough”) wurde 1954 als ‘Robert Crosby Hoar’ in Sumter, South Carolina geboren.
Er schrieb bereits als 9-jähriger seine ersten Songs und hatte seine erste Band, die RADIATONS noch während seiner Schulzeit. Durch Stars wie KRIS KRISTOFFERSON, BOB DYLAN und PAUL SIMON inspiriert schrieb er auch weiterhin seine eigenen Songs.

1960 machte ROY ORBISON die Plattenaufnahme seines Hits "Only the lonely (know how I feel)"; es wurde ein Welthit.

1961 eröffnete die OPRY-Komikerin MINNIE PEARL die >ELVIS PRESLEY Show< in der >Bloch Arena< auf Hawaii. MINNIE und ELVIS waren gute Freunde. Ihr Ehemann ‘Henry Cannon’ war Pilot, der ELVIS zu seinen Konzerten flog; bevor der sich ein eigenes Flugzeug kaufte.

1963 machte JOHNNY CASH bei >Columbia< die Plattenaufnahme seiner #1 Single "Ring of fire". Die Songwriter waren JUNE CARTER und MERLE KILGORE, und als Session Musiker spielten: LUTHER PERKINS (Gitarre), MARSHALL GRANT (Bass), W.S. HOLLAND (Drums), BILL PURCELL (Piano), JACK CLEMENT (Rhythmus Gitarre), BILL McELHINEY und KARL GARVIN (Trompete), und die CARTER FAMILY sorgte für den Background Gesang.

1966 spielte BUCK OWENS in der bis auf den letzten Platz ausverkauften >Carnegie Hall< in New York City. Das Konzert wurde von >Capitol Records< für sein live Album >Carnegie Hall Concert< aufgenommen; das sich fünf Wochen auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts halten konnte.

1971 wurde LYNN ANDERSON für über 500.000 verkaufte Exemplare ihres Albums >Rose garden< mit *Gold* ausgezeichnet.

Singer-songwriter DONNA FARGO's Single "The happiest girl in the whole U.S.A." begann 1972 ihren Weg in den Charts, um zu ihrem ersten #1 Hit zu werden. Die seit vielen Jahren an multipler Sklerose (zentrale Nervenkrankheit) leidende DONNA FARGO trat neben ihrer Arbeit als Lehrerin immer wieder als Sängerin in den Bars und Clubs von Los Angeles auf. Nach erfolglosen Anlauf bei zwei Plattenfirmen schaffte sie beim dritten Label >Dot Records< 1972 und 1973 gleich vier #1 Hits nacheinander. Ein Riesenerfolg der damals völlig unbekannten Sängerin.

1972 veröffentlichte >Columbia Records< MERLE HAGGARD's selbstgeschriebenen Single "Grandma harp"; es wurde sein zwölfter #1 Hit.

FREDDIE HART eroberte 1972 mit "My Hang-up is you" den Spitzenplatz der BILLBOARD Country Charts.

1981 wurde EDDIE RABBITT's >Elektra< Single "Drivin' my life away" für über 500.000 verkaufte Exemplare von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

GARTH BROOKS, einer der erfolgreichsten Plattenstars der Gegenwart, hatte 1989 sein Chart Debüt mit der Single “Much too young (to feel this damn old)“.

1991 wurde die CHARLIE DANIELS BAND für den Verkauf von über 500.000 Exemplaren ihres >Homefolks and highways< Long-form Videos mit *Gold* ausgezeichnet.

1993 zeichnete die >RIAA< LYLE LOVETT für über 500.000 verkaufte Exemplare seines >MCA/Curb< Albums >Joshua judges Ruth< mit *Gold* aus.

1995 hatte RICK TREVINO's >Columbia< Album >Looking for the light< erste Notierung in der BILLBOARD Country Alben Charts.

1997 veröffentlichte das >Edsel< Label JACK GREENE's Album >Jolly green giant<.

1997 wurde JOHN MICHAEL MONTGOMERY für mehr als vier Millionen verkaufte Exemplare seines 3. Albums >JOHN MICHAEL MONTGOMERY< mit *4-fachen Platin* ausgezeichnet.

2003 veröffentlichte >Capitol Records< ROSANNE CASH's Album >Rules of travel<.

2004 verkündete >The Georgia House of Representatives<, dass ein Abschnitt der Interstate 85 in >ALAN JACKSON Highway< umbenannt wurde.

2005 wurde DOLLY PARTON's Vergnügungspark >Dollywood< für die kommende Saison um 10 zusätzliche Attraktionen erweitert. Eines davon ist z.B. das Fassungsvermögen der Reitanlagen - es wurde für über 2.000 Gäste/pro Stunde (!) erweitert - auch hier 'das Land der Superlative'.

2006 verloren wir mit BUCK OWENS einen der ganz grossen Country Musiker. Der 76-jährige Superstar starb im Schlaf in seinem Haus in Bakersfield, California an Herzinfarkt. Gemeinsam mit MERLE HAGGARD war OWENS Begründer des so genannten Bakersfield-Sounds, der in den 60er Jahren von der elektrisierenden Rock Musik beeinflussten Interpretation des Honky Tonks entstand. BUCK war einer der ersten grossen Stars dieser Variante der Country Music und hatte in den 60er Jahren fünfzehn #1 Hits in Folge (!) erzielt. Einige Monate vor seinem Tod war er in die >Rockabilly Hall of Fame< aufgenommen worden. Die BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< führt ihn auf Platz *012*. BUCK OWENS wurde im >Owens Family Mausoleum< auf dem >Green Lawn Southwest Cemetery< in Bakersfield, California bestattet. BUCK und seine erste Frau BONNIE OWENS sind “Together again“; ihr Grab befindet sich neben ihm im >Owens Family Mausoleum<. 

DAN SEALS hat 2009 seinen langen Kampf gegen den Lymphgewebe Krebs verloren; er starb im Alter von 61 Jahren im Haus seiner Tochter in Nashville. DAN war der Bruder von JIM SEALS (SEALS & CROFT) und hatte als ENGLAND DAN mit JOHN FORD COLEY in den 70er Jahren Charthits wie I'd really like to see you tonight” oder “Love is the answer”. 1980 besann sich SEALS seiner Country Roots und begann seine Solokarriere mit Songs wie God must be a cowboy”. Im Duett mit MARIE OSMOND hatte DAN mit "There's no stopping your heart" und “Meet me in Montana” zwei #1 Hits, und sie wurden mit >CMA<-Award als *best vocal duo of the year* ausgezeichnet. SEALS hat zwischen 1985-1990 die ’Kleinigkeit’ von
elf #1 Country Hits erzielt. Sein letzte Studio-CD >Make it home< kam 2002 in den Verkauf.

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BRUCE LOW ist 1913 als ’Ernst Gottfried Bjelke’ und Sohn eines holländischen Missionars in Surinam, Süd Amerika geboren worden. BRUCE hatte bereits in den 50er Jahren grosse Erfolge mit Country-Songs wie: “Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand“, “Leise rauscht es am Missouri“, “Tabak und Rum“ oder “Das alte Haus von Rocky Docky“.

1928 wurde BUD ISAACS (1928-1996) in Bedford, Indiana geboren. Als 16-jähriger begann er Leadgitarre zu spielen und wechselte danach zur Steel guitar. ISAACS ging als der Mann in die Geschichte ein, der die Pedal Steel guitar erfunden hat. Sein besonderes Können auf diesem Instrument zeigte er u.a. bei der Aufnahme des WEBB PIERCE Hits “Slowly“.

1933 starb JIMMIE RODGERS in einem New Yorker Hotelzimmer an Tuberkulose; er wurde nur 35 Jahre alt. Mit ihm verlor die Welt seinen ersten wirklichen Superstar der Country Music. RODGERS hatte zwischen 1927-1933 insgesamt 110 Songs eingespielt, von denen viele zu Klassikern des Genres wurden.

Singer-songwriter JOHN STARLING (SELDOM SCENE) ist 1940 in Durham, NC (North Carolina) geboren worden. Er wuchs in Lexington VA (Virginia) auf. Sein Vater war Biologie-Professor an der Lee University Washington. JOHN STARLING spielte in seiner Jugendzeit elektrische Gitarre und trat live als Sänger in Radioprogrammen auf. 1962 besuchte er das Davidson College und begann ein Studium der Medizin an der University of Virginia, das er 1967 erfolgreich abschloss. Auch während dieser Zeit spielte er Folk und Bluegrass Music auf der Gitarre. Später trat er in die U.S. Army ein und wurde im Vietnam-Krieg als Armee-Chirurg eingesetzt. Danach lernte er BEN ELDRIDGE (Banjo, Gitarre) kennen. Mit ihm, MIKE AULDRIDGE (Dobro), JOHN DUFFY (Mandoline) und TOM GRAY (Bass) gründeten sie im Sommer 1971 die Gruppe SELDOM SZENE. STARLING war auch für die gemeinsame Album-Produktion >Trio< von DOLLY PARTON, EMMYLOU HARRIS und LINDA RONSTADT als musikalischer Berater engagiert. Der Grammy Gewinner und Mitglied der Bluegrass Hall of Fame JOHN STARLING ist am 02-05-2019 im Alter von 79 Jahren in seinem Haus in Fredericksburg, VA (Virginia) an Herzschwäche gestorben. Er wurde bereits seit Anfang Februar 2019 als chronisch Kranker in einem Hospital betreut.

LEVON HELM (Sänger und Drummer von THE BAND) wurde 1942 als 'Mark Levon Helm' in Marvell, Arkansas geboren. Mit LEVON HELM hatte The BAND mit Hits wie "The weight", "The night they drove old Dixie down" und "Up on cripple creek" Geschichte schrieben.

Singer-songwriter und Plattenproduzent LARRY BUTLER wurde 1942 in Pensacola, Florida geboren. Er ist der erste und einzige Produzent in Nashville, der jemals mit einem Grammy ausgezeichnet wurde: *Producer of the year 1972*.

HANK WILLIAMS JR. ("Family tradition") wurde 1949 als 'Randall 'Hank' Williams' und Sohn von AUDREY und HANK WILLIAMS in Shreveport, Louisiana geboren. Seine Eltern brachten ihn als 3-monatiges Baby nach Nashville, wo er seine Kindheit verbrachte. HANK JR., der von seinem Vater 'Bocephus' genannt wurde, hatte bereits im Alter von acht Jahren seinen ersten Auftritt. In der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< steht HANK JR. auf Platz ***016***.

1949 platzierte RED FOLEY seinen Hit "Tennessee saturday night" auf Platz #1 der Country Charts. 1946 gab FOLEY sein Debüt als Host der GRAND OLE OPRY’s >Prince Albert Show< mit der er auch in Wiesbaden und Berlin gastierte.

Singer-songwriter und Gitarrist RONNIE McDOWELL (“Older women”) ist 1950 als ‘Ronald Dean McDowell’ in Fountain Head, Tennessee geboren worden und wuchs in Portland auf. In der Trauer um den Tod von ELVIS PRESLEY schrieb und sang er mit ELVIS-ähnlicher Stimmlage den Song “The king is gone“ und hatte damit einen ersten Hit. Seine Plattenfirma versuchte ihn als ELVIS-Nachfolger zu vermarkten, doch RONNIE zeigte bald, dass er ein ein eigenständiger Sänger mit eigener Stimme ist.

1952 hatte HANK WILLIAMS einen seltenen Auftritt als Gast in der >KATE SMITH Show<. Mit ihm dabei waren auch ROY ACUFF und die CARTER FAMILY.

1952 wurde bei >SUN Records< die ERSTE Single veröffentlicht - "Selling my Whiskey". Die Sänger dieser ersten Produktion waren ein gewisser JACKIE BOY und LITTLE WALTER.

MICHAEL BONAGURA (der ‘Boy’ von BAILLIE & THE BOYS) wurde 1953 in Newwark, New Jersey geboren. BAILLIE & THE BOYS waren ein Ostküsten-Trio, das 1987 mit “Oh heart“ einen ersten Top 10 Hit in den Country Charts erzielen konnte.

Der legendäre Singer-songwriter DEAN DILLON wurde 1955 als ’Dean Dalton’ in Lake City, Tennessee geboren. Er schrieb Hits für GEORGE STRAIT “Unwound”, “Marina del Rey” und “Right mind (would have left her)” (#1), JIM ED BROWN & HELEN CORNELIUS “Lying here in love with you” (#1). DAVID ALLAN COE und GEORGE JONES hatten Hits mit “Tennessee Whiskey”. 2002 wurde DEAN DILLON Mitglied der >Nashville Songwriters Hall of Fame<.

CHARLY McCLAIN (“Who’s cheatin’ who”) wurde 1955 als ‘Charlotte Denise McClain’ in Memphis, Tennessee geboren. Von 1973-1975 war sie Mitglied des >Mid-South Jamboree< in Memphis und versuchte sich dann erfolgreich als Solistin. Zwischen 1976-1986 konnte CHARLY McCLAIN 37 Songs in den US Country Charts platzieren, wovon drei Titel Platz #1, zwei Songs Platz #3, ein Titel Platz #4, sowie vier Titel Platz #5 erreichten.

1957 hatte RICKY NELSON seine erste Plattensession bei >Imperial Records<. Sein erster Country Hit "Stood up" platzierte sich in den Country Singles Charts auf Platz #8.

1963 begann SHEB WOOLEY's >MGM< Single "Hello wall no. 2" den Weg in den Country Charts. SHEB auch bekannt als BEN COLDER, war von der >CMA< zum *Comedian of the year 1968* gewählt worden. Neben seiner Komiker-Laufbahn war er auch Singer-songwriter und hat u.a. den Titelsong der TV-Serie >HEE HAW< geschrieben.

1967 heiratete der berühmte Country Moderator von >Nashville Now< RALPH EMERY. Der von 1960-1964 mit SKEETER DAVIS verheiratete Showman schloss heute den (vorläufigen) Bund fürs Leben mit ’Joy Kott’. 2007 wurde EMERY als Mitglied der >Country Music Hall of Fame< aufgenommen.

KENNY CHESNEY wurde 1968 in Knoxville, Tennessee geboren. 1990 ist er nach Nashville gekommen und arbeitete zunächst als Songwriter beim Verlag >Acuff-Rose<, bevor es mit seiner Karriere richtig losging. Einer seiner grossen Erfolge war der Sommerhit “No shoes, no shirt, no problem“.

1971 machte TOM T. HALL die Plattenaufnahme seines selbstgeschriebenen >Mercury< Hits “The year that Clayton Delaney died". Dieser Song startete im Juli seinen Weg in die BILLBOARD Country Singles Charts und wurde zum zweiten #1 Hit des “Story tellers”.

1973 platzierte BARBARA FAIRCHILD ihren Hit "Teddy bear song" auf dem Spitzenplatz der BILLBOARD Country Charts.

Singer-songwriter und Mundharmonikavirtuose ONIE WHEELER war international bekannt als langjähriges Mitglied von ROY ACUFF's SMOKEY MOUNTAIN BOYS. Während eines Gigs im >Ryman Auditoriums< kollabierte ONIE WHEELER 1984 auf der Bühne und starb im Alter von 62 Jahren in der GRAND OLE OPRY.

1990 wurde RODNEY CROWELL für über 500.000 verkaufte Alben von >Diamonds & dirt< mit *Gold* gekürt. Mit diesem Album brach er ausserdem einen langjährigen Rekord: ELVIS hatte es zu drei #1 Hits auf einem Album gebracht, was von EARL THOMAS CONLEY mit vier #1 Hits überboten wurde, aber RODNEY hatte auf dem >Diamonds & dirt< Album sensationelle fünf #1 Hits erzielen können: “It’s such a small world“ (Duett mit Gattin ROSANNE CASH), “I couldn’t leave you if I tried“, “After all this time“, “Above and beyond“ und “She’s crazy for leavin’“.

1991 wird ALAN JACKSON für über 500.000 verkaufte Videos von >Here in the real world< mit *Gold* ausgezeichnet.

1992 wurde >TRISHA YEARWOOD<'s selbstbetiteltes >MCA< Album für über eine Million verkaufte Alben von der >RIAA< mit *Platin* ausgezeichnet.


2007 hat KENNY CHESNEY seine 39. Geburtagsfeier mit einem Gig im >Tin Roof<, einem angesagten Nachtlokal in der >Demonbreun Street< nahe der >Music Row< in Nashville, verbunden. Aufgrund seiner grossen Akzeptanz in Nashville erklärte CHESNEY bei einer Pressekonferenz, dass seine >Keg in the Closet< Tournee am Start ist. Hier gäbe es ihm aber vorher noch die Chance, mit vielen wichtigen Menschen zu feiern, die ihn sonst nicht sehen könnten, weil er ja dauernd "on the road" sei. Gleichzeitig sei es für ihn und seine Band auch die Generalprobe seiner folgenden >Flip Flop Summer Tour<.

2007 wurde (vom 26. bis 31. März) das bereits >15th Annual Tin Pan South Songwriters Festival< in Nashville veranstaltet.

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MOON MULLICAN (“I’ll sail my ship alone”) wurde 1909 als 'Aubrey Wilson 'Moon' Mullican' bei Corrigan, Texas geboren. MULLICAN wurde durch sein charakteristisches '2 Finger der rechten Hand Spiel' als 'King of the Hillbilly piano players' bekannt.

Singer-songwriter REDD STEWART wurde 1921 in Ashland City, Tennessee geboren. Unter seinem eigenen Namen hatte REDD nie einen Hit, dafür war seine Karriere als Sänger zu sehr mit der Band von PEE WEE KING gekoppelt. Selten wurde der Name 'KING' alleine genannt, immer hiess es PEE WEE KING & REDD STEWART. Die beiden haben gemeinsam den berühmten "Tennessee waltz", "Slow poke" und viele andere Hits geschrieben.

KENNY PRICE
("The Sheriff of Boone County") wurde 1931 in Florence, Kentucky geboren. Der Sänger und Multiinstrumentalist, war Mitglied der >Midwestern Hayride Show< und hat ab Mitte der 60er Jahre eine ganze Reihe beachtlicher Hits verbucht. Zwischen 1966-1980 konnte er 34 Hits in US Country Charts platzieren. In den 70er Jahren gehörte er zu den populären Mitgliedern der US-TV-Show >HEE HAW<.

Singer-songwriter und Gitarrist DAVID ROGERS (“Need you”) wurde 1940 als ‘David Pierce Rogers’ in Atlanta, Georgia geboren. Der Star des >WWVA< Jamboree in Wheeling und vieler TV-Shows rangiert in der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< auf Platz ***122***.

MELVIN SLOAN wurde 1940 im Wilson County, Tennessee geboren. Er wurde als Leiter der GRAND OLE OPRY Gruppe MELVIN SLOAN DANCERS bekannt, wie auch als Gründer der TENNESSEE TRAVELLERS, die mit erfrischendem Clogging auch 'Square step' tanzen.

Singer-songwriter JOHN FOGERTY (vormals CCR) wurde 1945 als 'John Cameron Fogerty' in Berkeley, California geboren. Sorgfalt und jahrelange Standfestigkeit auf billigen Bühnen wurde belohnt, als 1968 mit dem fantasievollen Bandnamen CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL endlich der grosse Erfolg kam. Der Lead-Sänger und -Gitarrist textete, arrangierte, komponierte und produzierte prägnante drei oder vier-Minuten-Stücke bei denen keine Note zuviel war: "Down on the corner", "Proud Mary", "Bad moon rising", "Born on the Bayou" u.a., die auf LP´s oder Singles alle zu Hits wurden.

1947 machte TEX WILLIAMS bei >Capitol Rec.< die Plattenaufnahme von "Smoke! Smoke! Smoke! That cigarette". Den Song hatte er gemeinsam mit MERLE TRAVIS geschrieben. Die Platte kam Anfang Juli in die Charts und wurde ein #1 Hit. Es wurde TEX WILLIAMS’ Chart Hit Nr. 2 und die erste Veröffentlichung von >Capitol Records<, die ein Millionsellers wurde.

1950 machten JOHNNIE & JACK die Plattenaufnahme ihrer ersten Chart Single "Poison love".

1951 machte RED FOLEY die Plattenaufnahme von "Peace in the valley" – es wurde der *erste Gospel Millionseller aller Zeiten*.

ROGER MILLER eroberte 1965 mit seiner Komposition "King of the road" Platz #1 in den BILLBOARD Country Singles Charts.

1966 toppte BUCK OWENS die Country Charts mit seinem Hit "Waitin' in your welfare line".

1971 begann GLEN CAMPBELL's Single "Dream baby" ihren Weg in den Country Charts.

JAN HOWARD (“What makes a man wander”) wurde 1971 als Mitglied in die GRAND OLE OPRY aufgenommen.

1972 machte ELVIS PRESLEY bei >RCA< die Plattenaufnahme des #1 Hits "Burnin' love".

1973 wurde KENNY ROGERS’ FIRST EDITION's >Reprise< Album >Greatest hits< von der >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

Singer-songwriter BILLY GRAY (1924-1975) und Bandleader von HANK THOMPSON’s BRAZOS VALLEY BOYS) starb 1975 während einer Herz-Operation in Dallas, Texas; er wurde knapp 50 Jahre alt.

1989 machten BUCK OWENS & RINGO STARR in den >Abbey Road Studios< in London, England die Plattenaufnahmen von "Act naturally". JOHNNY RUSSELL & VONI MORRISON schrieben den Song, und >Capitol Records< veröffentlichte ihn im Juni, wo er direkt auf Platz #27 in die BILLBOARD Country Charts einstieg. VONI MORRISON war Mitglied von BUCK OWENS' backup-Band.

1990 wurde K.D. LANG's >Sire< Label Album >Absolute torch & twang< von der >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

1990 konnte auch KENNY ROGERS' >Reprise< Album >Something inside so strong< die Verkaufsmarke von 500.000 überschreiten und *Gold* bekommen.

1992 wurde ALABAMA's >RCA< Album >Greatest hits, Volume II< von der >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

1997 sind die Musiker von LITTLE TEXAS für den Millionseller ihres >Kick a little< Albums mit *Platin*, sowie für über zwei Million verkaufte Exemplare ihres >Big time< Albums mit *Doppel Platin* ausgezeichnet worden. Unverständlich für die Fans war die Tatsache, dass sich LITTLE TEXAS, trotz der Erfolge noch im gleichen Jahr auflöste.

1997 wurde TRAVIS TRITT für über zwei Millionen verkaufte Alben seines >Ten feet tall and bulletproof< mit *Doppel Platin* ausgezeichnet.

2001 veröffentlichte >Delta Disc< die BELLAMY BROTHERS CD >The 25 year collection, Vol.1.<

2001 erschien bei >Columbia Records< JOHN ANDERSON's Album >Nobody's got it all<.

BROOKS & DUNN wurden 2002 für über eine Million verkaufte Exemplare ihres >Steers and stripes< Album mit *Platin* ausgezeichnet. In diesem Jahr konnten sie auch ihren bereits 10. Award als *Duo des Jahres* in Empfang nehmen.

2002 - knapp sechs Wochen nach dem Tode von WAYLON JENNINGS wurde sein >Greatest hits< Album für mehr als fünf Million verkaufte Exemplare mit dem *5-fachen Platin* Award ausgezeichnet.

2002 konnte SHANIA TWAIN für den Verkauf von 19 Millionen Exemplaren (!!!) ihres >Come on over< Albums mit *19-fach Platin* ausgezeichnet werden. Es wurde das bis dahin *bestverkaufte Solo Album einer Frau* - aller Genres.

2007 veröffentlichte >Curb Records< die TIM McGRAW CD >Let it go<.

2007 feierte JAN HOWARD ihren 36. Jahrestag als Mitglied der GRAND OLE OPRY. Die ehemalige Frau des Songwriters HARLAN HOWARD’s wurde 1971 Mitglied der GRAND OLE OPRY und zog sich dann – bis auf regelmässige OPRY Auftritte - aus dem Country Business zurück.

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JOHNNY BURNETTE (“You’re sixteen”) wurde 1934 in Memphis, Tennessee geboren.

ED EASTER (EASTER BROTHERS) wurde 1934 in Mount Airy, North Carolina geboren. Die EASTER BROTHERS sind auf religiöse Bluegrass Musik spezialisiert.

Singer-songwriter DEAN WEBB (DILLARDS) ist 1937 als ’Roy Dean Webb’ in Independence, Missouri geboren worden. Die progressive Westcoast Bluegrass Formation DILLARDS, trat gelegentlich in der >ANDY GRIFFITH Show< als - DARLING FAMILY auf.

Mr. Mundharmonika’ CHARLIE McCOY wurde 1941 als ’Charles Ray McCoy’ in Oak Hill, West Virginia geboren. Multi-Instrumentalist McCOY (Mandoline, Banjo, Dobro, Gitarre, Bass, Percussion, Orgel) ist vor allem als Mundharmonika Virtuose bekannt und berühmt. Seine Profi-Laufbahn begann er Anfang der 60er Jahre als Schlagzeuger (!) in der Band von STONEWALL JACKSON, dann versuchte er sich als Gitarrist und Sänger, doch profilieren konnte er sich letztendlich als Mundharmonika-Spieler. CHARLIE wurde ein mit Awards ausgezeichneter Studio Musiker in Nashville und musikalischer Direktor der >HEE HAW Show<; zwischen 1960-1975 spielte er über 5.000 Sessions.

GARY STEWART („Ramblin’ man“) wurde 1945 in Letcher County, Kentucky geboren. Den Vornamen wählte seine Mutter nach Ihrem Idol GARY COOPER. Im Alter von 12 Jahren ist seine Familie von Kentucky nach Florida gezogen. GARY STEWART's Karriere begann mit dem Song "I love you truly" (1964); sein erster #1 Hit "She's acting single" (1975).

1950 machte HANK SNOW bei >RCA Victor< die Plattenaufnahme seiner Komposition “I’m movin’ on“. Es wurde der zweite Hit des ’Singing ranger’ aus Canade und sein erster #1 Hit in den US BILLBOARD Country Charts; dieser Song wurde in Nashville’s >Grammy Hall of Fame< aufgenommen. HANK SNOW wurde in diesem Jahr – dank Mithilfe ERNEST TUBB’s - auch zum Mitglied der GRAND OLE OPRY.

1953 startete MARTY ROBBINS’ Eigenkomposition "I couldn't keep from crying" auf Platz #5 in den Country Charts. Die >Columbia< Single wurde “Mr. teardrops” zweiter Charts Hit. Im Laufe des Jahres wurde ROBBINS als Mitglied in die GRAND OLE OPRY aufgenommen.

Reba Nell McEntire’, Tochter eines 3-fachen Weltmeisters im Steer roping, wurde als REBA McENTIRE (“Whoever’s in New England“) eine der grössten Stimmen der heutigen Country Music. Ihren ersten Schrei tat REBA 1955 in McAlester, Oklahoma und wuchs in Chockie, Oklahoma auf, wo ihr Vater ’Clark’ eine Farm als Viehzüchter betreibt. Von 1976-1987 war REBA mit Rodeo Champion ’Charlie Battles’ verheiratet. 1989 heiratete sie ihren Manager und ehemaligen Steel Gitarrist NARVEL BLACKSTOCK. REBA McENTIRE hält den Rekord über die meisten >Academy of Country Music< *Top female vocalist of the year* Awards (7), die meisten >American Music< Awards als *Favorite female Country Artist* (12) und teilt sich mit MARTINA McBRIDE den Rekord der meisten >Country Music Association< *Vocalist of the year* Awards (jeweils 4).

JERRY DOUGLAS wurde 1955 in Warren, Ohio geboren, und er zählt heute zu den besten Dobro-Virtuosen der Country Szene mit ausgeprägtem, eigenen Stil. Neben seiner Solo-Arbeit ist er einer der gesuchtesten Session Musiker in Nashville.

1958 machte EDDIE COCHRAN die Plattenaufnahme von "Summertime Blues". Den Song hatte EDDIE gemeinsam mit seinem Bruder BOB geschrieben, und es wurde 1958 für ihn ein #8 Hit. 1968 erzielte die Gruppe BLUE CHEER damit einen #14 Hit, und 1970 konnten The WHO noch einen #27 Hit in den BILLBOARD Top 40 Charts platzieren. Erst Country Star ALAN JACKSON konnte dem “Summertime Blues“ 1994 zum Platz #1 verhelfen!

1960 begann die Single "The old lamplighter" von den BROWNS ihren Weg zur Spitze der BILLBOARD Country Charts.

1960 produzierte OWEN BRADLEY in Nashville mit BRENDA LEE deren #1 Hit “I’m sorry“. Es war sicherlich die erste Country Session in Nashville, bei der Strings eingesetzt wurden. BRENDA verstand es immer geschickt, zwischen Rock’n’roll, Country und Easy listening zu pendeln. Seit Anfang der 70er Jahre verlegte sie sich dann ausschliesslich auf Country.

PHIL VASSAR ("Last day of my life"), einer der aussergewöhnlichsten Stars der Country Music, wurde 1964 in Lynchburg, Virginia geboren. Der Piano-Spieler, Singer-songwriter wurde von der >Nashville Songwriter Association International< als *Songwriter/artist of the year 2006* genannt.

Während seiner England Tournee 1966 wurde ROY ORBISON zweien seiner grössten Fans England’s vorgestellt - RINGO STARR und GEORGE HARRISON. ROY ORBISON’s grösster Fan in den USA war ELVIS PRESLEY.

1968 wurde >The best of  EDDY ARNOLD< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* dekoriert. Später produzierte EDDY aber nur noch Pop Musik in Reinkultur, blieb dennoch bis weit in die 60er Jahre hinein ein Top Star und hat bis Anfang der 70er Jahre weit über 70 Millionen Platten verkauft.

1969 wurde RODNEY ATKINS in Knoxville, Tennessee geboren. 1997 veröffentlichte er bei >Curb Records< seine erste Single “In a heartbeat“, die auch in die Charts kam. 2006 sind seine beiden Singles "
Watching you" und "If you're going through hell (before the devil even knows)" nicht nur #1 Hits (jeweils vier Wochen auf diesem Spitzenplatz), sondern auch als *Number one Country song of the year* vom BILLBOARD Magazin ausgezeichnet worden.  

1970 hatte JACK BLANCHARD & MISTY MORGAN's #1 Hit "Tennessee bird walk" Debüt in den BILLBOARD Top 40 Charts.

Als der >Weltkrieg II< zuende ging, war AUDIE MURPHY der *meistdekorierte Soldat der US-Geschichte*! Es folgte eine sehr erfolgreiche Filmkarriere mit über 50 Filmen. Jedoch, der Mann, der als tapferster Soldat die Höllen des Krieges in Europa überstanden hatte, ist 1971 als 46-jähriger bei einem Flugzeugabsturz in Virginia ums Leben gekommen.

1974 ist JOHN DENVER’s >RCA Victor< Single “Sunshine on my shoulder“ für 500.000 verkaufte Exemplare von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet worden. Mit seiner klaren, glatten Stimme war JOHN sicher kein typischer Country Sänger, trotzdem hatte er mit seinen Platten auch hier grosse Erfolge und zählte Anfang der 70er Jahre zu den erfolgreichsten US-Country Stars. Die BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< führt ihn auf Platz ***153***.

1975 platzierte Tex-Mex FREDDY FENDER (1937-2006) den Hit "Before the next teardrop falls" auf Platz #1 der amerkanischen Country Charts. Es war sein erster Chart Hit und die erste #1 seiner Karriere. Die >CMA< kürte diese Aufnahme zum *Country song of the year*

1980 machte JOHNNY CASH in Nashville die Plattenaufnahme von "The last time". Dieser Song – ist nicht von den ROLLING STONES – sondern wurde von KRIS KRISTOFFERSON geschrieben. Bein der Session waren anwesend: BOB WOOTON (Gitarre), JOE ALLEN (Bass) W.S. HOLLAND (Drums), EARL POOLE BALL (Piano), JERRY HENSLEY (Gitarre und Backup Gesang) und MARTY STUART (Mandoline und Harmonie Gesang).

1980 wurde Singer-songwriter und Storyteller TOM T. HALL erneut als Mitglied der GRAND OLE OPRY aufgenommen. Er hatte die OPRY 1974 aus Protest gegen den Umzug aus dem >Ryman Auditorium< ins neuerbaute >OPRY House< verlassen. Nachdem ERNEST TUBB ihn gebeten hatte “nach Hause zu kommen, wo er hingehöre“, trat er wieder in die OPRY ein.

1983 wurde DON HENLEY (EAGLES) für über 500.000 verkaufte >Asylum< Singles seines Hits "Dirty laundry" von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

1995 wurde Country Singer-songwriter LYLE LOVETT von seiner Ehefrau, Schauspielerin JULIA ROBERTS (>Pretty lady<) geschieden.

2000 veröffentlichte >Capitol Nashville< JOHN BERRY's >Greatest hits< Album.

2000 ist TIM McGRAW für über vier Millionen verkaufte Exemplare seiner CD >Everywhere< mit *4-fach Platin* ausgezeichnet worden.

Ebenfalls 2000 wurde JO DEE MESSINA für über zwei Millionen verkaufte Alben ihres >I’m alright< mit *Doppel-Platin* ausgezeichnet.

SHeDAISY, die so genannten ’K.O.-Sisters’ (KRISTYN, KELSIE und KASSIDY OSBORN sind mit den gleichen Initialen versehen) konnten sich 2000 über den Erfolg ihres Debüt Albums >The whole Shebang< freuen. Für über eine Million verkaufte Alben wurden sie mit *Platin* ausgezeichnet.

RUSTY DRAPER starb 2003 im Alter von 80 Jahren in Bellevue, WA (Washington) in einem Hospital. Der Singer-songwriter und Gitarrist litt unter einem Herzfehler und hatte zu dem auch noch Kehlkopfkrebs. Der Sänger, der später mit “The shifting, whispering sands" oder "Gambler's guitar" im Country- wie auch im Pop-Bereich Aufsehen erregte, blieb auch danach in beiden Charts präsent. Die letzte Ruhe fand er auf dem >Mount Si Memorial Cemetery< in North Bend, Washington.

2006 veröffentlichte >Sony BMG Legacy< das Album >The essential ROY ORBISON<. Diese 2-CD Zusammenstellung umspannt ORBISON’s Karriere ab 1956 und beinhaltet natürlich seine grossen Hits wie “Blue Bayou“, “Only the lonely“, “Oh, pretty woman“ und “Crying“.

JOE NICHOLS startete ins Rampenlicht der Country Music, als er für sein erstes Album >A man with a memory< bei den >CMA<-Awards *Newcomer des Jahres*, bei >ACM< *Singer of the year* wurde, sowie drei Nominierungen für einen *Grammy* bekam und zweimal in Folge direkt hintereinander #1 Hits hatte. 2006 wurde sein Album >JOE NICHOLS III< für über 500.000 verkaufte Exemplare von der >RIAA< mit *Gold* ausgezeichnet.

Eine neue Ausstellung zu Ehren HANK WILLIAMS und HANK WILLIAMS JR. wurde 2008 in der >Country Music Hall of Fame and Museum< in Nashville eröffnet. Autorisiert von der WILLIAMS Familie, >Family Tradition: The Williams family legacy< werden HANK WILLIAMS' Fiddle und HANK WILLIAMS JR.'s Babyanzüge sowie Hochzeitseinladung von AUDREY und HANK WILLIAMS zu sehen sein. HANK WILLIAMS JR. war am 2008 für ein Konzert in der >CMHF < anwesend. Das Ausstellung wurde auf Ende 2009 terminiert.

Im Alter von 88 Jahren verstarb am 28-03-2012 der Countrymusiker, Singer-songwriter und Banjo-Virtuose EARL SCRUGGS in Nashville TN, (Tennessee).

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MOON MULLICAN (1909-1967) wurde 1909 als ‘Aubrey Wilson Mullican’ in Corrigan, Pork County, Texas geboren. Mit seinen Hits wie “I’ll sail my ship alone” oder durch sein charakteristisches ’zwei-Finger-der-rechten-Hand-Spiel’ wurde er bekannt als ’King of the hillbilly piano players’. 1951 wurde er als Mitglied der GRAND OLE OPRY aufgenommen – es war HANK WILLIAMS, der ihn überhaupt zur OPRY gebracht hatte.
CARL STORY kam 1916 als 'Carl Moore Story' in Lenoir, Caldwell County, North Carolina, zur Welt. Er wurde ein legendärer Bluegrass Sänger, Gitarrist und langjähriger Chef der RAMBLING MOUNTAINEERS. Seine Spezialität: Bluegrass mit einem guten Schuss 'Old-Time' gewürzt.

Singer-songwriter und Gitarrist VERN STOVALL wurde 1916 in Altus, Oklahoma geboren und kam Ende der 50er Jahre in die Band von FRED MADDOX. Während dieser Zeit an der Westküste traf er den Komponisten Bobby George. Sie wurden Freunde und arbeiteten viele Jahre recht kreativ zusammen. Die bekanntesten STOVALL-George-Songs sind "The long black limousine", "Who'll be the one" und "One more memory".

1920 wurde Steel guitar-Legende JERRY BYRD in Lima, Ohio geboren. JERRY war einer der wichtigsten Steel guitar-Virtuosen, der die so genannte “Hawaii-Linie” vertritt. 1978 wurde er als Mitglied in die >Steel guitar Hall of Fame< aufgenommen und starb 2005.

Singer-songwriter JIMMY WORK ist 1924 in Akron, Ohio geboren worden. Der Mann, der
Making believe“ und “Tennessee border“ schrieb, hatte sich unter dem Einfluss von GENE AUTRY und ROY ACUFF zu einem der typischsten Honky-Tonk-Sänger entwickelt.

FRANK (PALANI) BAUM (1936-2018), ältester praktizierender Steelguitar-Virtuose in der Bundesrepublik, wurde 1936 in Nürnberg geboren. Nach dem Schulabschluss studierte er Musik. Seit 1953 spielte er auf Steel- und Lap-Instrumenten. Später hat er mit einer Four-Neck Fender String Master und seit 1965 mit einer Pedal Steel Guitar seine musikalische Arbeit fortgesetzt. 1954 gründete er die MAUNA LOS HAWAIIANS (angeregt durch die Sendungen des AFN). Auf der Aloha Week in Honolulu gehörte er mit seinen Interpretationen hawaiianischer Musik zu den Stargästen. "PALANI" ist seit dem sein Künstlername. Internationale Erfolge konnte er u.a. auch als Chef der Gruppe COUNTRY GREEN erzielen. BAUM arbeitete u.a. mit den folgenden Interpreten: JONNY HILL, PETER MAFFAY, GUNTER GABRIEL, PAOLA, MARY ROOS, RATTLESNAKE ANNY, ROSANNE CASH, BELLAMY BROTHERS, SPOTNICKS, MICHAEL HOLM, BOXCAR WILLIE, JOE SUN, FREDDY QUINN und DAVE DUDLEY. FRANK BAUM ist am 12-09-2018 in Ebermannsdorf / Amberg-Sulzbach in der Oberpfalz gestorben.

RANDY BARLOW (“Sweet Malinda“) wurde 1943 in Detroit, Michigan geboren. RANDY ist ein moderner Middle-of-the-road Country-Sänger der 70er Jahre, jedoch ohne spektakuläre Erfolge in den Charts.

JIMMY TITTLE erblickte 1954 am besten Ort der Welt das Licht, um Country Musiker zu werden - in Madison nicht weit von Nashville, Tennessee entfernt.
Sein Talent als Songwriter fiel bald der Direktorin von JOHNNY CASH's Publishing Company, 'Kathy Cash' auf, und als ihr JIMMY in Person gegenüber stand, war es auch um sie als Frau geschehen, und aus der Direktorin wurde 'Mrs. Kathy Tittle' und JIMMY wurde JOHNNY CASH's Songwriter, Bassist und Co-Producer.

Tootsie Ross und Tootsie Bess eröffneten 1960 das berühmte, inzwischen unter Denkmal-schutz stehende Lokal >TOOTSIE’s ORCHID LOUNGE< in Nashville. Nur ein paar Meter neben dem >Ryman Auditorium< gelegen, diente es den OPRY-Stars zum Relaxen zwischen ihren Gigs und ist heute ein “Muss“ für jeden ’Country Touristen’.

TEXAS RUBY, die Fiddle-spielende Partnerin ihres Ehegatten CURLY FOX, ist 1963 beim Brand ihres Wohnwagens ums Leben gekommen. Die gebürtige 'Ruby Agnes Owens' war im Bett mit brennender Cigarrette eingeschlafen. ..und die Moral von der Geschichte: “Rauche nie im Bett! Die Asche, die herunterfällt, könnte deine eigene sein!“

REGINA LEIGH (REGINA REGINA) wurde 1968 in Marshville, North Carolina geboren. Sie arbeitete drei Jahre für REBA McENTIRE und ist mit TONY KAY von der BROOKS & DUNN BAND verheiratet. Mit ihrer Partnerin REGINA NICKS hatte sie als REGINA REGINA den Hit “Before I knew about you”.

BRADY SEALS (“Country as a boy can be”) wurde 1969 in Hamilton, Ohio geboren. BRADY wuchs in einer sehr musikalischen Umgebung auf und wurde Mitglied der Country Band LITTLE TEXAS. Er ist Cousin von DAN SEALS (ENGLAND DAN & JOHN FORD COLEY) und JIM SEALS (SEALS & CROFTS), sowie Neffe der Nashville Legende TROY SEALS.

JERRY REED (1937-2008) bekam durch seinen Hit "Alabama wild man" einen seiner vielen Spitznamen. Mit "Amos Moses" erhielt REED 1971 - für über 500.000 verkaufte Exemplare - seine erste *Gold* Single. Dieser Titel brachte ihm ausserdem auch noch eine *Grammy*-Nominierung ein. Allerdings erreichte der Song in den Country Charts nur die Top 20, doch in den Pop Charts kam er sogar bis in die Top 10.

1978 machte TOM T. HALL die Plattenaufnahme seines Hits "The son of Clayton Delaney".

1978 veröffentlichte das >MCA< Label JIMMY BUFFETT's Hit "Son of a son of a sailor".

1982 erschien beim Label >Columbia< LACY J. DALTON's Album >16th Avenue<.

1989 wurde ROY ORBISON's >Virgin< Album >Mystery girl< zuerst für 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* und gleichzeitig für inzwischen über eine Million verkaufte Alben mit *Platin* ausgezeichnet.

1991 wurden die KENTUCKY HEADHUNTERS für mehr als 500.000 verkaufte Exemplare ihres Long-Form Videos >Pickin' on Nashville< mit *Gold* ausgezeichnet.

1998 wurden JOHN und MARTINA McBRIDE Eltern ihrer Tochter ‘Emma Justine McBride’

1999 wurde STEVE EARLE für den Verkauf von über 500.000 Alben von >Guitar town< mit *Gold* ausgezeichnet.

RUSTY DRAPER (“Muleskinner blues“) war einer der grössten Crossover Stars der frühen 50er Jahre. RUSTY starb 2003 im Alter von 80 Jahren in Bellevue, Washington an einer Lungenentzündung.

2005 veröffentlichten die BELLAMY BROTHERS ihre CD >Angels & outlaws<, und BILLY DEAN’s Hit "Let them be little" kam in die örtlichen Plattenläden.

2007 moderierten RANDY OWEN (ALABAMA), DOBIE GRAY und BLAINE LARSEN das >5th annual LANE BRODY Charity Concert<. gemeinsam mit MICHAEL PETERSON, den PIRATES OF THE MISSISSIPPI, LYNN MARIE und LANE BRODY im >Gibson Showcase< in >Opry Mills<. Alle Einnahmen wurden dem >Walden's Puddle< (Rehabilitation Center) in Joelton, Tennessee zur Verfügung gestellt, wo heimatlosen oder verletzten Tieren geholfen wird.

2020 ist Singer-songwriter JOE DIFFIE im Alter von 61 Jahren an Covid-19 ("Corona") in Nashville, TN (Tennessee) gestorben.

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FRANKIE LAINE (“Mule train“) wird 1913 als ’Frank Paul Lovecchio’ in Chicago, Illinois geboren. Er wurde in den 40er und 50er Jahren ein internationaler Star und verkaufte rund 100 Millionen Platten. Seine grössten Hits: "I believe", "That lucky old sun" und "Granada".

Singer-songwriter BOBBY WRIGHT (“Lay some happiness on me”), wurde 1942 als ’John Robert Wright Jr.’ und Sohn von KITTY WELLS und JOHNNY WRIGHT, in Charleston, West Virginia geboren.

1944 wurde AL DEXTER für seine >Okeh< Single "So long pal" als *Top Country record in America* ausgezeichnet. DEXTER hatte seine Komposition im Studio mit seiner Band The TROOPERS aufgenommen.

1949 machte HANK WILLIAMS seine erste Reise in einem Flugzeug. Durch den enormen Erfolg des Hits "Love sick Blues" orderte das Label >MGM< HANK in das >A.S.A.P.< Studio, und WILLIAMS flog von Shreveport nach Nashville zur Plattenaufnahme.

CONNIE CATO (“Superskirt”) kam 1955 als ‘Connie Ann Cato’ in Carlinville, Illinois zur Welt. Sie war bei >Capitol Records< unter Vertrag und hatte zwischen 1974-1980 elf Hit Singles in den Country Charts.

1955 wurde MIKE SNIDER in Gleason, Tennessee geboren. Er tritt vornehmlich als Komiker auf, der seine Vorträge aber mit exzellentem Banjo Picking begleitet. MIKE SNIDER wurde 1990 als Mitglied in die GRAND OLE OPRY aufgenommen.

Singer-songwriter RANDY VAN WARMER (“I guess it never hurts to hurt sometime”) wurde 1955 als ‘Randall Van Wormer’ in Indian Hills, Colorado geboren. Sein erster grosser Erfolg war der Titel “Just when I needed you most“ (1979), den er bereits als 18-jähriger schrieb.

1956 machte JOHNNY CASH im >SUN Studio< Memphis, Tennessee die Plattenaufnahme seines grossen Hits "I walk the line".

1957 wurden WILMA LEE & STONEY COOPER als Mitglieder in die GRAND OLE OPRY aufgenommen.

JOHANNES EPREMIAN wurde 1960 in Freiburg geboren. Der Vollblutmusiker, der bereits mit vier Jahren Geigenunterricht bekam, beherrscht inzwischen ausser der Fiddle, die er virtuos spielt, Gitarre, Bass und Lap Steel guitar. Nach einigen Jahren mit RAY AUSTIN stiess EPREMIAN im Oktober 1982 zu der französischen Band LE CLOU, deren Repertoire ihm besonders gut liegt, mal Cajun Music, dann wieder Country oder Blues.

SIEVERT AHREND wurde 1960 in Leer/Ostfriesland als Sohn der Sopranistin Margarete Ahrend und des weltberühmten Orgelbauers Jürgen Ahrend in Leer, Ostfriesland geboren.
1980 zog SIEVERT nach Berlin, wo er in der Bluegrass Band GREYHOUND mitwirkte. Zwei der damaligen Kollegen waren MICHAEL SCHMITT und REINHARD ARNDT (beide bekannt von BLUEGRASS BREAKDOWN).

1961 platzierte MARTY ROBBINS seine Hit Single "Don't worry about me" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1964 kam WYNONNA JUDD als 'Christina Claire Ciminella' im >King's Daughters Hospital< in Ashland, Kentucky zur Welt – neben der Geburt hatte ihre Mutter NAOMI übrigens am gleichen Tag zugleich ihren Abschluss der Highschool geschafft. 'Christina Claire Ciminella', wurde von ihrer Mutter NAOMI nach dem Ort 'Wynonna' in Oklahoma benannt. WYNONNA war mit der Mutter als JUDDS jahrelang Gewinner des *Vocal duo of the year award*.

1968 haben ANITA CARTER (1933-1999), die Tochter von MOTHER MAYBELLE und EZRA CARTER’s, und WAYLON JENNINGS das >RCA Victor< Duett "I got you" aufgenommen, das an diesem Tag seinen Weg auf Platz #4 der Charts begann. Weitere Duett-Partner in ANITA’s Karriere waren JOHNNY DARREL und HANK SNOW.

MOE BANDY traf auf den Plattenproduzent Ray Baker, der 1973 mit ihm die Schallplatte "I just started hatin' cheatin' songs today" in einer Auflage von 500 Stück veröffentlichte. Die Platte fand Beachtung, das Plattenlabel >GRC< aus
Atlanta erwarb die Rechte daran und vermarktete landesweit den Song, der sich an diesem Tag 1974 in der Top 20 der Country Charts platzieren konnte.

1974 konnte TANYA TUCKER's "Would you lay with me" Platz #1 der BILLBOARD Country Charts erobern.

1976 sind WAYLON JENNINGS, WILLIE NELSON, JESSI COLTER & TOMPALL GLASER für über eine Million verkaufte Exemplare des >RCA Victor< Albums >Wanted! The outlaws< von der >RIAA< mit *Platin* ausgezeichnet worden.

1977 platzierte GLEN CAMPBELL den Hit "Southern nights" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1977 wurde JOHN DENVER's >RCA Victor< Album >Greatest hits, Volume II< von >RIAA< für über 500.000 verkaufte Alben mit *Gold* ausgezeichnet.

Mit NORAH JONES wurde 1979 in New York City eine, wenn nicht die beste Stimme unter den derzeit bekannten Frauenstimmen in Jazz, Folk, Country und Pop geboren. Mit ihrem Debütalbum >Come away with me< (2003) hatte sie allein in den USA für drei Millionen verkaufte Alben *3-fach Platin* erreicht. Zudem brachte es ihr - sage und schreibe - acht *Grammys* ein. Für ihr Duett “Creepin’ in” mit DOLLY PARTON wurden sie für den *Vocal event of the year 2004* nominiert. 2003 war ihr Duett mit DOLLY “The grass is blue“ in der GRAND OLE OPRY mit einer ’standing ovation’ belohnt worden.

MICKEY GILLEY’s berühmter Country-Nightclub >Gilley’s< in Pasadena, Texas wurde 1989 geschlossen. Ein paar Tage darauf brannte der Club bis auf die Grundmauern nieder; ein später festgenommer junger Mann wurde der Brandstiftung angeklagt.

Bluegrass Singer-songwriter CARL STORY ("I overlooked an orchid") starb 1995; er wurde 78 Jahre alt. Seine Spezialität: Bluegrass gewürzt mit einem guten Schuss 'Old-Time'.

1999 veröffentlichte >Columbia< DAVID ALLAN COE's Album >Recommended for airplay<.

2005 brachte Singer-songwriter BILLY JOE SHAVER seine Biografie >Honky tonk hero< in den Verkauf.

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HOWDY FORRESTER ist 1922 als ‘Howard Wilson Forrester’ in Vernon, Hickman County, Tennessee geboren worden. Er war Fiddler der BLUE GRASS BOYS und ROY ACUFF’s SMOKEY MOUNTAIN BOYS, später bekleidete er den Posten als Präsident der >ACUFF-ROSE Artist Corporation<. HOWDY gewann 1987 die *Fiddler Trophy* bei dem >Grand Masters Fiddle Contest< in Nashville, Tennessee und verstarb noch im gleichen Jahr.

TOMMY JACKSON (1926-1979), langjähriges Mitglied der GRAND OLE OPRY, wurde 1926 in Birmingham, Alabama geboren. Der beliebte Fiddle-Virtuose und Session Musiker war einer der bekanntesten Square Dance Fiddler seiner Zeit.

HOYT HAWKINS (Bariton-Sänger der JORDANAIRES) wurde 1927 in Paducah, Kentucky geboren.

Singer-songwriter und Gitarrist LEFTY FRIZZELL wurde 1928 als ‘William Orville Frizzell’ in Corsicana, Texas geboren. 1951 kam er – auf Wunsch HANK WILLIAMS’ – zur GRAND OLE OPRY, verliess sie aber bald darauf, um später als festes Mitglied zurück zu kommen. Mit Hits wie “If you got the money I‘ve got the time” wurde er 1972 als Mitglied der >Songwriters Hall of Fame< und 1982 in die >Country Music Hall of Fame< in Nashville, aufgenommen. In der BILLBOARD Liste der >TOP 200 All Time Best Country Stars< rangiert er auf Platz ***076***. Er starb 1975.

ANITA CARTER (CARTER SISTERS) wurde 1933 als ‘Anita Ina Carter’ in Maces Springs, Virginia geboren. Die angenehmste Stimme der CARTER SISTERS hatte gelegentlich auch als Solistin gearbeitet. Berühmt wurde ihre Version von “Hillbilly heaven“, ihre Duetts mit HANK SNOW, und schon legendär sind ihre zwei Folk-Alben für >Mercury<.

Singer-songwriter JOHN D. LOUDERMILK (“Tobacco road“) wurde 1934 in Durham, North Carolina geboren. Als Songwriter schrieb er viele Hits für andere Stars: “I wanna live“ wurde ein #1 Hit GLEN CAMPBELL’s, “Indian reservation (the lament of the Cherokee Reservation Indian)“ ein #1 Hit für die RAIDERS bis hin zu TIM McGRAW’s “Indian outlaw“.

Singer-songwriter JOHNNY PAYCHECK ("Take this job and shove it") wurde 1938 in Greenfield, Ohio geboren. Der gebürtige 'Doyle Eugene Lytle' adoptierte 1965 den Namen JOHNNY 'Austin' PAYCHECK, um seinem musikalischen 'Rivalen', dem Preisboxer 'John Austin Paycheck', die Ehre zu erweisen. Er zog 1955 nach Nashville und begann hier seine Profi-Karriere als Sideman, und hatte einen festen Job als Bassist in PORTER WAGONER's Band WAGONMASTERS.

1945 eroberte SPADE COOLEY mit seinem Hit "Shame on you" die Spitze der BILLBOARD Country Charts.

GREG MARTIN (Lead Gitarrist der KENTUCKY HEADHUNTERS) wurde 1954 in Louisville, Kentucky geboren.

1956 sang BRENDA LEE erstmals professionell bei RED FOLEY’s >Ozark Jubilee TV Show< in Springfield, Missouri. BRENDA war gerade elf Jahre alt.

1956 hatte ELVIS PRESLEY seinen letzten Auftritt in der >Louisiana Hayride Show<. Sein Manager Col. TOM PARKER hatte ihn aus den letzten sechs Monaten seines Vertrags mit der >Hayride Show< für schlappe US $ 10.000 freigekauft.

1958 veröffentlichte BONNIE GUITAR ihren Hit "Love is over, Love is done".

1959 wurde die >JIMMIE RODGERS Show< erstmals vom >ABC-TV Network< übertragen. In dieser >Musical Variety Show< waren als feste Mitglieder u.a. CONNIE FRANCIS, die KIRBY STONE FOUR, LYLE WAGGONER und VICKI LAWRENCE.

1962 konnte PATSY CLINE's Single "She's got you" die Spitze der BILLBOARD Country Charts erobern.

1968 starb der als ‘Enos William McDonald’ geborene SKEETS McDONALD im Alter von 52 Jahren in California an einem Herzinfarkt . Der Singer-songwriter und Gitarrist hatte u.a. Evergreens wie "Don't let the starts get in your eyes” geschrieben. Die letzte Ruhe fand e rim >Mitchell Cemetery< in Greenway, Arkansas.

1972 wurde TOM JONES' >Parrot< Album >TOM JONES live at ‘Caesars Palace’< für über 500.000 verkaufte Alben von der >Recording Industry Association of America< mit *Gold* ausgezeichnet.

1973 ist GEORGE JONES als neues Mitglied der GRAND OLE OPRY aufgenommen worden.

1979 öffnete >The house of CASH< zum ersten Mal für Publikum die Tore. In diesem, nach unserem Verständnis - “Andenkenladen” - wurden zu Lebzeiten unter Aufsicht seiner Mutter Souvenirs aus dem Leben und der Karrriere von JOHNNY CASH verkauft.

1986 platzierte LEE GREENWOOD seinen Hit "Don't underestimate my love for you" auf Platz #1 der BILLBOARD Country Charts.

1986 wurde ALABAMA's >RCA Victor< Album >Greatest hits< von der >RIAA< für über eine Million verkaufte Alben mit *Platin* und ELVIS PRESLEY's "Crying in the chapel" für 500.000 verkaufte Singles mit *Gold* ausgezeichnet.

1990 kam TRAVIS TRITT's >Warner< Debüt Album >Country Club< in die Charts. Es sind fünf Singles aus diesem Album ausgekoppelt worden, die ebenfalls zu Chart Hits wurden. Davon wurde "Help me hold on" TRAVIS TRITT’s erster #1 Hit. Das Album wurde bald zum Millionseller, der von der >RIAA< >RIAA< u.a. mit *Doppel Platin* veredelt wurde.

1995 starb der berühmte Bluegrass Fiddler CARL STORY im Alter von 78 Jahren in Greenville, South Carolina.

1998 veröffentlichte >Mercury Records< EDDY ARNOLD's Album >The hits<.

2006 war das >The Country salutes Country Concert< in der >Kennedy Center Concert Hall< total ausverkauft. VINCE GILL, die JUDDS, KRIS KRISTOFFERSON und RAY PRICE präsentierten die verschiedenen Roots der Country Music. Beneidenswerte Show – allerdings bewegten sich die Eintrittspreise von US $15 bis US $150.

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(letzte Aktualisierung: 24.03.2020)

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